Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3680 von Mama und Papa  vom 28.03.2020 um 22:47 Uhr icon

DIE UHREN WEISEN Sommerzeit und doch erscheint alles unwirklich. Eine Zeit des Wartens. Ein Kokon, der uns die Schmetterlinge verspricht.

Wir können nicht Hand-in-Hand gehen, aber Herz-mit-Herz halten wir aus, bis sich alles gefügt und gewandelt hat.

Herz-mit-Herz.


Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3679 von Mama und Papa  vom 28.03.2020 um 09:17 Uhr icon

Tränen haben etwas Heiliges.
Sie sind kein Zeichen von Schwäche,
sondern von Kraft.
Sie sprechen mehr als zehntausend Zungen.
Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers,
tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.

(Washington Irving)

icon  Eintrag Nr. 3678 von Mama und Papa  vom 27.03.2020 um 09:05 Uhr icon

Eine Welt ganz ohne Dich
░♥░ Sie wird traurig sein für mich
░♥░ Und sogar der Mond Versteckt sein Licht
░♥░ Und die Erde bleibt gleich stehen
░♥░ Auch der Wind will nicht mehr wehn
░♥░ Den Lebenssinn,
░♥░ nein den verstehe ich nicht
░♥░
░♥░ Ein Abschied, das heißt Goodbye
░♥░ Warum Du, warum alles vorbei
░♥░ Wollt Dir noch sagen,
░♥░ wie sehr ich dich geliebt
░♥░ Daß es für Uns zwei
░♥░ auf dieser Welt
░♥░ nie Abschied gibt
░♥░
░♥░ Ich weine und sag Goodbye
░♥░ Gibts ein Wiedersehen für Uns zwei
░♥░ Und die Nacht verdrängt den Tag
░♥░ Weit und breit kein Vogel singt
░♥░ Wenn sogar die Blumen nicht mehr blühn
░♥░ Dann ist alles nicht mehr schön
░♥░ Ja ein Wunder muß geschehn
░♥░ So Sinnlos,
░♥░ nein so kanns nicht weitergehn
░♥░
░♥░ Ein Abschied, das heißt Goodbye
░♥░ Warum Du, warum alles vorbei
░♥░ Wollt Dir noch sagen,
░♥░ wie sehr ich Dich geliebt
░♥░ Daß es für Uns zwei
░♥░ auf dieser Welt
░♥░ nie Abschied gibt
░♥░
░♥░ Ich weine und sag Goodbye
░♥░ Gibts ein Wiedersehen für Uns zwei
░♥░ Ein Abschied, das heißt Goodbye
░♥░ Warum Du, warum alles vorbei
░♥░ Mit Tausend Tränen
░♥░ sag ich Adieu, Goodbye
░♥░ Gibts ein Wiedersehen,
░♥░ noch einmal für Uns zwei
░♥░
░♥░ Jan Smit

icon  Eintrag Nr. 3677 von Mama und Papa  vom 26.03.2020 um 09:45 Uhr icon

JENSEITS der TRÄNEN

Wie soll ich leben
OHNE DICH
Frag ich mich
Wag ich mich
Wie soll mein Herz es je versteh’n
Dieser Schmerz
Bricht mein Herz
Es wollte doch nur lieben
Doch wie geht das
OHNE DICH
Ich hier und du weit oben
OHNE MICH

Jenseits der Tränen
Millionen Blumen
Jenseits der Tränen
Trägst du allen tiefen Schmerz
Und auch mein Herz
Jenseits der Stille
Millionen Tränen
Jenseits der Stille
Trägst du allen tiefen Schmerz
Und auch mein Herz
Auch mein Herz

Du sagst
Ich bin NIE
OHNE DICH
Überall
Find ich dich
Im Blau des Himmels
Und im Wind
Küsst Du mich
Ewiglich
Ein Vogel singt mir Lieder
Singt Erinnerung für mich
Und auch in meinen Tränen
Find ich dich

Jenseits der Tränen
Millionen Blumen
Jenseits der Tränen
Trägst du allen tiefen Schmerz
Und auch mein Herz
Jenseits der Stille
Millionen Blumen
Jenseits der Stille
Trägst du allen tiefen Schmerz
Und auch mein Herz
Auch mein Herz
Auch mein Herz
Auch mein Herz

Lyrik: Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3676 von Mama und Papa  vom 25.03.2020 um 09:28 Uhr icon

Von der Sehnsucht der Augen
•✿•
•✿• Nein es sind keine Tränen,
•✿• es ist Strahlenglanz.
•✿• Es ist der Himmel,
•✿• der sich
•✿• in meinen Augen spiegelt.
•✿•
•✿• Selbst wenn wir gelernt haben,
•✿• uns mit dem Verlust zu versöhnen
•✿• und den Verlust in das Leben
•✿• zu integrieren ,
•✿• so scheinen die Traurigkeit
•✿• und Sehnsucht
•✿• der Augen zu bleiben.
•✿•
•✿• Doch vielleicht ist es
•✿• auch der Himmel,
•✿• der sich
•✿• in den Augen spiegelt.
•✿•
•✿• Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3675 von Mama und Papa  vom 24.03.2020 um 08:58 Uhr icon

Kennst du das Gefühl,
wenn ein Zeichen
deine Seele streichelt?

