Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3294 von Mama und Papa  vom 03.09.2018 um 09:34 Uhr icon

UNVERGESSEN

Jede Heimkehr
einer geliebten Seele
ist zugleich Erinnerung
an die Lieben,
die sie erwarten …

ღ Petra Franziska Killinger



Mit jeder Heimkehr einer geliebten Seele leben zugleich Erinnerungen an die Menschen auf, die im Land der Liebe auf sie warten. So bleiben ALLE unsere Lieben UNVERGESSEN ...

icon  Eintrag Nr. 3293 von Mama und Papa  vom 03.09.2018 um 09:29 Uhr icon

Trauer
beginnt nicht mit der ersten Träne,
sondern mit der entsetzlichen Stille
und der unfassbaren Leere.

ღ Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3292 von Mama und Papa  vom 03.09.2018 um 09:27 Uhr icon

Zwischen den braunen und roten Blättern findest du immer auch goldene …

In die dunklen Farben deiner Traurigkeit werden sich immer auch goldene Farben mischen. Wenn es dir mit einem Mal ganz warm und leicht wird ums Herz, weil du eine Gegenwart spürst. Wenn jemand deine Hand hält. Wenn ein Schmetterling deine Haut küsst, ein Eichhörnchen an dir vorüber huscht oder ein Vogel nur für dich singt. Das sind die goldenen Blätter zwischen allen braunen und roten.

Oftmals können wir uns darauf einlassen – aber manchmal ist die Traurigkeit so groß, dass sie einfach alles überlagert und somit unabsichtlich die Tür zum Herzen hinter sich schließt. Darum öffne die Tür und gestatte deinen Augen einen Spaziergang durch dein Herbstherz!

Petra Franziska Killinger

Manchmal folgt der Traurigkeit ein Lächeln und ich fühle, dass Du mir nahe bist.

icon  Eintrag Nr. 3291 von Mama und Papa  vom 01.09.2018 um 10:10 Uhr icon

Manchmal erscheint
alles so unwirklich,
dein Kommen,
dein Gehen,
die Zeit mit dir,
die Zeit ohne dich.

Manchmal erscheint
alles unwirklich.
Fremde Tage.
Fremde Nächte.

Trauer.
Welch unbeschreibliche Lebensaufgabe.

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3290 von Mama und Papa  vom 01.09.2018 um 10:07 Uhr icon

Die Farben der Trauer

Meine Trauer ist ROT für die Unruhe in mir.
Meine Trauer ist BLAU für die Einsamkeit, die Leere und alle ungestillten Sehnsüchte.
Meine Trauer ist SCHWARZ für die Verzweiflung und den Abgrund in meiner Seele.
Meine Trauer ist BRAUN für das Ringen um Boden unter meinen Füßen.
Meine Trauer ist GELB für alle Schätze, die mir dennoch zuteil werden, für das Licht, das immer wieder für mich scheint und für die Menschen, die die Sonne zu mir bringen.
Meine Trauer ist GRÜN für die Hoffnung, die Zuversicht und das Wissen darum, dass es immer weiter geht.
Meine Trauer ist Weiß für alle Schutzengel, die mich an der Hand halten, mich trösten und Balsam meiner Seele sind und für die Kraft, die mich durch diese Zeit trägt, ohne dass ich ihren Ursprung kenne.
Meine Trauer ist BUNT wie ein Kaleidoskop - für alle Gefühle in mir, die sein wollen und sein dürfen.
Ich lasse sie zu und halte sie aus,
gebe ihnen Raum zum Leben und zur Verwandlung.

(A. Böttler)

icon  Eintrag Nr. 3289 von Familie Kraft  vom 01.09.2018 um 10:05 Uhr icon

Ich gehe meinen Weg.
Manchmal bekomme ich zu hören, ich sollte endlich wieder leben und dass ich eines Tages bestimmt wieder glücklich sein werde. Meist sind es Menschen, die mich nur flüchtig kennen,die ihre zwar ungefragten aber gutgemeinten Ratschläge an mich weitergeben.
Und während ich zuhöre,frag ich mich,wovon sie ihr geglaubtes Wissen, wie es mir geht, oder wie ich lebe,ableiten.
Ich lebe doch! Und hab ich gesagt,ich sei unglücklich?
Ich atme, ich lache (wieder) , ich erkenne die Schönheit der Natur und freue mich über Kleinigkeiten.
Ich lebe,nur anders als vorher. Ich wage zu behaupten, dass ich das Leben sogar bewusster wahrnehme,weil eben die Trauer ein Teil von mir geworden ist. Sie hat mich dankbarer und demütiger gemacht. Vielleicht wurde ich durch sie, auch zu einem besseren Menschen.
Die Trauer,die mich begleitet, die still in mir ihren Raum hat,gilt nicht mir.
Sie ist für den Menschen, der sein Leben nicht mehr leben kann, dem vieles verwehrt bleibt, weil mitten im Buch seines Lebens kein neues Kapitel mehr folgt.
Diese Trauer hat ihren Raum in mir.
Ich bin im Leben, jetzt,in jedem Augenblick, mehr denn je.
Was Leben ist und wie man es gestaltet, dies bestimmt jeder für sich selbst.
Und das gute ist, man kann sich jeden Tag neu entscheiden.

