Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 3449 von Mama und Papa  vom 22.08.2019 um 21:14 Uhr icon

UNVERGESSEN

icon  Eintrag Nr. 3448 von einer Leserin  vom 20.08.2019 um 10:05 Uhr icon

Ein strahlendes Licht für zwei wundervolle Engel

icon  Eintrag Nr. 3447 von einer Mutter  vom 20.08.2019 um 10:04 Uhr icon

Ein strahlendes Licht für zwei wundervolle Engel.

icon  Eintrag Nr. 3446 von Mama und Papa  vom 13.08.2019 um 13:22 Uhr icon

Im Tal der Sehnsucht

Im Tal der Sehnsucht schlägt die Trauerliebe
Hoffnungwurzeln.
Treiben leblose Zweige wieder aus.
Leuchten tot geglaubte Sterne
am dunklen Himmel
wacht die Erinnerung
als lebendiges Gefühl
der zerbrochenen Zukunft auf.
Reicht dir ein Engel behutsam seine Hand.
Führt dich durch transparente Räume.
Keimt eine Sonnenblume am Wegesrand.
Sät unvergängliche Gegenwartsträume.
Faltet ein Schmetterling
seine lichtbestäubten Flügel
zum Trostgebet.
Zündet ein Vogel die unsterbliche Melodie
des Lebens an.
Atmet die Trauer lebendige Stille.
Staunt deine Seele, dass sie aus dem Dunkel
Licht schöpfen kann.

(© Ute Leser)

icon  Eintrag Nr. 3445 von Mama und Papa  vom 08.08.2019 um 09:50 Uhr icon

Immer noch

Weshalb meint ihr,
auch für mich
müsse es jetzt doch
inzwischen „normal“ sein
dass mein Kind
nicht mehr
unter uns verweilt?

Ist es, weil seither
bereits „so viele“ Jahre
vergangen sind,
seit mein Kind
nicht mehr da ist?
Denk Ihr wirklich
die Zeit heilt alle Wunden?

Ihr versteht
meine Traurigkeit
nicht mehr?
Habt Ihr
es denn schon vergessen?
Mein Kind
Ist immer noch
nicht mehr da.

Und noch immer bin ich
nicht mehr dieselbe
wie vorher.
Als mein Kind noch lebte.
Und ich werde es
auch niemals mehr
wieder sein.

Text/Foto Christiane’s Trauer & Zauberworte

icon  Eintrag Nr. 3444 von Mama und Papa  vom 08.08.2019 um 09:33 Uhr icon

Reisen
dahin wo alles blau ist
der Himmel die See
die Stunden und
meine hoffnungsblauen Träume

Schweben
mit den Wolken
watteweich
und schneeweiß umhüllend
mitten im Himmelblau

Segeln
auf den Meeren des Lebens
mich tragen lassen
von sanften Wellen
durchs endlose Blau

Und wenn ein Sturm kommt
reiten auf den Wellen
fliegen mit dem Wind
frei sein und wissen
um das unendliche Blau

hinter grauem Himmel

(M.Sassin)

icon  Eintrag Nr. 3443 von Mama und Papa  vom 04.08.2019 um 11:53 Uhr icon

Und als einer von Millionen
Steh ich hier und schau nach oben
Frag mich wo du gerade bist
Und wie es da wohl ist
Und als einer von Millionen
Der an Erinnerungen hängt
Fühl ich dass du gerade hier bist
In diesem Moment
(Roger Cicero)

icon  Eintrag Nr. 3442 von Mama und Papa  vom 02.08.2019 um 13:07 Uhr icon

Solange ihr mich liebt, lebe ich weiter. Bewahrt mich in euren Herzen. Und wenn mein Bild in euch verblasst, auf Dauer, jetzt noch nicht, selbst dann wird unsre Liebe uns verbinden.

Solange ihr mich liebt, tief in euren Herzen, lebe ich weiter, bin ich da, wo immer ihr auch seid. Abwesend anwesend, auch wenn ihr es nicht spürt, oder nur ab und zu vielleicht.

Wenn ihr traurig seid, dass ich so nicht mehr bin, so wisst, dass es auch mir nicht leicht fiel, euch allein zulassen. Weint ruhig, aber lasst danach auch wieder Licht in eure Herzen scheinen.

Ich werde da sein, einst, wenn ihr mich braucht und selbst über die Schwelle tretet, über die ich jetzt gegangen bin. Bis dahin lebt, so viel ihr könnt, habt lieb so viel ihr könnt, geht euren Weg mit Kraft zu Ende.

(Texte und Gedichte zum Abschied von Jochen Jülicher)

icon  Eintrag Nr. 3441 von Mama und Papa  vom 30.07.2019 um 14:16 Uhr icon

Und manchmal, während wir so schmerzhaft reifen,
dass wir beinahe daran sterben,
erhebt sich aus allem, was wir nicht begreifen,
ein Gesicht und sieht uns strahlend an.

(Rainer Maria Rilke)

icon  Eintrag Nr. 3440 von Mama und Papa  vom 25.07.2019 um 09:25 Uhr icon

.Abschied....
Ich zünde heute ein Licht für dich an,
dass deine Seele zu Gott finden kann.
Hätte dich so gerne hier behalten,
doch spüre ich größere Mächte walten.
Kann’s nicht begreifen, den Sinn nicht versteh‘n,
ich bin oft traurig, doch du musstest geh’n.
Geh‘ deinen Weg, kann dich nicht begleiten,
Engel werden an deiner Seite schreiten.
Schau herunter zu mir und schick‘ mir ein Licht,
ich hab‘ dich so lieb, ich vergesse dich nicht.
(Renate Roos)

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