Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3241 von Mama und Papa  vom 06.08.2018 um 08:37 Uhr icon

"Es gibt die Erfahrung,

dass mitten im Leben das Leben verloren geht.

Wer je einen Menschen geliebt hat, weiß es.

Wer je so viel von sich selber weggegeben hat,

hinüber gegeben,
in einen anderen Menschen,

wie es einem Liebenden geschieht,
der weiß,
wie wenig von ihm selbst übrig bleibt,

wenn ihm der geliebte Mensch genommen wird.

Wer je einem Kind das Leben geschenkt hat,

kann wissen,
dass es sich nie ganz ablöst,
sondern immer,
für eine ganze Lebenszeit,
ein Teil von ihm bleibt.

Wenn mein Kind stirbt,

bleibe ich nicht übrig,
wie ich es war.

Es geht etwas von mir selbst fort,
unbekannt wohin,
und nie werde ich wieder der sein,

der ich vorher war.

Es bricht etwas ab auch von der Welt,

in der ich lebe, es reißt etwas auf,
und wird sich nie wieder ganz schließen.

Und nie wird mich die Schönheit dieser Welt

wieder so unmittelbar berühren wie zuvor...."

(Jörg Zink)

icon  Eintrag Nr. 3240 von Familie Kraft  vom 06.08.2018 um 08:30 Uhr icon

Seien Sie untröstlich

Manche Versuche, einen Trauernden zu trösten, haben etwas sehr Selbstsüchtiges. Trauer ist schwer auszuhalten. Die Betroffenen werden getröstet, damit es den Tröstenden besser geht. Es ist aber oft nicht möglich, solchen Trost anzunehmen. Es gibt für Trauernde keinen Grund, sich auch noch Gedanken über die anderen zu machen. Und doch ist es etwas sehr Alltägliches. Haben Sie schon einmal einen Tröstungsversuch geschehen lassen, obwohl sie wussten, dass es Ihnen nichts hilft, nur damit es dem Tröstenden besser ging? Haben Sie schon so getan, als ob Sie etwas tröstet? Oder sich Vorwürfe gemacht, wenn Ihnen eine abweisende Antwort herausgerutscht ist, obwohl Sie wussten, dass der andere es doch nur gut gemeint hat?
Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Sie untröstlich sind. Sie halten all das aus, und Sie dürfen von anderen erwarten, dass sie das ebenfalls tun: aushalten, dass es oft keinen Trost gibt! Aushalten, dass diese Situation das Gefühl absoluter Hilflosigkeit auslöst. Sie dürfen an sich denken! Das ist die große Chance der Trauer: Es gibt keinen andere Möglichkeit mehr – Sie müssen sich selbst ernst nehmen. Sie dürfen so sein, wie Sie jetzt sind!

© Antje Uffmann
Aus „Mit meiner Trauer weitergehen“, Kreuz Verlag

icon  Eintrag Nr. 3239 von Mama und Papa  vom 02.08.2018 um 07:40 Uhr icon

Tag und Nacht
Wenn ich an DICH denke,
ist da immer ein Lächeln
und ein bleibender Hauch
von Traurigkeit und Sehnsucht.

Doch eines ist gewiss,
wann immer ich an DICH denke, bist DU da

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3238 von Mama und Papa  vom 01.08.2018 um 09:20 Uhr icon

Manchmal, einfach so,
fliegt eine Erinnerung zu mir.

Manchmal ist eine Erinnerung so ergreifend,
dass das Herz voller Liebe durchflutet wird.

Das sind,
so fühle ich,
die Momente,
in denen du mir besonders nahe bist.

(P.F. Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3237 von Ramona Schroeder  vom 31.07.2018 um 11:30 Uhr icon

¸ღ¸☆´Das Licht der Kerze soll hell leuchten bis zu Euch....☆¸ღ¸
..¤.☆.Es soll Euch zeigen, dass Ihr nicht vergessen seid....☆¤..

icon  Eintrag Nr. 3236 von Mama und Papa  vom 26.07.2018 um 11:15 Uhr icon

Wir haben es heute besonders schwer,
Zeiten der Trauer durchzustehen. Täglich hören wir,
was irgendwo auf der Welt an Unglück geschieht,
was an Leid und Elend erlitten wird,
und wir schützen uns davor dadurch,
daß wir alles schnell wieder vergessen.

