Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3610 von Mama und Papa  vom 06.02.2020 um 08:10 Uhr icon

Wenn dein Herz wandert oder leidet,
bring es behutsam an seinen Platz zurück
und versetze es sanft
in die Gegenwart deines Herrn.
Und selbst, wenn du nichts getan hast
in deinem ganzen Leben,
außer dein Herz zurückzubringen
und wieder in die Gegenwart
unseres Gottes zu versetzen,
obwohl es jedes Mal wieder fortlief,
nachdem du es zurückgeholt hattest,
dann hast du dein Leben wohl erfüllt.

(Franz von Sales, 1567-1622)

icon  Eintrag Nr. 3609 von Mama und Papa  vom 06.02.2020 um 07:03 Uhr icon

Mein Weg zu Dir
führt nach innen.
Immer dann,
wenn ich Dich so schmerzlich vermisse,
schließe ich die Augen,
lege ich die Hand auf mein Herz
und denke an Dich.
Dann öffnet sich eine Tür in mir-
dahinter liegt der Weg zu Dir.

( Helga Schlüß )

icon  Eintrag Nr. 3608 von Mama und Papa  vom 05.02.2020 um 07:08 Uhr icon

.....Machtlos.....
Wir stehen machtlos daneben
begreifen nicht was geschah
und die Träume der Zukunft
reisen mit unseren Tränen
wie ein endloser Fluss
in das Land der Liebe....
(Heidi Maria Artinger)

icon  Eintrag Nr. 3607 von Mama und Papa  vom 04.02.2020 um 07:15 Uhr icon

Trauer.
So viele Fragen.
Nur eine Antwort.
Liebe.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3606 von Mama und Papa  vom 03.02.2020 um 06:57 Uhr icon


Eines Nachts sah ich einen Engel,
plötzlich stand er neben mir,
hielt ein Licht in seinen Händen,
sagte lachend: schenk ich dir!

Konnte kaum noch Danke sagen,
da war er auch schon wieder fort.
Doch zurück lies er das Flämmchen,
dass mich wärmt an jedem Ort.

Trübt ein Schatten meine Seele,
tröstet mich ein heller Schein
und ich spür des Engels Nähe,
weiß: Er lässt mich nicht allein.

( Anita Menger )

icon  Eintrag Nr. 3605 von Mama und Papa  vom 02.02.2020 um 09:44 Uhr icon

Wenn ein Moment Traurigkeit mein Herz umfangen hält
und nicht enden will,
dann schließe ich meine Augen
und lade deine Liebe ein...

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3604 von Mama und Papa  vom 01.02.2020 um 09:30 Uhr icon

FROM HEAVEN WITH LOVEღ

Weil ich dich liebe.
Weil ich liebe, was ich hatte.
Weil ich liebe, was ich habe.
Wenn scheinbar nichts bleibt,
bleibt dennoch LIEBE....

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3603 von Mama und Papa  vom 31.01.2020 um 11:13 Uhr icon

Es wird aussehen, als wäre ich tot,
und das wird nicht wahr sein...
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und du wirst manchmal dein Fenster öffnen,
gerade so zum Vergnügen...
Und deine Freunde werden sehr erstaunt sein,
wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst
und lachst.
(Antoine de Saint-Exupéry)

icon  Eintrag Nr. 3602 von Mama und Papa  vom 31.01.2020 um 06:54 Uhr icon

Du hast DEIN BILD in mein Herz gemalt …

Gott oder der Himmel, ganz wie es Euch gefällt, zählt alle seine Engel, seine Sterne, seine Blumen und Schmetterlinge. Und genau so zählt er unsere Tränen und unsere Liebsten. Das heißt, er liebt sie aus ganzem Herzen, hat sie ganz nahe an sein Herz gerückt. Genau das vermittelt uns beispielhaft auch diese alte Volksweise von Wilhelm Hey, "Weißt du wie viel Sternlein stehen".

Es ist eine kleine Weile her, da las ich von einem Theologen, der erzählte, wie wichtig es sei, auf den Glauben zu vertrauen. Dem, so denke ich, können wir nur zustimmen. Wir alle wünschen uns - oder wissen um - das Wiedersehen im Land der Liebe. Doch anstelle diese für die Menschen existenzielle Aussage einfach so stehen zu lassen, fügte der Theologe sinngemäß hinzu, dass viele Menschen ein eher "kindlich-naives Bild" bewunderten, wie beispielsweise „einen Stern am Himmelszelt“, dass für diese Menschen ihre Lieben nach dem Tod ein Stern am Himmel seien.

Nun, das ist die Meinung eines einzelnen katholischen Geistlichen, sie zu bewerten, steht mir auch als Katholikin vielleicht nicht zu. Vielleicht aber doch? Denn mich hat diese lapidare und wenig empathische Aussage zumindest so beschäftigt, dass ich mich heute wieder daran erinnert habe. Darum vielleicht doch eine liebevolle Anmerkung dazu:

Sprachen sie denn nicht, "Wir haben seinen Stern aufgehen sehen?" – sind sie nicht dem Stern gefolgt, der ihnen den Weg zur Krippe gewiesen hat? War es nicht der Stern (Stern Davids), der die Verbindung zur Geburt des Königs der Welt herstellte? Und ist es nicht Maria, die oftmals als Himmelskönigin mit einem Sternenkranz dargestellt wird, wobei jeder einzelne Stern für die Kinder Abrahams und damit im übertragenen Sinne auch für einen jeden von uns steht? Warum also schenken wir den "alten Sternbildern" eine sinngebende, sinnstiftende Bedeutung und lassen den Blick in den Abendhimmel nicht zu? Ich denke, die Theologie wäre gut beraten, die Bilder der Einzelnen zuzulassen, ohne sie zu bewerten. Jeder Mensch sollte seine eigenen Bilder suchen und finden dürfen – Bilder, die in seinen persönlichen Rahmen passen!

Folgen wir nicht alle einer Mystik oder Spiritualität?

Natürlich wissen wir, dass unsere Lieben keine Sterne am Himmel sind, auch wenn die alten Ägypter dies über eine lange Zeit hinweg in ihrem Glaubensbild für sich so gesehen haben. Natürlich wissen wir – denn wir sind zwar traurig aber nicht dumm –, dass unsere Lieben verstorben sind, dass uns der Himmel aber das Wiedersehen versprochen hat. Der Glaube an das Wiedersehen, dieses feste Versprechen, vermag wie kein anderes Versprechen durch die Trauer zu tragen, hin zu einer festen Herzensversicherung.

Es bleibt dem Einzelnen überlassen, wo er SEINEN Gedanken und SEINE Verbindung findet, die trägt und tröstet. Die Gegenwart des geliebten Menschen kann auch in einem einzelnen Stern am Himmelszelt erfahrbar sein!

Das Herz sucht und braucht Bilder: das Bild der Liebsten tief im Herzen als auch ein verbindendes, symbolhaftes Bild, sei es ein Schmetterling, ein Vöglein, eine Blume oder ein Stern am Himmelszelt ...

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3601 von Mama und Papa  vom 30.01.2020 um 20:56 Uhr icon

Durchhalten

Trauer braucht Halt, denn sie ist eine kaum auszuhaltende Dimension. Weit und tief wie das Universum. Trauer braucht Halt. Haltestellen zum Durchatmen und haltende Hände.

Petra Franziska Killinger