Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3224 von Mama und Papa  vom 04.07.2018 um 07:19 Uhr icon

Ich liebe Dich
so hoch
so tief
so weit
wie nie zuvor
ein Vogel geflogen
ein Stern gereist..

Ich liebe dich
wie keine Seele je zuvor
zu lieben vermochte...ღ

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3223 von Mama und Papa  vom 03.07.2018 um 11:22 Uhr icon

Wenn ich voller Zärtlichkeit

an DICH denke

leuchtet mein Herz

und meine Augen weinen.

(P. F. Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3222 von Mama und Papa  vom 01.07.2018 um 16:37 Uhr icon

Du bist mir nah

Du bist mir nahe,
auch wenn ich dich nicht sehe.
Du bist bei mir,
auch wenn du ganz wo anders bist.
Du bist in meinem Herzen,
in meiner Seele,
in meinem Leben,
immer.

(Marion Schmickler)

icon  Eintrag Nr. 3221 von Mama und Papa  vom 25.06.2018 um 09:07 Uhr icon

Ihr seid niemals allein!


Manchmal scheint auf dieser Welt
nichts Freude mehr zu machen...
Dann schaut hinauf zum Himmelszelt
und hört die Sterne lachen!

Die ganze helle Sternenschar
fängt an, Euch anzustrahlen
und flink beginnt sie dann sogar
nen Sternenschweif zu malen!

Und schließlich stimmt der Mann im Mond
in das Gelächter ein...
Und Ihr wisst, wo Ihr auch wohnt,
Ihr seid niemals allein!

Zwar scheint manchmal auf dieser Welt
nichts Freude mehr zu machen...
Doch werden stets am Himmelszelt
die Sterne für Euch lachen!


Ralf Korrek

icon  Eintrag Nr. 3220 von Mama und Papa  vom 24.06.2018 um 16:47 Uhr icon

Mit all meiner Liebe

Auf Flügeln der Morgenröte will ich dich tragen
ich werd bei dir sein auch an finsteren Tagen
ein wärmender Mantel will ich dir sein
sanft hüllt meine Liebe dich ein
und führt dein Weg dich durch steiniges Land
ich halte dich fest in meiner Hand
auch stürmische Meere erschrecken dich nicht
ich bin dein Segel im Sonnenlicht
und findest du nachts nicht Rast noch Ruh
mein Stern am Himmel funkelt dir zu
wenn Zweifel und Angst deine Seele beschwert
dann hab ich längst schon dein Rufen gehört
ich werde über und unter dir schweben
ich bin die Kraft in deinem Leben
so lange noch Himmel und Erden bestehen
werd ich nicht von deiner Seite gehen
zu jeder Stund und zu allen Zeiten
wird dies Vermächtnis dich begleiten.

© Monika A.E. Klemmstein

icon  Eintrag Nr. 3219 von Mama und Papa  vom 24.06.2018 um 10:02 Uhr icon

Kurz vorm Erwachen
hör ich manchmal dein Lachen
und mir ist dann,
als fände meine Hand deine Hand
und deine lieben Augen
sehen mich an
und ich fühle dann
dein Herzklopfen.

Ohne dich zu suchen,
finde ich dich überall,
in allen Dingen,
auf allen Wegen,
am sichersten aber
mitten in meinem Herzen.

© Werner Sprenger

icon  Eintrag Nr. 3218 von Mama und Papa  vom 23.06.2018 um 12:03 Uhr icon

Die Himmelsbrücke

Mit zartem Strich und allen Farben
malst Du Deine Liebe in mein Leben.
Ein lichtes Band,
das Deine Welt mit meiner verbindet ...ღ
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3217 von Mama und Papa  vom 22.06.2018 um 10:37 Uhr icon

Wenn ich nachts gen Himmel schau,
spüre ich den Schein genau,
den Du mir von oben schickst
und damit mein Herz anklickst.

Wenn ich nachts spazieren gehe,
spüre ich oft Deine Nähe;
sie ist genau wie früher warm,
an Liebe reich, an Kälte arm.

Wenn ich nachts ganz leise weine,
ich Dein Bild in mir vereine,
schenkst Du mir ein Lächeln zart,
das mir Hoffnung offenbart.

Wenn ich nachts von früher träume,
öffnen sich verlass’ne Räume.
Mein Herz wird schwer, ich sorge mich -
mein Sternchen, ich vermisse Dich!

© Norbert van Tiggelen

icon  Eintrag Nr. 3216 von Familie Kraft  vom 21.06.2018 um 12:23 Uhr icon

„Die Menschen haben mich gefragt, wie es sich anfühlt, das Leben weiterzuleben, wenn man ein Kind verloren hat, weil sie sich einfach „nicht vorstellen können“ wie schlimm es sein muss.

Ich werde mein Bestes tun, es so zu erklären, dass ihr es versteht:

Es ist, als wäre man tot, aber immer noch in der Lage zu atmen, gerade so dass man überlebt.

Es ist, als hätte jemand dein Leben genommen und es in einen Mixer geworfen und zu einer Flüssigkeit püriert. Als hätte jemand dein Herz herausgerissen, so schlimm, so schmerzhaft, und es nie zurück an seinen Ort gepackt. Da ist jetzt ein Loch in deiner Brust, das niemals heilen wird, und jeden Tag Schmerzen, Tränen, Wut, Hass und Kummer hervorruft.

Es ist ein Traum, aus dem man niemals erwacht, und es ist verdammter Albtraum. Ein lebenslanger, verdammter Albtraum.

Es ist, als hätte man ein Glas voller Glücklich-sein gehabt, und man hat es fallen lassen, und der Wind hat alles Glück weggeweht, so dass es niemals wiederkommt.

Es ist eine Million Menschen um dich haben, die dich umarmen und lieben und du fühlst dich trotzdem so, so allein. Du hattest so viele Menschen, mit denen du reden konntest, und plötzlich schreibt dir niemand mehr eine Nachricht oder ruft dich an, weil sie alle nicht wissen, was sie sagen sollen.

Es ist in der Küche stehen und das Essen kochen für die Menschen, die übrig sind von deiner Familie, und dabei so schlimm zu weinen, dass du nicht siehst, wie das Essen verbrennt.

An manchen Tagen fällt man auf den Boden und schreit so sehr, dass kein Ton herauskommt. Du kannst nicht mehr atmen, aber du kannst auch nicht aufhören zu schreien, bis du anfängst zu hyperventilieren und dir schwindelig wird.

Es sind Millionen kleiner Teufel, die mit dem einen winzigen Engel in deinem Kopf kämpfen, und dich testen, ob du stark genug bist, das alles zu überstehen.

Es ist sich selbst jeden Tag zu überzeugen, dass die Menschen einen noch immer in ihrem Leben wollen, obwohl du dich fühlst, als würdest du nicht mehr dazugehören.

Die Wahrheit ist: Es fühlt sich an, als wüsste man, dass man langsam stirbt. Und hält es einfach aus.

Es ist das Gefühl, an allem festzuhalten, was man hat, während es einem langsam in den Händen wegschmilzt. Und man kann nichts dagegen tun.

Nein, es wird nicht besser. Es wird nie einfacher. Man lernt einfach zu überleben.“

Geschrieben von Amber Davenport

icon  Eintrag Nr. 3215 von Mama und Papa  vom 20.06.2018 um 07:14 Uhr icon

UNSICHTBAR

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

(Dagmar Geyer)

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