Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3351 von Mama und Papa  vom 24.12.2018 um 09:18 Uhr icon

Denk ich an das Weihnachtsglück,
verschleiern Tränen meinen Blick!
Das Weihnachtsfest ist wieder da!
Einst war der Himmel mir so nah,
als das Glöckchen hell erschallte,
der Baum im Kerzenlicht erstrahlte!
Stille Nacht, das Lied erklang,
ob im Rundfunk, ob Gesang!
Päckchen lagen unterm Baum
erfüllet wurde mancher Traum!

Denk ich an dieses Glück zurück,
verschleiern Tränen meinen Blick!
Du kannst nicht mehr das
Bäumchen schmücken,
mich nicht umarmen, herzen, drücken!
Christbaumkerzen nicht entzünden,
auch nicht ein frohes Fest verkünden!

Ich kann Dir nur mehr Blumen schenken,
und in Stille Dir gedenken,
im flackernd matten Kerzenschein
feire ich Weihnacht - mit mir allein.
Ich kann es heute noch nicht fassen!
Dein Tod hat Lücken hinterlassen.
Das Jahr es geht dem Ende zu,
noch immer find ich keine Ruh!
Obwohl schon so viel Zeit vergangen,
bin ich im Schmerz und Leid gefangen.

(Verfasser mir unbekannt)


Wie können wir jemals verkraften, wie können wir jemals wieder leben lernen,
wie können wir erwarten, dass uns andere Menschen verstehen - das können wir alles nicht.
Wir leben mit dem Schmerz, der Sehnsucht und der unendlichen Leere -
die Du uns hinterlassen hast.

icon  Eintrag Nr. 3350 von Mama und Papa  vom 20.12.2018 um 16:48 Uhr icon

"Engel am Fenster - ich sehe Dich.
Bringst Du mir Grüße?
Siehst Du auch mich?
Kommst Du von ihnen?
Weißt, wies ihnen geht?
Auf welchem Stern
ihr Zuhause jetzt steht?
Sind sie in Frieden
mit sich und der Welt?
Gibst Du mir Trost
in ein Herz, das zerfällt?
Engel am Fenster -
bring ein Licht in die Nacht.
Bitte zeig mir den Stern,
der jetzt über sie wacht.

(© Marianne)

icon  Eintrag Nr. 3349 von Mama und Papa  vom 18.12.2018 um 17:14 Uhr icon

Engel

Still und unsichtbar
stehen sie am Wegesrand
Sie retten dich
durch die dunklen Täler
deines Lebens hindurch
und lassen dir auch
in tiefster Nacht
eine Stern am
Himmel aufleuchten.

Sie weiten die Enge
deiner Angst
hin zu helleren Räumen,
in denen Freude keimen
und Zuversicht wachsen kann.

Still und unsichtbar
geben sie dir Geleit;
Lichtboten einer
unsichtbaren Welt -

die Engel.

© Christa Spilling-Nöker

icon  Eintrag Nr. 3348 von Ramona Schroeder  vom 14.12.2018 um 14:29 Uhr icon

Der Glaube tröstet,
wo die Liebe weint.
Paul Verlaine

icon  Eintrag Nr. 3347 von Mama und Papa  vom 13.12.2018 um 18:23 Uhr icon

Weihnachtszeit. Zeit der Erinnerungen und bleibenden Verbindung.

ღ WIE SOLLTEN MEINE HÄNDE je ein einziges Plätzchen backen, ohne einen Gedanken an DICH? Wie sollten meine Augen je in den Schein der Adventskerzen schauen, in das Abend- und Morgenrot oder auf den weihnachtlichen Auslagen in den Geschäften ruhen, ohne Gedanken an Dich? Wie sollten meine Ohren ein feierliches Weihnachtslied hören, ohne grundtiefe Gedanken an dich? Wie sollte mein Herz die Kälte des Winters atmen, OHNE TAUSEND GEDANKEN AN DICH …

ღ Petra Franziska Killinger

In der Weihnachtszeit fühlen viele Herzen vermehrt die Einsamkeit. Gleichzeitig verbinden sich intensive Erinnerungen und Gedanken mit unseren Lieben. Lassen wir sie zu. Das ist es doch, was unsere Liebe ausmacht.

icon  Eintrag Nr. 3346 von Mama und Papa  vom 10.12.2018 um 23:17 Uhr icon

Jede Hoffnung ist ein Licht auf Zeit,
Jedes Licht eine Hoffnung für die Ewigkeit.

Monika Minder

icon  Eintrag Nr. 3345 von Ramona Schröder  vom 10.12.2018 um 10:26 Uhr icon

Licht

So, wie die Sonne ganz vorsichtig

ihre Strahlen durch die dunkle

Wolkendecke schickt,

so dringt das Licht der Liebe

ganz vorsichtig in die

Dunkelheit der Menschen.


von Annegret Kronenberg

UNVERGESSEN!

icon  Eintrag Nr. 3344 von Mama und Papa  vom 09.12.2018 um 11:15 Uhr icon

UNVERGESSEN

icon  Eintrag Nr. 3343 von Peter Hofmann  vom 02.12.2018 um 00:05 Uhr icon

Gott stehe Ihnen allen bei!
Wer weiß, wo die Jungs jetzt sind und was sie nicht doch noch mitkriegen und wissen.

icon  Eintrag Nr. 3342 von Mama und Papa  vom 01.12.2018 um 19:35 Uhr icon

Advent. Ankunft. Ankommen.

Wie wir im Advent vertrauensvoll auf die Ankunft des Lichts warten, so dürfen wir fest versichert sein, dass unsere Lieben im Himmel, an dem Ort unserer eigentlichen Bestimmung, angekommen sind. Sie sind angekommen! Angekommen, behütet und geborgen in dem glückseligen Land jenseits der sichtbaren Grenze, das wir Ewige Heimat nennen dürfen. Angekommen im Himmel, der uns als unsere gemeinsame Zukunft versprochen ist.

Und wir? Wir warten. Warten, dass die Zeit verstreicht. Warten, dass der Trost uns findet. Warten, dass wir DICH wiedersehen dürfen. Und in alles Warten mischt sich das Wunder der Liebe.

Advent. Ankunft. Ankommen. Lassen wir den Advent in unsere Herzen einziehen – der Hoffnung wegen …

ღ Petra Franziska Killinger

Ich wünsche Euch einen gesegneten ersten Advent!

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