Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3379 von Mama und Papa  vom 03.03.2019 um 21:11 Uhr icon

Loslassen kann ich nicht,
ich liebe dich weiter!
Ich musste dich loslassen in den Tod.
Wie soll ich dich noch weiter loslassen.
Das kann ich nicht,
denn ich brauche deine Nähe,
die ich spüre, die Erinnerung an dich,
so wie du warst und immer sein wirst,
die Liebe zu dir, die unendlich ist.
Ich möchte an dich denken
und niemals etwas von dir vergessen.
Du sollst bei mir sein,
für immer in meinen Gedanken
und in meinem Leben.
Du bist ein Teil von mir solange ich lebe.
Ich suche nach dir und
wo immer du auch bist,
meine Trauer, meine Liebe, findet dich.
Du hast einen festen Platz in
meinem Herzen und ich darf dich weiterlieben,
über den Tod hinaus und
so als wärst du hier
Und niemand hat das Recht zu sagen.
Ich soll dich loslassen.
Doch ich lasse dich weitergehen in deiner Welt,
denn wir sind für immer verbunden.
(Beate Großmann)

icon  Eintrag Nr. 3378 von Mama und Papa  vom 28.02.2019 um 21:28 Uhr icon

Tränen

Manchmal weint man trockene Tränen,
auch diese Tränen fallen niemals lautlos.
Manchmal könnte man in dem Meer
der Tränen ertrinken,
manchmal lernt man darin zu schwimmen.

Manche Tränen sind dunkel wie die Nacht,
denn sie kommen direkt aus der Seele.
Hauptsache die Tränen finden ihren Weg
nach draußen,
denn können sie nicht raus,
lagern sie sich auf dem
Herzen ab - machen es schwer.

Meine Tränen der Vergangenheit
haben mich stark gemacht,
denn die Erde dreht sich weiter.
Ich werde unter Tränen lachen
und sie zu Perlen machen.
So wecke ich meine Seele und stelle fest:
Tränen sind gut – Tränen tuen gut.

© Luise Schoolmann

icon  Eintrag Nr. 3377 von Mama und Papa  vom 20.02.2019 um 11:07 Uhr icon

Ich weiß nicht, wo dein Himmel ist,
aber ich weiß, dass du in unserem Herzen
wie ein Stern weiter leuchten wirst.

Monika Minder

icon  Eintrag Nr. 3376 von Mama und Papa  vom 16.02.2019 um 15:24 Uhr icon

Kennst Du den Weg über den Regenbogen?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann,
darf ihn betreten.

Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben,
auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.

Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft,
man kann es hören.
Leise geht der Atem.

Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat,
dringt in meine Gedanken ein,
macht sie frei von allen Zwängen.

Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.

Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt,
in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.

Ohne Anfang, ohne Ende
so wie der Regenbogen.

© Fritz Roth

icon  Eintrag Nr. 3375 von Mama und Papa  vom 11.02.2019 um 09:26 Uhr icon

Ich werde leben,
so lange euer Herz schlägt.
Ich werde leben,
so lange ich bei euch einen
Platz im Herzen habe.
Ich werde leben,
so lange ihr euren Weg geht.
Ich werde leben,
so lange in eurem Leben ein
Lächeln erscheint.
Wenn ihr mich sucht, dann
sucht in eurem Herzen.
Wenn ihr mich dort findet,
dann lebe ich in euch weiter.

(Milead Shalin)

icon  Eintrag Nr. 3374 von Mama und Papa  vom 10.02.2019 um 18:49 Uhr icon

Ein Engel auf Erden

Ich sah Dich, 
dacht ein Engel wär gefallen,

vom Himmelszelt hernieder,

auf die Erdenwelt.

Konnte es nicht fassen,

weder begreifen noch glauben.


Ein Engel auf Erden.



Ein Antlitz wie ein Stern,

schön, rein und unverdorben.

Augen so klar,
daß man drin versinken mag.

Ein Lächeln so hell,
daß es jedes Leid vertreibt.


Ein Engel auf Erden.



Erinnerungen an Dich,

mit bitterer Süße behaftet.

Gedanken an Dich, 
voll Glück
und Schmerz zugleich.

Gefühle für Dich

nur mit Liebe zu beschreiben.



Für den Engel auf Erden.

(Michael Kabelitz)

icon  Eintrag Nr. 3373 von Angelika Krell  vom 09.02.2019 um 17:44 Uhr icon

ein helles Licht für zwei
wundervolle, unvergessene Söhne

icon  Eintrag Nr. 3372 von Mama und Papa  vom 08.02.2019 um 06:54 Uhr icon

O Traurigkeit,
wie übermächtig du bist.
Und doch weichst du der Liebe
zwischen Himmel und Erde.

Petra Franziska Killinger

Heute ist ein neuer Tag und eine neue Nacht, um Dir zu begegnen …

icon  Eintrag Nr. 3371 von Mama und Papa  vom 07.02.2019 um 09:33 Uhr icon

UNSICHTBAR

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

(Dagmar Geyer)

icon  Eintrag Nr. 3370 von Mama und Papa  vom 02.02.2019 um 20:08 Uhr icon

Ins Herz geprägt
das Besondere an deinem Lächeln
der Friede deiner Ausstrahlung
das einmalig Zärtliche deiner Augen
die Sanftheit deiner Hände
die Geistesgegenwart deiner Empathie
die unglaubliche Besonnenheit in
Krisen
die hingebungsvolle Liebe in allem

Das alles
und vieles mehr
ist mir unauslöschlich

ins Herz geprägt.

(A. Gasser)

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