Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3461 von Mama und Papa  vom 14.10.2019 um 07:22 Uhr icon

TRAUER verändert.
ALLES. Wie du warst,
wirst du nicht mehr sein.
Niemals mehr.
Deine Veränderung mag äußerlich
nur schwer fassbar sein,
weil sie tief in deinem gerissenen Herzen
stattgefunden hat.
Die Vögel werden wie immer singen
und dennoch lieblicher als je zuvor.
Der Herbst wird deine Einsamkeit betonen,
doch seine Blätter werden sanfter fallen.
Der Wind trägt einen Namen.
Trauer verändert.
Was dir früher wichtig war,
das wird klein und Kleinigkeiten
werden zu großen Kraftquellen.
Ja. Trauer verändert. ALLES.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3460 von Mama und Papa  vom 10.10.2019 um 08:32 Uhr icon

Was bleibt, ist die Leere.............

Sie zu verleugnen, macht keinen Sinn,
sie rüttelt mich immer wieder wach.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu übersehen, macht keinen Sinn,
sie umgibt mich immer wieder von allen Seiten.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu umgehen, macht keinen Sinn,
sie stellt sich mir immer wieder in den Weg.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu bedecken, macht keinen Sinn,
sie taucht immer wieder auf.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu füllen, macht keinen Sinn,
sie lässt mich immer wieder den Boden unter den Füssen verlieren.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu bekämpfen, macht keinen Sinn,
sie greift mich immer wieder an.

Was bleibt, ist die Leere.
Doch - sie hat den einen Sinn,
sie allein hält unsere Zweisamkeit aufrecht,
sie, dein letztes Vermächtnis an mich,
sie, der einzige Ort, an dem ich dir immer wieder begegnen kann.
Was bleibt, ist die tröstliche Leere.

(Elisabeth Hahn)

icon  Eintrag Nr. 3459 von Mama und Papa  vom 03.10.2019 um 10:25 Uhr icon

UNVERGESSEN

icon  Eintrag Nr. 3458 von Mama und Papa  vom 30.09.2019 um 09:27 Uhr icon

Als ich am Abgrund stand,
verlassen, verloren, allein,
erschien vor mir im
Strahlenglanz der Sonne,
ein Engel.

Unsere Blicke begegneten sich.
Er lächelte mich an
und verschwand im Lichte
der Vollkommenheit.

Sein Lächeln berührte mich,
machte mir Mut
und schenkte mir Kraft,
meinen Weg weiter zu gehen.

(A.Kronenberg)

icon  Eintrag Nr. 3457 von Mama und Papa  vom 25.09.2019 um 11:56 Uhr icon

Manchmal
sind Erinnerungen wie ein Regenguss
kommen auf dich herab
erwischen dich ganz unvermutet.

Manchmal
sind Erinnerungen wie Gewitter,
schlagen auf dich ein,
gnadenlos in ihrem Auftauchen,
und dann, wenn sie aufhören,
lassen sie dich geschafft und ermüdet zurück.

Manchmal
sind Erinnerungen wie Schatten,
schleichen sich von hinten an,
verfolgen dich rundherum,
dann verschwinden sie,
lassen dich traurig und verwirrt zurück.

Manchmal
sind Erinnerungen wie eine Daunendecke,
umgeben dich mit Wärme,
üppig,überreichlich
und manchmal bleiben sie,
hüllen dich in Zufriedenheit.

Marsha Updike

icon  Eintrag Nr. 3456 von Mama und Papa  vom 25.09.2019 um 11:51 Uhr icon

Ich weiß es noch, als wäre es gestern geschehen.
Egal ob drei, ob fünf oder sechs Jahre vergehen.

In der Erinnerung bleibt für immer Dein großes Herz.
Es lebt so viel weiter von Dir, das macht leichter den Schmerz.
Danke für alles. Du bist unvergessen.

Text: Diana Mirtschink

icon  Eintrag Nr. 3455 von Mama und Papa  vom 24.09.2019 um 18:00 Uhr icon

Ich kehre zurück an die Orte,
wo wir uns begegnet sind,
und du bist wieder da.
Ich gehe die Wege, die du gegangen bist,
du gehst wieder mit mir.
Ich freue mich an dem,
was dich weiterhin erfreut hätte,
Ich sehe dich mitlächeln.
Ich gehe den Spuren nach,
die du hinterlassen hast,
und begegne dir immer wieder.
Nichts kann uns trennen,
wenn uns so viel verbindet ...
(Klaus Huber)

icon  Eintrag Nr. 3454 von Mama und Papa  vom 23.09.2019 um 21:16 Uhr icon

Mama, ich lebe,
in einer anderen Welt,
hier zählt nur Liebe,
kein Gold und kein Geld.

Mama, ich lebe,
nur anders als auf Erden,
wisse, hier wird jeder glücklich werden.

Mama, ich lebe,
bin immer noch da,
sprich mit mir,
dann bin ich dir ganz nah.

Mama ich lebe- ich liebe dich soooooooo,
denn die Liebe bleibt und macht mich so froh.

Mama, ich lebe,
und wünsch mir von dir,
dass du dein Leben lebst,
ich seh es von hier.

icon  Eintrag Nr. 3453 von Mama und Papa  vom 03.09.2019 um 14:56 Uhr icon

Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken,
lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind in Schlaf einsingt,
wenn letzte Sterne sanken.

Die Sonne ruf ich an, das Meer, den Wind,
Dir ihren hellsten Sonnentag zu schenken,
den schönsten Traum auf Dich herabzusenken,
weil Deine Nächte so voll Wolken sind.

Und wenn Dein Mund ein neues Lied beginnt,
dann will ich Meer und Wind und Sonne danken,
weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken.

© Mascha Kaléko

icon  Eintrag Nr. 3452 von Christiane Ochi  vom 30.08.2019 um 10:08 Uhr icon

Ich weiß nicht was ich schreiben soll! Mir fehlen die Worte. Es ist so unsagbar traurig. Ein Kind zu verlieren ist schon so hart! Aber nein dann auch noch das zweite Kind..... Und alles innerhalb weniger Monate. Ich wünsche den Eltern und der Schwester viel Kraft und auch mal wieder etwas Spaß in diesem Leben. Lg

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