Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4367 von Mama und Papa  vom 24.01.2022 um 07:03 Uhr icon

Schließ die Augen

Schließ die Augen, werde still,
weil ich dich heut trösten will ...
Atme tief, ein Bild wird kommen,
vermutlich ist es leicht verschwommen,

doch wenn sich deine Sinne drehn,
kannst du diese Wolken sehn
und mittendrin ein helles Licht,
welches leise zu dir spricht ...

In jener schönen, geistigen Welt,
sind alle Seelen gleichgestellt,
ein Miteinander voller Frieden,
ist wahrlich jedem hier beschieden ...

Frei von Schmerzen, frei von Plagen,
ohne Zähln von Jahrn und Tagen ...
Erlöst und leicht, mit wachem Geist,
ist, wer diese Welt bereist!

Denn als ich einst die Erd verließ,
flog ich direkt ins Paradies.
Fürwahr, ich konnt es kaum verstehn ....
Hab nie was Schöneres gesehn!

Nur deine Tränen, musst du wissen,
lassen mich die Zeit vermissen ,
die uns körperlich verband ...
Sie fließen durch die Nebelwand,

bis hierher und falln hernieder,
als Regentropfen, immer wieder ...
Natürlich darf es all das geben,
doch du musst auch wieder leben ...

Ja, du musst auch wieder lachen ...
Es würde mich so glücklich machen,
wenn du zur Stunde an mich denkst
und mir dein schönstes Lächeln schenkst.

Du weißt es selbst, die Zeit, sie rennt,
drum nutze bitte den Moment,
dein Herz darf schlagen, glaub daran,
dass ich es immer hören kann ...

Und dass ich mich daran erfreu...
Lebe weiter, lebe neu,
leb ein bisschen für mich mit ...
Ich begleite jeden Schritt ...

und reiche dir nun meine Hände,
durch die unsichtbaren Wände ...
Jetzt mach die Augen wieder auf,
schau einmal noch zu mir hinauf ...

Lasse dich vom Glauben führen!
Sag mein Herz, kannst du mich spüren?
Fühlst du es dort auf der Erde,
dass ich dich immer lieben werde ?
Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4366 von Mama und Papa  vom 23.01.2022 um 08:27 Uhr icon

Du bist die Liebe.
Du bist meine Sehnsucht.
Du bist die Lücke
und der Schmerz.
Du bist all das,
was ich nicht mehr habe
und für immer bleibt...

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4365 von Mama und Papa  vom 22.01.2022 um 08:43 Uhr icon

Ohne dich?

Zähle nie die Tage ohne mich,
das trägt dich so weit fort von mir.

Zähle vielmehr die kleinen und großen Wunder,
die sich in deine Trauer mischen.

Ein Ohne-mich
gibt es nicht!

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4364 von Mama und Papa  vom 21.01.2022 um 08:01 Uhr icon

Wir sehen wie ihr älter werdet und euer Leben weiter geht, für unsere verstorbenen Kinder gilt nur noch: sie wären und sie würden.... Wir sehen eure Selbstverständlichkeit im leben. Für uns wird es nie selbstverständlich sein, dass unsere Kinder nicht mehr leben. Wir nehmen an euren Erfolgen teil und denken dabei dieses Glück hätten wir auch unseren Kindern gewünscht. Wir feiern eure Geburtstage mit, unsere Kinder werden nur in Gedanken älter, aber nicht an gelebtem Leben. Ihr denkt, dass ihr das Leben im Griff habt, wir fühlen oftmals nur Ohnmacht und Angst. Ihr könnt uns in unserem Leben begleiten, wir aber müssen lernen, dass unsere Kinder nur noch in unseren Herzen weiterleben können. Wir müssen mit einer unstillbaren Sehnsucht leben, die unendlich schmerzt. Ihr könnt diesen Schmerz nicht mal erahnen. (Petra Fuchs)