icon  Eintrag Nr. 3288 von Mama und Papa  vom 31.08.2018 um 12:09 Uhr icon

Tage der
Sehnsucht …

Sehnsucht findet so tief im Herzen statt,
dass sie dich verstummen lässt.
Darum lasse ich die Sehnsucht heute hier einfach einmal selbst zu Wort kommen:

Ich bin die Sehnsucht und ich bin unendlich...

Ich bin die Sehnsucht und gehöre nun zu dir.
Überwältigend und übermächtig.
So groß und weit, dass deine Kraft oftmals nicht reichen will,
denn ich erschöpfe dich so sehr,
dass du mich in nur einer Träne findest …

Ich bin die Sehnsucht
und für eine lange Zeit wird
all dein Fühlen und Denken von mir bestimmt,
werde ich deine Gegenwart und auch deine Zukunft sein,
werde ich unaussprechlich bleiben und doch sinngebende, tröstende Augen für dich haben.

Denn ich komme nicht allein, sondern in Begleitung der LIEBE... ღ
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3287 von Mama und Papa  vom 31.08.2018 um 12:08 Uhr icon

Es braucht nicht viel

Es braucht nicht viel, manchmal ist es ein Traum, eine Begegnung, ein Stichwort... und schon sehen wir die Dinge anders, oder sehen sie überhaupt. All die grossen und kleinen Dinge, an denen wir bisher achtlos vorbei gegangen sind. So wird es immer anders, das Leben. So bekommt es immer wieder eine Schönheit. Schon nur das Rauschen in den Bäumen oder die Wolken am Himmel, der Vogel, der zwitschert... . Es braucht nicht viel.

Monika Minder

icon  Eintrag Nr. 3286 von Mama und Papa  vom 31.08.2018 um 12:07 Uhr icon

Schmerzlich entbehre ich,
was du mir genommen hast, Gott.
Aber ich stehe nicht mehr
gegen dich auf.
Immer noch weine ich,
aber ich spüre,
es wird ruhiger in mir.
Eine stille Dankbarkeit
beginnt zu wachsen
auf dem Grund der Tränen.
Vielleicht, dass es nie mehr sein wird,
aber dass es war,
dieses Schönste,
kann niemand mir rauben.
Mag ich auch ein Verwundeter bleiben,
so glaube ich doch,
dass ich eines Tages
über die Klage hinauswachsen werde.
Ich werde zurückschauen
und danken, dass ich beschenkt war
in einem Maß,
dass meine Worte
nicht auszusagen vermögen.

(Antje S. Naegeli)

icon  Eintrag Nr. 3285 von Mama und Papa  vom 30.08.2018 um 08:48 Uhr icon

Wie mag es wohl aussehen,
da wo Du jetzt bist?
Dass Du irgendwo sein musst,
das weiss ich,
denn manchmal
bist Du auch bei mir.
Ganz leise schleichst Du Dich
in mein Herz hinein.
Dann geht es mir gut.
So gut wie es mir damals immer ging,
wenn Du bei mir warst.
Aber es tut auch weh,
wenn ich daran denken muss,
daß wir nicht einmal
Abschied nehmen durften.
Viel zu plötzlich, unerwartet
bist Du aus Deinem und meinem Leben
gerissen worden.
Dabei hätte ich Dir so gerne noch gesagt,
dass ich dich lieben und vermissen werde,
dass mir Deine Liebe fehlen wird,
dass mich Dein Lächeln nicht mehr wärmen wird,
Doch geniesse ich auch die Momente,
die Du bei mir bist,
weiss ich doch,
daß Du mich hören kannst,
wenn ich Dir leise zuflüstere:
ich werde immer darauf warten,
dass Du mich hin und wieder besuchst
und Dich ganz leise
in mein Herz
schleichst.

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