Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3114 von Mama und Papa  vom 13.03.2018 um 09:41 Uhr icon

Ein Zeichen. Ein kleiner Gruß. Ein zartes Hallo aus dem Land der Liebe. Niemals ist das je genug. Aber es tröstet für diesen einen Moment!

ღ Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3113 von Mama und Papa  vom 13.03.2018 um 06:14 Uhr icon

Trauer
beginnt nicht mit der ersten Träne,
sondern mit der entsetzlichen Stille
und der unfassbaren Leere.

ღ Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3112 von Mama und Papa  vom 12.03.2018 um 13:31 Uhr icon

Tränen.
Es gibt keinen intimeren Moment, keinen tieferen Raum als den einer aus Sehnsucht reisenden Träne.
In ihr findest du einen ganzen Himmel ..
( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 3111 von Mama und Papa  vom 12.03.2018 um 09:27 Uhr icon

Das größte Geheimnis
ist das Leben.
Das tiefste Geheimnis
ist die Ewigkeit.
Das schönste Geheimnis
ist die Liebe.

Geheimnis,
dem selbst
der Tod
machtlos
gegenübersteht.

(Irmgard Erath)

icon  Eintrag Nr. 3110 von Mama und Papa  vom 11.03.2018 um 08:58 Uhr icon

Wie kann ich es ertragen,
dass noch eine Sonne lacht,
dass Morgen wieder kommt und dunkle Nacht.

Wie kann ich es ertragen,
dass alles weitergeht,
dass Uhren gehn und Glocken schlagen,
wie wenn der Wind gar nichts verwehte.

Wie kann ich es ertragen,
dass ich dein Auge nie mehr seh,
dass wie in deinen Lebenstagen
mein Herz zur Sonne geht.

Wie kann ich es ertragen?

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 3109 von Mama und Papa  vom 10.03.2018 um 11:54 Uhr icon

Morgenstern

Ein Sternlein kommt auf diese Welt
so einfach auf Besuch.
Es seilt sich ab vom Himmelszelt
an einem Silbertuch.

Es strandet neben einem See
auf einem kleinen Hügel.
Sieht selbst sich einmal aus der Näh’
im glatten Wasserspiegel.

Ganz angetan vom eignen Glanz
klatscht es in seine Hände.
Verführt voll Freude einen Tanz
gar lustvoll und behände.

Der Mond blickt mürrisch auf das Bild
ihm fehlt das Sternchen oben.
Er funkelt und er droht bald wild
lässt Wolkenberge toben.

Sternlein bemerkt dies alles nicht,
es ist von sich verzückt.
Es dreht im hellsten Silberlicht
sich rundherum beglückt.

Doch Tanz und Freude sind zuviel.
das Sternlein blickt schon müde.
Am Himmel hält es sonst „nur“ still
und strahlt „bloß“ voller Güte

Drum stahl es sich vom Firmament
ganz ohne Urlaubsschein.
Nun legt es nieder sich und pennt
fast auf der Stelle ein.

Sein letzter Blick nach oben geht,
dann schließt’s die Äugelein.
Sein Sinn ist sanft und leicht verdreht,
so schläft’s am Ufer ein.

Kurz vor dem Morgen schreckt es auf,
ein Schock geht durch die Zacken.
Der Himmel ging seinen Verlauf,
Panik sitzt ihm im „Nacken“.

Es spurtet hoch zum Himmelszelt
an seinem Silbertuch.
Blickt nochmals runter auf die Welt,
vernimmt schon Mondes Fluch.

Schnell hängt es sich an seinen Platz
und strahlt und leuchtet gern.
Da lacht der Mond und sagt:“ Mein Schatz -
DU bist mein Morgenstern“

© Schlossfee

icon  Eintrag Nr. 3108 von Mama und Papa  vom 09.03.2018 um 09:08 Uhr icon

Und nähme ich vom Tag
den schönsten Sonnenstrahl,
sein anmutigstes Sonnenkleid,
und von der Nacht
das Leuchten aller Sterne,
und füge ich ihren Glanz zusammen,
ich bekäme eine leise Ahnung
von der Schönheit,
in der Du geborgen bist,

... und auf mich wartest ... ღ

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3107 von Mama und Papa  vom 08.03.2018 um 06:56 Uhr icon

Die Begegnung

Ja ...
so ist sie manchmal ...
so tröstend,
so traurig und schön zugleich,
so wünschenswert,
so zärtlich und doch direkt,
so hoffnungsvoll,
so einfühlsam und schmerzhaft,
so dankbar,
so unwirklich und doch real,
so gnadenlos,
so verbindend und verletzend,
so liebevoll,
so tränenreich und manchmal auch
mit einem stillem Lächeln

... die Begegnung mit der
Vergangenheit.

(W.Todtenhausen)

icon  Eintrag Nr. 3106 von Mama und Papa  vom 07.03.2018 um 10:47 Uhr icon

ღ✯ Himmelstor der Engel ღ✯

ღೋ★~*ღೋ★~*ღೋ★~*ღೋ★~*ღ

Könnt immerzu dich lieben,
wär so gern bei dir geblieben.
Hinter dem Himmeltor, die Engel singen,
sehen prachtvoll aus mit ihren Schwingen.
Fliegen mit dir ins Himmelsreich,
beschenken dich ganz reich.
Der wundervolle Traum vorüber,
die Wirklichkeit, sie hat mich wieder.
Muss treten durchs Himmelstor,
dahin gehen, wo ich war zuvor.
Doch werd ich an dich denken,
dir all meine Liebe schenken.

ღೋ★~*ღೋ★~*ღೋ★~*ღೋ★~*ღ

Normann Thielen

icon  Eintrag Nr. 3105 von Mama und Papa  vom 07.03.2018 um 05:28 Uhr icon

Traurig bleiben wir zurück
und vermissen mit ganzer Seele,
was wir für immer lieben
ღ Petra Franziska Killinger

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