Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3560 von Ramona Schroeder  vom 31.12.2019 um 14:27 Uhr icon

Von der Erde gegangen,
im Herzen geblieben

Eine dicke helle Kerze schicke ich Dir auf Deinen Stern-

icon  Eintrag Nr. 3559 von Mama und Papa  vom 31.12.2019 um 09:57 Uhr icon

Was ich von dir brauche

Was ich von dir brauche,
ist, dass du da bist mit allem was ist,
mir Deine Hand behutsam entgegenstreckst
durch kleine Zeichen der Aufmerksamkeit,
die keine Antwort erwarten,
und die mir zeigen, du bist an meiner Seite.

Was ich von dir brauche,
ist eine sanfte Umarmung, Deine Hand auf meiner.
So kann ich mich bei dir ausruhen -
denn ich bin so erschöpft von den Stürmen,
die in meinem Inneren toben.

Was ich von dir brauche,
ist dein offenes Ohr
und vor allem Dein offenes Herz, Dein ehrliches Mitgefühl.
Denn nur in einem Raum der Liebe
kann ich mit allem da sein, was mich bewegt.
Ich weiß, dass das nicht leicht für dich ist,
besonders dann, wenn mein Schmerz und meine Traurigkeit
in dir Saiten zum Schwingen bringen,
deren Klang sonst vom Rauschen des Alltags übertönt wird
und du deine eigene verschüttete Trauer spürst.

Inga Elisabeth Ohlsen

icon  Eintrag Nr. 3558 von Mama und Papa  vom 30.12.2019 um 09:44 Uhr icon

..Da wir fern voneinander sind....

Da wir ferne voneinander sind,
Will ich dir die Sterne alle schenken,
Will sie durch den hohen Himmel senken,
Bis sie deine Seele finden, Kind ...
Da wir ferne voneinander sind,
Will ich dir die Nacht vom Himmel bitten,
Alle Schmerzen, die um mich gelitten,
Darfst du flüsternd ihr vertrauen, Kind ...
Da wir ferne voneinander sind,
Will ich auf zum milden Monde weinen;
Er mag dir durch meine Tränen scheinen,
Bis wir einst uns wiederfinden, Kind ...
(Reinhard Johannes Sorge,)

icon  Eintrag Nr. 3557 von Mama und Papa  vom 29.12.2019 um 11:19 Uhr icon

Das Jahr geht zu Ende
Nur die Liebe nicht.
Es wächst in deinen Händen
Ein neues zartes Licht.

Wenn du es wachsen lässt
In Freud und Leid wanderst
Deinen Weg nicht verlässt
Wird jeder Tag ein bisschen anders.

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 3556 von Mama und Papa  vom 28.12.2019 um 10:10 Uhr icon

Flog ein Vogel....


....federleicht
hoch über mir
glühte Licht
in seinen Flügeln
lockte Leichtigkeit
und Weitsicht
doch ich bin unten
erdenschwer
und da
fiel eine seiner Federn
mir zu Füßen
ich hob sie auf
und lächelnd leicht
flog nun mein Herz
durch die Wolken....

Elisabeth Bernet

icon  Eintrag Nr. 3555 von Mama und Papa  vom 27.12.2019 um 07:19 Uhr icon

Tränen sind bitter, Salzseen des Herzens,
ätzen den Schmerz aus uns heraus.
Tränen sind heiß, verbrennen die Seele,
die es nicht begreift, dein Leben ist aus.

Tränen sind Wasser, waschen die Wunden,
spülen sie aus und machen sie rein.
Tränen sind Balsam und Pflaster für Narben,
die den Rest unseres Lebens ein Zeichen werden sein.

Tränen sind Tröster, geweint von Freunden,
die sich getraun, den Weg mit zu gehen.
Tränen sind hilflose Rufe zum Himmel,
um Gott zu sagen, dass wir`s nicht verstehn.

Doch Tränen sind auch die edelsten Steine,
nur alleine geweint für dich, mein Kind.
Meine Tränen sind für dich und sollen dir zeigen,
wie eng wir für immer verbunden sind.

Tränen sind Schmerz, der in Liebe sich wandelt,
Liebe zu dir, zum Leben, zur Welt.
Tränen können sich aber nur dann verwandeln,
wenn sie mein Herz nicht bei sich behält.

Und wenn alle Tränen geweint sein werden
und nichts mehr in mir ist,
was mich noch quält,
dann, mein Kind,
darf ich gehen von dieser Erden,
und wir werden uns umarmen
in deiner Welt.

Regina Tuschl

icon  Eintrag Nr. 3554 von Mama und Papa  vom 26.12.2019 um 11:23 Uhr icon

Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang.
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich tot entlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr,
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der andern muss man leben.
(Mascha Kaléko)

icon  Eintrag Nr. 3553 von Mama und Papa  vom 25.12.2019 um 12:55 Uhr icon

Wenn die Dunkelheit.....


......sich wieder breit macht in Dir
Und die Verzweiflung
in deiner Seele
kein Ende nimmt,
dann schaue hinauf
zu den Sternen.
Es gibt keine Nacht
ohne Spuren an Licht.

Christa Spilling-Nöcker

icon  Eintrag Nr. 3552 von Ramona Schroeder  vom 25.12.2019 um 10:56 Uhr icon

Ein kleiner Gruß von mir zur Weihnachtszeit.

icon  Eintrag Nr. 3551 von Mama und Papa und Nina  vom 24.12.2019 um 09:47 Uhr icon

Klang der Erinnerung

Ach Baum, ich mag
es dir kaum sagen
und doch scheinst du es
selbst zu ahnen.
Dass sich in deinem
ungebrochenen Lichterglanz
unendlich viele
Trauertränen brechen.
In jeder deiner
brennenden Kerzen
wohnt ein erloschenes
Lebenslicht.
Aus jedem deiner
sprechenden Zweige
klingt ein verstummtes
Kinderlachen.
Ist es der Klang
deiner Erinnerung,
der dir diese ungetrübte
Leuchtkraft gibt?
Oder unsere Sehnsucht,
die schweigend
an der Melodie
des Lebens festhält?

Ute Leser