Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3371 von Mama und Papa  vom 07.02.2019 um 09:33 Uhr icon

UNSICHTBAR

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

(Dagmar Geyer)

icon  Eintrag Nr. 3370 von Mama und Papa  vom 02.02.2019 um 20:08 Uhr icon

Ins Herz geprägt
das Besondere an deinem Lächeln
der Friede deiner Ausstrahlung
das einmalig Zärtliche deiner Augen
die Sanftheit deiner Hände
die Geistesgegenwart deiner Empathie
die unglaubliche Besonnenheit in
Krisen
die hingebungsvolle Liebe in allem

Das alles
und vieles mehr
ist mir unauslöschlich

ins Herz geprägt.

(A. Gasser)

icon  Eintrag Nr. 3369 von Mama und Papa  vom 01.02.2019 um 06:48 Uhr icon

Ich weiß nicht welcher Stern du bist

Nun steh ich hier und bin verwirrt,
die Sicht durch tiefes Dunkel irrt,
ein Augenblick, der mystisch ist,
ich weiß nicht, welcher Stern du bist.

Lange Zeit hab ich gedacht,
als ich dich suchte jede Nacht,
von all den Sternen, klar und rein,
kannst du nur der Hellste sein.

Doch der Moment lässt mich erkennen,
ich kann es nicht genau benennen,
denn jeder Stern, dort in den Höh'n,
ist leuchtend hell und wunderschön.

Wie herrlich sie da oben funkeln,
sie sind mir wahrer Trost im Dunkeln,
plötzlich fällt's mir wieder ein,
du musst ja nicht "der Eine" sein.

Ich lasse den Gedanken los,
die Sternenpracht ist wahrlich groß,
ein Wunder... so unendlich weit,
ein Wunder... für die Ewigkeit.

Alles kannst du sein... und mehr,
fliegst als Licht, ganz leis umher,
hier unten, warst du meine Welt
und nun, bist du mein Himmelszelt.

(Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 3368 von Mama und Papa  vom 31.01.2019 um 09:20 Uhr icon

ÜBERALL DU.

ÜBERALL ist ein Wort,
das seinen Ursprung in Dir
gefunden haben muss.
Ich sehne mich ÜBERALL,
vermisse dich ÜBERALL,
finde dich ÜBERALL.

Weil ich Dich liebe,
ÜBER ALLes,
weit ÜBER das WeltALL hinaus,
bis tief hinein ins Himmelsland,
wo Deine Seele Heimat fand …

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3367 von Mama und Papa  vom 28.01.2019 um 13:17 Uhr icon

Im Wagnis wirst du geboren

Stürze dich nicht in das Vergessen.
Zu schade sind die verbleibenden Jahre.
Die Bedeutung deines Lebens will von dir gefunden werden.
Deine Unruhe ist dein Glück,
so suchst du noch immer die Fülle,
so sprichst du mit Sternen,
so bleibt die erweiterte Welt dein Spielplatz.
Aus kleinen Teilen setzt du die Bedeutung zusammen:
hier die Blüte einer Erkenntnis,
dort die kleinen Finger der Freude
und überall die Blumen der Geheimnisse,
aus denen die Welt entsteht
und in die sie erfüllt versinkt.
Im Wagnis wirst du geboren,
du wächst in der Enttäuschung,
und in jeder Herausforderung
lernst du aufrecht zu gehen.

Du glaubst, dass die Fülle dein Erbe ist,
du wirst recht behalten
und viele werden in deinem Herzen Platz haben.

(U.Schaffer)

icon  Eintrag Nr. 3366 von Mama und Papa  vom 27.01.2019 um 09:39 Uhr icon

UNVERGESSEN

icon  Eintrag Nr. 3365 von Thomas  vom 27.01.2019 um 00:10 Uhr icon

Niemand kennt den Tod,

und niemand weiß,

ob er für den Menschen nicht

das allergrößte Glück ist.

Thomas M.

icon  Eintrag Nr. 3364 von Mama und Papa  vom 24.01.2019 um 18:20 Uhr icon

Ein Zeichen. Ein kleiner Gruß. Ein zartes Hallo aus dem Land der Liebe. Niemals ist das je genug. Aber es tröstet für diesen einen Moment!

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3363 von Mama und Papa  vom 22.01.2019 um 09:11 Uhr icon

Als ich mein Trauerkleid anlegte,
tröstete man mich:
Warte, bald trägst du wieder Rot.
Ich kaufte mir ein Blaues und Rotes und Goldgelbes.
Zog es über das Schwarz,
das mir anwuchs wie eine zweite Haut.

Siehst du, hörte ich sie sagen,
es geht schon wieder.
Die Zeit heilt eben alles.

Ab und zu stiehlt sich ein Loch in das Bunt,
lässt einen Blick zu auf das schwarze Darunter.
Wohlmeinende nähen es rasch mir zu.

Wie viel ehrlicher wäre es mit den Löchern!

(R.Salzbrenner)

icon  Eintrag Nr. 3362 von Mama und Papa  vom 16.01.2019 um 20:50 Uhr icon

Rückblick - Ausblick

Einst sahen wir die Sonne lachen
Schienen doch mit Leichtigkeit
Vollkommen unser Glück zu machen...

Längst schon hat der Strom der Zeit
Unzähmbare Urgewalt
Verschlungen die Vergangenheit

Längst schon sind die Kerzen kalt
Brannten einst in dunkler Stunde
Auch die Worte sind verhallt

Längst schon Narben trägt die Wunde
Kann doch niemals vollends heilen
Gibt von unserer Sehnsucht Kunde

Längst schon hilft es Kraft zu teilen
Gemeinsam diesen Weg zu gehen
Einander stets zu Hilfe eilen

Längst schon möchten wir verstehen
Suchen Antwort auf die Fragen
Warum all jenes ist geschehen

Längst schon wolln wir nicht nur klagen
Nicht das Schicksal nur beweinen
Sondern Trost und Hoffnung wagen...

Dereinst wird die Sonne scheinen
Im fernen Sternenkinderland
Wird was getrennt ward sich vereinen

(Ralf Korrek)

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