Schau dich um!

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3674 von Mama und Papa  vom 23.03.2020 um 08:45 Uhr icon

Du bist immer
in meinem Herzen,
egal wo ich bin
und was ich tu.

Du bist immer
in meinem Herzen,
in Sicherheit und
in stiller Ruh.

Regina Thaeder

icon  Eintrag Nr. 3673 von Mama und Papa  vom 22.03.2020 um 22:01 Uhr icon

Hoffen in der Dunkelheit von „Edith Stein“

Hoffen in der Dunkelheit
und Licht der Liebe
„Wer bist du, Licht,
das mich erfüllt
und meines Herzens Dunkelheit
erleuchtet?

Du leitest mich
gleich einer Mutter Hand,
und ließest du mich los,
so wüsste keinen Schritt
ich mehr zu gehn.

Du bist der Raum,
der rund mein Sein
umschließt und
in sich birgt.
Aus dir entlassen,
sänk‘ es in den Abgrund
des Nichts,
aus dem du es
zum Sein erhobst.

Du, näher mir
als ich mir selbst
und innerlicher
als mein Innerstes –
und doch ungreifbar
und unfassbar
und jeden Namen sprengend:

Heiliger Geist – Ewige Liebe.
Bist du das Manna nicht,
das aus des Sohnes Herz
in meines übergeht,
der Engel und der Sel‘gen
Speise?
Er, der vom Tod
zum Leben sich erhob,
er hat auch mich
zu neuem Leben
auferweckt,
vom Schlaf des
Todes,
und neues Leben
gibt er mir
von Tag zu Tag.
Einst soll mich seine Fülle
ganz durchfluten,
Leben von deinem Leben –
ja, du selbst:
Heiliger Geist – Ewiges Leben.
Bist du der Strahl,
der von des Richters
Thron herrnniederzuckt
und einbricht
in die Nacht der Seele,
die nie sich selbst erkannt?

Barmherzig-unerbittlich
dringt er in verborgene Falten.
Erschreckt vom Anblick
ihrer selbst,
gewährt sie Raum –
heiliger Furcht,
dem Anfang jener Weisheit,
die aus der Höhe kommt
und in der Höhe uns
ganz fest verankert, –
deinem Wirken,
das neu uns schafft:
Heiliger Geist – durchdringender Strahl.
Bist du des Geistes Fülle
und die Kraft,
durch die das Lamm die Siegel löst
von Gottes ew‘gem Ratschluss?

Von dir getrieben, reiten
des Gerichtes Boten
durch die Welt
und scheiden mit
scharfem Schwert
das Reich des Lichtes
von dem Reich der Nacht.
Dann wird der Himmel neu
und neu die Erde
und alles kommt
an seinen rechten Ort
durch deinen Hauch:
Heiliger Geist – Siegende Kraft.
Bist du
das Lied der Liebe
und der heil’gen Scheu,
das ewig tönt
um Gottes Thron,
das aller Wesen reinen Klang
in sich vermählt?
Der Einklang, der
zum Haupt die Glieder
fügt,
darin ein jeder
seines Seins geheimen Sinn
beseligt findet
und jubelnd ausströmt,
in deinem Strömen:
Heiliger Geist – Ewiger Jubel.“

icon  Eintrag Nr. 3672 von Mama und Papa  vom 22.03.2020 um 10:07 Uhr icon

Umarme mich, mein Wunder!

Da lächelte der Himmel,
tauchte die dunkle Jahreszeit
in den Malkasten und
ließ die Schmetterlinge fliegen.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3671 von Mama und Papa  vom 21.03.2020 um 10:06 Uhr icon

Wunsch

Wohl sagt man, wenn ein Stern vom Himmel fällt,
Dann soll man wünschen, - und es wird geschehen;
Zwar bin ich arm, doch Güter dieser Welt,
Die werd ich nie vom Herrn erflehen.

Nun saß ich neulich einsam und allein
Und dachte dein - und sah hinauf zur Ferne
Durch dunkle Nacht zum lichten Silberschein
Der Millionen kleiner Sterne;

Da fiel ein Stern, - und deutlich sah und klar
Mein Auge ihn in seinem Glanz vergehen,
Und alles was ich wünschte, - ach es war,
Nur einmal, einmal dich zu sehen.

Johann Meyer
1829-1904