icon  Eintrag Nr. 4363 von Mama und Papa  vom 19.01.2022 um 06:39 Uhr icon

Ich kehre zurück an die Orte,
wo wir uns begegnet sind,
und du bist wieder da.
Ich gehe die Wege, die du gegangen bist,
du gehst wieder mit mir.
Ich freue mich an dem,
was dich weiterhin erfreut hätte,
Ich sehe dich mitlächeln.
Ich gehe den Spuren nach,
die du hinterlassen hast,
und begegne dir immer wieder.
Nichts kann uns trennen,
wenn uns so viel verbindet ...
(Klaus Huber)

icon  Eintrag Nr. 4362 von Mama und Papa  vom 18.01.2022 um 09:11 Uhr icon

MANCHMAL sind die Zeichen
groß und gewaltig
und manchmal müssen wir
ganz genau hinschauen,
um zu entdecken, was uns der
Himmel zu Füßen legt.

Ein jedes Zeichen ist wie eine
Botschaft zwischen Himmel
und Erde, die trägt, tröstet und
Kraft zum Weiterleben gibt.

( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4361 von Mama und Papa  vom 17.01.2022 um 06:32 Uhr icon

Wie kannst du dieses, dein
Leben aushalten?
Ich halte es nicht aus,
es ist das Leben, das mich hält.
Woher hast du diese Kraft?
Von meinem Kind im Himmel...
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4360 von Mama und Papa  vom 16.01.2022 um 07:51 Uhr icon

Ich trag“ ein schwarzes Hemd
weil ich so traurig bin,
ich trage ein schwarzes Hemd
mein Leben ist ohne Sinn,
Muss das Schicksal wirklich so grausam sein,
komm zurück lass mich nicht allein.
Tag und Nacht sehne ich mich nach dir,
komm doch zurück zu mir...
(Christian Anders)

icon  Eintrag Nr. 4359 von Mama und Papa  vom 15.01.2022 um 07:51 Uhr icon

Im Tal der Sehnsucht

Im Tal der Sehnsucht schlägt die Trauerliebe
Hoffnungwurzeln.
Treiben leblose Zweige wieder aus.
Leuchten tot geglaubte Sterne
am dunklen Himmel
wacht die Erinnerung
als lebendiges Gefühl
der zerbrochenen Zukunft auf.
Reicht dir ein Engel behutsam seine Hand.
Führt dich durch transparente Räume.
Keimt eine Sonnenblume am Wegesrand.
Sät unvergängliche Gegenwartsträume.
Faltet ein Schmetterling
seine lichtbestäubten Flügel
zum Trostgebet.
Zündet ein Vogel die unsterbliche Melodie
des Lebens an.
Atmet die Trauer lebendige Stille.
Staunt deine Seele, dass sie aus dem Dunkel
Licht schöpfen kann.

(© Ute Leser)

icon  Eintrag Nr. 4358 von Mama und Papa  vom 14.01.2022 um 07:41 Uhr icon

Die Himmelsleiter...
Hallo lieber Mensch da unten,
ich seh dich weinen, manche Stunden,
seh die Trauer, all die Tränen,
drum möcht ich hier und jetzt erwähnen,
mein Erdenkleid, ich zog es aus,
weil ichs nicht brauche, hier, Zuhaus,
doch trotzdem bin ich dir ganz nah,
in deinem Herzen immer da.
Ich zähle wahrlich jeden Schlag,
glaube mir, wenn ich dir sag,
nur jener, den man nicht vermisst,
in Wahrheit auch gestorben ist.
Und weil ich dir im Leben fehle,
bin ich Teil von deiner Seele,
bin ich Teil von deinem Sein,
niemals lass ich dich allein.
Versteh, ich bin doch nur Zuhaus,
ich ging nicht fort, nein nur voraus,
ich ging dorthin, wos einst begann,
wo wir uns treffen... irgendwann.
Nun leb, weils doch nichts Schönres gibt,
ich hab das Leben auch geliebt,
lächle wieder... Schritt für Schritt,
lächle einfach für mich mit.
Nichts und niemand kann uns trennen,
auch das nicht, was wir Sterben nennen,
der Tod kann Liebe nicht vertreiben,
weil du mich liebst, drum darf ich bleiben.
Fährt nun der Wind dir sanft durchs Haar,
glaub daran, dass ich es war,
ich sitze auf der Himmelsleiter
und lieb dich von hier oben weiter


Doreen Kirsche