Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3217 von Mama und Papa  vom 22.06.2018 um 10:37 Uhr icon

Wenn ich nachts gen Himmel schau,
spüre ich den Schein genau,
den Du mir von oben schickst
und damit mein Herz anklickst.

Wenn ich nachts spazieren gehe,
spüre ich oft Deine Nähe;
sie ist genau wie früher warm,
an Liebe reich, an Kälte arm.

Wenn ich nachts ganz leise weine,
ich Dein Bild in mir vereine,
schenkst Du mir ein Lächeln zart,
das mir Hoffnung offenbart.

Wenn ich nachts von früher träume,
öffnen sich verlass’ne Räume.
Mein Herz wird schwer, ich sorge mich -
mein Sternchen, ich vermisse Dich!

© Norbert van Tiggelen

icon  Eintrag Nr. 3216 von Familie Kraft  vom 21.06.2018 um 12:23 Uhr icon

„Die Menschen haben mich gefragt, wie es sich anfühlt, das Leben weiterzuleben, wenn man ein Kind verloren hat, weil sie sich einfach „nicht vorstellen können“ wie schlimm es sein muss.

Ich werde mein Bestes tun, es so zu erklären, dass ihr es versteht:

Es ist, als wäre man tot, aber immer noch in der Lage zu atmen, gerade so dass man überlebt.

Es ist, als hätte jemand dein Leben genommen und es in einen Mixer geworfen und zu einer Flüssigkeit püriert. Als hätte jemand dein Herz herausgerissen, so schlimm, so schmerzhaft, und es nie zurück an seinen Ort gepackt. Da ist jetzt ein Loch in deiner Brust, das niemals heilen wird, und jeden Tag Schmerzen, Tränen, Wut, Hass und Kummer hervorruft.

Es ist ein Traum, aus dem man niemals erwacht, und es ist verdammter Albtraum. Ein lebenslanger, verdammter Albtraum.

Es ist, als hätte man ein Glas voller Glücklich-sein gehabt, und man hat es fallen lassen, und der Wind hat alles Glück weggeweht, so dass es niemals wiederkommt.

Es ist eine Million Menschen um dich haben, die dich umarmen und lieben und du fühlst dich trotzdem so, so allein. Du hattest so viele Menschen, mit denen du reden konntest, und plötzlich schreibt dir niemand mehr eine Nachricht oder ruft dich an, weil sie alle nicht wissen, was sie sagen sollen.

Es ist in der Küche stehen und das Essen kochen für die Menschen, die übrig sind von deiner Familie, und dabei so schlimm zu weinen, dass du nicht siehst, wie das Essen verbrennt.

An manchen Tagen fällt man auf den Boden und schreit so sehr, dass kein Ton herauskommt. Du kannst nicht mehr atmen, aber du kannst auch nicht aufhören zu schreien, bis du anfängst zu hyperventilieren und dir schwindelig wird.

Es sind Millionen kleiner Teufel, die mit dem einen winzigen Engel in deinem Kopf kämpfen, und dich testen, ob du stark genug bist, das alles zu überstehen.

Es ist sich selbst jeden Tag zu überzeugen, dass die Menschen einen noch immer in ihrem Leben wollen, obwohl du dich fühlst, als würdest du nicht mehr dazugehören.

Die Wahrheit ist: Es fühlt sich an, als wüsste man, dass man langsam stirbt. Und hält es einfach aus.

Es ist das Gefühl, an allem festzuhalten, was man hat, während es einem langsam in den Händen wegschmilzt. Und man kann nichts dagegen tun.

