Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3710 von Mama und Papa  vom 24.04.2020 um 11:14 Uhr icon

Steh mir bei, wenn das Licht erlischt

und die Lieder leise verklingen.



Steh mir bei, wenn die Kraft erlahmt

und der Gedanken Reigen still steht.



Steh mir bei, wenn das Maß gefüllt

und die Fassade verbröckelnd einstürzt.



Steh mir bei, so sagt man.

Doch man wünscht:

Steh bei mir!



(Marlies Böhm)

icon  Eintrag Nr. 3709 von Mama und Papa  vom 23.04.2020 um 12:41 Uhr icon

Werden wir uns also wiedersehen?

Wenn dich plötzlich das starke Gefühl erfasst,
der, den du geliebt hast und liebst, sei dir nahe,
er habe dir ein Zeichen gegeben,
dann lass dich nicht irremachen. Nimm es an.

Ich bin überzeugt, dass es mehr Verbindungen gibt
zwischen denen drüben und uns hier,
als die meisten von uns heute meinen.

Ich glaube, dass ein Mensch, zu dem wir reden
in der Stunde nach seinem Sterben,
hört, was wir ihm sagen,
und dass die Toten uns Zeichen geben.

Wir brauchen dazu keine besonderen Fähigkeiten.
Wir müssen nur wissen, dass die Wand dünn ist
zwischen jener Welt und der unseren.

Werden wir uns also wiedersehen?
Unser Auftrag auf dieser Erde ist der,
an Liebe reicher zu werden.
Und ich glaube, dass die Liebe,
die in uns gewachsen ist, nicht verlorengeht.
Ich glaube an ein Finden und Begegnen -
wie immer es dann geschehen sollte -
wie hier, so in der anderen Welt.

Jörg Zink (Theologe)

icon  Eintrag Nr. 3708 von Mama und Papa  vom 23.04.2020 um 08:29 Uhr icon

BIS WIR UNS WIEDERSEHEN

Du bist die Liebe.
Du bist meine Sehnsucht.
Du bist die Lücke
und der Schmerz.

Du bist all das,
was ich nicht mehr habe
und für immer bleibt.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3707 von Mama und Papa  vom 22.04.2020 um 08:57 Uhr icon

Ein Mensch, der uns verlässt,
ist wie eine Sonne, die versinkt.
Aber etwas von ihrem Licht bleibt
immer in unseren Herzen zurück.

(Jochen Mariss)

icon  Eintrag Nr. 3706 von Mama und Papa  vom 21.04.2020 um 08:48 Uhr icon

Der Tod ist ein Irrtum,
Ich krieg das gar nicht klar.
Die rufen gleich an
und sagen es ist doch nicht wahr,
es war nurn Versehn,
war n falsches Signal,
aus irgendeinem fernen Sternental

Ich wähl deine Nummer,
doch du gehst nicht mehr ran.
Mir wird schockmäßig klar,
es ist doch wahr.
Du kommst nicht mehr,
doch ich lass mich davon nicht zu Boden schmettern

Der Fährmann setzt dich übern Fluss rüber,
Ich spür deine Kraft geht voll auf mich über

Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei

Ich heb mein Glas
Und trink auf dich
Da oben hinter den Sternen
Ich vergess dich nicht
Auch wenn ich heute dich so hart verlier
So bleibst du doch
Hier für immer bei mir

Du hast immer gesagt ich soll nicht so lange trauern,
Ich soll in deinem Namen richtig weiter powern.

Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei

Stark wie zwei,
tief in meinem Herzen
Stark wie zwei,
hab dich immer dabei
Ich geh die Straße lang,
zusamm mit dir.
Stark wie zwei

Der Fährmann setzt dich übern Fluss rüber,
Ich spür deine Power geht voll auf mich über.

Stark wie zwei,
ich geh die Straße runter
stark wie zwei.
Egal wohin ich geh,
Du bist dabei.
Ich bin jetzt
Stark wie zwei.
Stark wie zwei.