So erwarten wir es auch von den Trauernden,
und sie selbst entschuldigen sich,
daß es ihnen nach vier Wochen
noch immer nicht besser geht.
Die Freunde reden nicht mehr darüber.
Nicht daran rühren, sagen sie.

Aber ich wünschte im Gegenteil, wir fänden Worte,
über den Weggegangenen zu reden,
über all die langen Jahre der Freundschaft,
der Liebe und des Glücks, die vergangen sind
und doch noch so nah gegenwärtig.

Ich will dir sagen, was dir hilft:

Weinen, weil du verlassen bist, denn du bist es.
Weil dir kalt ist. Es ist wirklich kalt.
Weil dir das Weh das Herz zusammenzieht,
mehr, als irgendeiner von uns ermisst.
Du brauchst nicht unter der Eisdecke zu leben.

Schreie, auch wenn es jemand hört.
Ich verstehe es, wenn du zornig bist
über das Unrecht, das dich getroffen hat.
Wenn du wütend bist auch auf Gott,
der das zugelassen oder gar gewollt hat.
Auch Hiob klagte Gott mit harten Worten an.

Verstummen, wenn du das Gefühl hast,
der andere könne dich nicht verstehen.
Wenn du zu müde bist, zu reden,
oder wenn du dich , auf eine seltsame
und grausame Weise, schuldig fühlst.

Eines Tages wird es nicht mehr so wichtig sein,
zu weinen oder zu schreien. Aber jetzt ist es gut
Und jetzt soll es dir niemand verwehren.

© Jörg Zink

icon  Eintrag Nr. 3235 von Mama und Papa  vom 25.07.2018 um 09:19 Uhr icon

Die Trauer endet nie...
Das Leben mit der Trauer ändert sich
und langsam lernt man, mit der Trauer zu leben.
Es ist nicht die Zeit,
die Wunden heilt.
Es ist das Leben, das uns zeigt,
mit DIR im Herzen
weiterzuleben....
(aus dem Buch von Beate Großmann)

icon  Eintrag Nr. 3234 von Mama und Papa  vom 23.07.2018 um 16:29 Uhr icon

Engel können fliegen.
Mein Herz kann es auch.
Es fliegt zu Dir.
Heut‘ Nacht....ღ
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3233 von Mama und Papa  vom 21.07.2018 um 15:57 Uhr icon

Du und Wir.... das ist es, was wir sehen, wenn wir unsere Augen schließen....
Du und Wir.... so sieht unser Himmel aus....
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3232 von Mama und Papa  vom 19.07.2018 um 08:01 Uhr icon

Eines Tages…

Wenn ich eines Tages gehen muss,
tue ich das nicht wirklich.
Ihr könnt mich dann nur nicht mehr sehen,
nicht mehr berühren.
Aber ich werde da sein, egal wo ihr seid.

Werde der Wind sein, der zärtlich durch euer Haar streicht,
der Regen, der sanft eure Haut berührt,
der Regenbogen am Horizont, der euch die schönsten Farben schenkt,
die Sonne, die euch wärmt und mit euch lacht,
der Duft von Sommer, den ihr einatmet,
die Erde, auf der ihr geht,
die Nacht, in der ich für euch die Sterne erstrahlen lasse,
der Tag, der euch tausend Überraschungen bringt,
die Hoffnung, die euch trägt, wenn ihr traurig seid
und dieses Gefühl, was in euch ist, wenn ihr glücklich seid.

Ihr könnt mit mir reden, ich werde euch immer hören,
oder einfach weinen, dann nehme ich euch in meinen Arm
und ihr werdet euch frei fühlen.
Ich werde über euren Schlaf wachen und euch wundervolle Träume schenken.
Ihr braucht keine Angst zu haben – wenn ihr daran glaubt,
seid ihr niemals allein, weil ich immer da sein werde,
wenn ihr an mich denkt, so wie ich an euch!

Text © Johannes Lindner

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