Nein, es wird nicht besser. Es wird nie einfacher. Man lernt einfach zu überleben.“

Geschrieben von Amber Davenport

icon  Eintrag Nr. 3215 von Mama und Papa  vom 20.06.2018 um 07:14 Uhr icon

UNSICHTBAR

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

(Dagmar Geyer)

icon  Eintrag Nr. 3214 von Mama und Papa  vom 19.06.2018 um 10:47 Uhr icon

Ich kann es nicht begreifen –
wie auch, wenn es unbegreiflich ist.
Ich kann es nicht fassen –
wie auch, wenn es unfassbar ist.
Ich kann es nicht verstehen –
wie auch, wenn es völlig unverständlich ist.
Lediglich glauben muss ich es –
auch wenn es unglaublich ist.
Ja, und tragen muss ich es –
obwohl es im Grunde unerträglich ist.

(Helga Schlüß)

icon  Eintrag Nr. 3213 von Mama und Papa  vom 18.06.2018 um 11:08 Uhr icon

Erloschen ist dein Leben
ich würde alles geben
wärst du noch hier bei mir
Mein Herz schlägt nicht wie meines
klopft traurig ohne deines
es sehnet sich so sehr nach dir

Ich such in Wolkenferne
find Sonne, Mond und Sterne
dich seh ich nicht, mein Kind
Doch spüre ich dein Warten
in jenem Himmelsgarten
wo all die Seelenkinder sind

Sabine Ludwigs

icon  Eintrag Nr. 3212 von Mama und Papa  vom 17.06.2018 um 08:57 Uhr icon

Wenn Du eine Blume liebst,
die auf einem Stern wohnt,
so ist es schön, bei Nacht den
Himmel zu betrachten.
Alle Sterne sind voll Blumen.

( aus. " Der kleine Prinz")

icon  Eintrag Nr. 3211 von Mama und Papa  vom 16.06.2018 um 17:00 Uhr icon

Du brachtest Sonne und Leben in unser Haus.
Mit deinem Abschied zog auch dieses Leben
wieder aus. Stille kehrte ein, aber du wirst mit
deinem Licht für immer in unseren Herzen sein...
(Gerd Neubauer)

icon  Eintrag Nr. 3210 von Ramona Schroeder  vom 15.06.2018 um 08:03 Uhr icon

Ein helles Seelenlicht für Jens & Marcel

Ich bin gegangen und
Du weinst um mich.

Doch weine nur so lange,
wie es Dir gut tut.

Ich habe nur die Zeit,
in der Du lebst
verlassen.

Ein helles Licht hat mir
den Weg gewiesen
zu denen die mich
liebevoll erwarteten.

Sei nicht so traurig,
denn mir geht es gut.

Denk manchmal kurz an
mich,
doch bitte wähle eine
fröhliche Erinnerung.

Ich möchte Dich nicht in
Dunkelheit sehen,
da ich nun von Licht und
Wissen umgeben bin.

Wenn Dich von Zeit zu
Zeit Wärme umgibt,
die Du Dir nicht ganz
erklären kannst,
dann war ich bei Dir und
habe Dich umarmt
- ganz kurz -
und ging zurück in meine
neue Zeit.

In stillem Gedenken

icon  Eintrag Nr. 3209 von Mama und Papa  vom 14.06.2018 um 09:49 Uhr icon

Es ist das Naturell des Todes,
alles in Dunkelheit zu hüllen.
Aber es ist das Naturell der Liebe,
alles Dunkle mit Licht zu durchbrechen
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3208 von Eine mitfuehlende Mutter  vom 12.06.2018 um 15:14 Uhr icon

Liebe Eltern von Jens und Marcel, liebe Schwester. ...
Ich habe gerade gelesen und gelesen. ..als ich denEintrag " Freunde und Verwandte" las, da war es endgültig soweit: die Tränen laufen.
Es ist bestimmt schwer, die richtigen Worte zu finden usw. aber zur Beerdigung zu kommen, einmal die Mama, den Papa, die Schwester in den Arm zu nehmen - das muss doch möglich sein.
Es tut mir unendlich leid. Solch ein Schmerz - unvorstellbar.
Seien Sie drei hier auf Erden gesegnet und ihre beiden Jungs im Himmel auch!

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