Stark wie zwei,
du bist wie schon so oft ein Pionier.
Du reist jetzt schon mal vor
und irgendwann,
dann folg ich dir.

(Songtext von Udo Lindenberg)

icon  Eintrag Nr. 3705 von Mama und Papa  vom 19.04.2020 um 09:03 Uhr icon

MEINE BEIDEN GESICHTER

Geht es Dir gut
werde ich gefragt
im Vorübergehen.

Doch, gut, sage ich
und zeige das passende Gesicht;
mein gutgehendes Gesicht.

Mein anderes Gesicht
verberge ich liebevoll
unter meiner Kleidung.

Zuhause ziehe ich mich aus.
Dann darf es seine Trauer tragen...
(Renate Salzbrenner)

icon  Eintrag Nr. 3704 von Mama und Papa  vom 18.04.2020 um 10:43 Uhr icon

Wo Tränenmeer und Sternenglanz sich vereinen,
dort werde ich Dich wiedersehen...

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3703 von Mama und Papa  vom 17.04.2020 um 08:39 Uhr icon

Mein Herz ist DEINE Wohnung.

Ich habe sie für DICH eingerichtet,
mit unendlicher Liebe
und zärtlichen Erinnerungen.

Mein Herz ist DEINE Wohnung.
Hier können wir einander besuchen,
einander wiegen und erzählen.

Petra Franziska Killinger

Unsere Herzen sind warme Räume der Liebe und Treue. Hier haben wir den wahren Blickkontakt mit dem Unsichtbaren.

icon  Eintrag Nr. 3702 von Mama und Papa  vom 16.04.2020 um 07:55 Uhr icon

Überhole den Tag!

Du glaubst, Du schaffst diesen Morgen, diesen Tag, dieses Leben nicht? Glaube mir, das wirst Du! Du hast den heutigen Sonnenaufgang bereits überholt und wirst weitere Sonnenaufgänge überholen. Du wirst diesen Tag und alle Deine Tage mit der Traurigkeit, aber auch mit Deiner Liebe füllen, aushalten und leben lernen. Hierbei wirst Du Lebensstrategien entwickeln, Sichtweisen verändern und Dinge zwischen Himmel und Erde erfahren, von denen Dein Herz nicht zu träumen gewagt hätte. Gewiss, Du wirst Deine Tage und Nächte, Deine gesamte Lebensmaxime neu ordnen und Dich neu aufstellen müssen. Du wirst Gärtner, Maurer und Seefahrer, ein Forscher, Gelehrter und Dichter. Du wirst Deinen Blick auf die Strahlen der Sonne richten und den zarten Pflanzen Hoffnung und Vertrauen zu Wachstum verhelfen. Du wirst Mauern aufbauen und einreißen, ganz nach Art und Umfang der Steine auf Deinem Herzen. Du wirst ohne Sixtant auf Ozeanen aus Tränen reisen und Deine Navigation allein nach den Sternen richten. Mit gewaltigen neuen Erkenntnissen wirst Du alte Annahmen verwerfen. Du wirst Deine Sprache verändern und zum Dichter Deines Tagebuches ...

Du glaubst, Du schaffst diesen Morgen, diesen Tag, dieses Leben nicht? Steh auf, überhole den Tag und spüre, wie die Nacht Deine Augen küsst!

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3701 von Mama und Papa  vom 15.04.2020 um 09:29 Uhr icon

Manchmal erdrückt mich meine Traurigkeit,
dann wieder fühle ich mich unsagbar stark.
Manchmal weine ich, weil du nicht mehr bei mir bist,
dann wieder spüre ich so viel Energie in mir.
Manchmal gehe ich anderen aus dem Weg,
dann wieder könnte ich sie umarmen, weil es sie gibt,
Manchmal ersticken mich fast meine Tränen,
dann wieder kann ich lachen wie früher,
Manchmal erstarre ich von der Leere um mich,
dann wieder erfüllt mich unglaublicher Tatendrang,
Manchmal glaube ich, nur noch die Hälfte zu sein,
dann wieder entdecke ich, Neues wächst in mir.
( Ludwig Kugler )