Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3620 von Mama und Papa  vom 12.02.2020 um 08:05 Uhr icon

Gedanken von Sehnsucht getragen
fliegen auf den Flügeln der Liebe zu dir,
immer nur wollen sie sagen:
vermisse dich sehr, ach - wärst du wieder hier!
Alle Zeiten ohne dich verbringen
macht Tage so schwer und manche Nacht.
Oft kann man nicht hören, wenn Vögel singen
und sieht auch nicht, wenn die Sonne lacht.
Viele der vier Jahreszeiten
sind uns schon 'ohne dich' begegnet;
es hat geblüht, geschneit, geregnet.
Im Sturm der Gezeiten hätten wir gern
Freud' und Leid mit dir geteilt und getragen.
Was uns nun trägt: ein Meer von Erinnerungen;
ein Hauch von dir in jedem Raum - an allen Tagen.

(Hildegard Lange)

icon  Eintrag Nr. 3619 von Mama und Papa  vom 11.02.2020 um 07:19 Uhr icon

Wohin auch immer es dich in diesen Tagen führen mag,
wie immer du deinem Herzen ein wenig Ruhe schenkst,
bleib achtsam für die kleinen und großen Wunder,
die verschlüsselten und unverschlüsselten Botschaften.
Finde den Himmel um dich herum.
Der Himmel macht keine Ferien.…
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3618 von Mama und Papa  vom 10.02.2020 um 07:38 Uhr icon

Traurigsein
heißt nicht gut ausatmen können
und nicht spüren wie etwas schmeckt
außer Traurigkeit.

Traurigsein
heißt vielleicht mehr bemerken
von dem was traurig ist
als vor dem Traurigsein.

Traurigsein
heißt nicht Traurigseinwollen
und nicht Unglücklichseinwollen
und auch nicht Glücklichseinwollen.

Traurigsein
heißt überhaupt nichts wollen
auch nicht nichts wollen.
Es heißt nur Traurigsein.

(Erich Fried)

icon  Eintrag Nr. 3617 von Mama und Papa  vom 10.02.2020 um 07:15 Uhr icon

Geh weiter.
Tapfer und mutig.
Überhole deine Tage und Nächte.
Nicht alle Träume sind geträumte Träume.
Da gilt es, einen Traum zu leben,
der weit mehr ist, als ein Traum
und an dessen Ende das Wiedersehen wartet.
Geh weiter - in deiner Liebe.
Geh weiter - mit Liebe.
Träume den Traum,
der dir das Wiedersehen verspricht.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3616 von Mama und Papa  vom 10.02.2020 um 07:09 Uhr icon

Die Traurigkeit
hat einen langen Atem.

Petra Franziska Killinger

Du bist gegangen und meine Traurigkeit dauert bis zum Wiedersehen. Und dann wird uns nichts mehr voneinander trennen Tod und Trauer werden nicht mehr sein …

icon  Eintrag Nr. 3615 von Mama und Papa  vom 09.02.2020 um 10:33 Uhr icon

Schmetterling

Sag, du kleines Himmelswesen
wer bestäubte deine Flügel?
Wer tauchte dich in soviel Licht?
Wer hauchte dir den Traum
vom ewigen Leben ein
und seit wann ist dir bewusst
dass du ein Wissen
um die Welten hast?

Wer gab dir diese Leichtigkeit
und wer zugleich soviel Gewicht?
Wer verlieh dir jene Wandlungskraft
und wer schenkte deiner Seele Flügel?
Wenn Sterben wahrlich nicht mehr ist
als ein Wirken von Licht zu Licht
warum halten wir dann am Dunkel fest?
Und warum können wir nicht
so unbeschwert leben wie Du?

Ute Leser

icon  Eintrag Nr. 3614 von Mama und Papa  vom 08.02.2020 um 21:05 Uhr icon

Wenn dein Herz wandert oder leidet,
bring es behutsam an seinen Platz zurück
und versetze es sanft
in die Gegenwart deines Herrn.
Und selbst, wenn du nichts getan hast
in deinem ganzen Leben,
außer dein Herz zurückzubringen
und wieder in die Gegenwart
unseres Gottes zu versetzen,
obwohl es jedes Mal wieder fortlief,
nachdem du es zurückgeholt hattest,
dann hast du dein Leben wohl erfüllt.

(Franz von Sales, 1567-1622)

icon  Eintrag Nr. 3613 von Mama und Papa  vom 08.02.2020 um 09:35 Uhr icon

Sternenträumer

Du warst voller Fragen
Und Du warst Magie
Wie ein Meer voller Farben
Meine Lieblingssinfonie
Du warst manchmal leise
Und dann wieder ziemlich laut
Ein Sommerregen auf der Haut

Nein für mich bist Du lebendig
Wo auch immer Du jetzt bist
Wenn mein Herz Dich heut auch tränenschwer vermisst
Wir sind ewig unzertrennlich
Und doch nur ein Hauch im Wind
Bis wir eines Tages Sternenträumer sind

Wenn wir uns finden
Tanzen Drachen mit dem Wind
Mit brennenden Flügeln
Fühlen wir wie frei wir sind
Hinterm Regenbogen
Gibt es weder Leid noch Tod
Du hältst meine Hand und alles wird gut

Nein für mich bist Du lebendig
Wo auch immer Du jetzt bist
Wenn mein Herz Dich heut auch tränenschwer vermisst
Wir sind ewig unzertrennlich
Und doch nur ein Hauch im Wind
Bis wir eines Tages Sternenträumer sind

(Andrea Berg)

icon  Eintrag Nr. 3612 von Mama und Papa  vom 07.02.2020 um 23:15 Uhr icon

Ein Kerzenlicht

Dieses Lichtlein, werte Leser,
leuchtet für all jene Seel’n,
die nicht mehr bei uns sein können
und uns darum mächtig fehl’n.

Menschen, die uns einst erfreuten,
als sie noch hier unten war’n,
sollen dieses Licht erkennen,
weil wir Sehnsucht offenbar’n.

Es zeigt ihnen unsern Kummer,
Liebe und auch Harmonie,
Hoffnung auf ein Wiedersehen,
grenzenlose Sympathie.

Tausend Küsse hoch ins Jenseits,
Lichtschweif durch die Finsternis.
Irgendwann, ihr lieben Engel,
sehen wir uns ganz gewiss!

©Norbert van Tiggelen

icon  Eintrag Nr. 3611 von Mama und Papa  vom 07.02.2020 um 07:06 Uhr icon

Wenn ich nachts gen Himmel schau,
☆ . * spüre ich den Schein genau,
☆ . * den Du mir von oben schickst
☆ . * und damit mein Herz anklickst.
☆ . *
☆ . * Wenn ich nachts spazieren gehe,
☆ . * spüre ich oft Deine Nähe;
☆ . * sie ist genau wie früher warm,
☆ . * an Liebe reich, an Kälte arm.
☆ . *
☆ . * Wenn ich nachts ganz leise weine,
☆ . * ich Dein Bild in mir vereine,
☆ . * schenkst Du mir ein Lächeln zart,
☆ . * das mir Hoffnung offenbart.
☆ . *
☆ . * Wenn ich nachts von früher träume,
☆ . * öffnen sich verlass’ne Räume.
☆ . * Mein Herz wird schwer,
☆ . * ich sorge mich -
☆ . * Ich vermisse Dich!
☆ . *
☆ . * Norbert van Tiggelen