Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4307 von Mama und Papa  vom 23.11.2021 um 06:18 Uhr icon

Einander ganz nah.
Unser Weg miteinander geht weiter,
ich lasse dich nicht allein.
Alles, was ich habe an Liebe und Hoffnung,
gebe ich dir mit, als Mantel und Zelt,
auf deine große Reise.
Mach dir keine Sorgen:
du und ich,
wir finden unseren Weg,
jeder auf seiner Seite,
der unsichtbaren Wand
und dennoch,
einander ganz nah.

(Ingrid Koller)

icon  Eintrag Nr. 4306 von Mama und Papa  vom 22.11.2021 um 07:11 Uhr icon

All meine Tränen
und die wärmende Liebe meines Herzens
haben im Himmel Millionen lieblicher Blumen
für dich wachsen lassen.
Noch immer weine ich um dich
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4305 von Mama und Papa  vom 21.11.2021 um 06:07 Uhr icon

Tief in meinem Herzen
bewahre ich ALLES
was zwischen uns war und ist...
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4304 von Mama und Papa  vom 20.11.2021 um 09:53 Uhr icon

Ein Scherbenhaufen blieb zurück.
Aus der Familie,
nur noch Einzelteile überall verstreut.

Unser Haus voller Leben,
stand offen für alle.
Nun ist es still geworden,
in uns
um uns.
Es ist nichts mehr wie es einmal war....

Helga Knirsch

icon  Eintrag Nr. 4303 von Mama und Papa  vom 19.11.2021 um 09:03 Uhr icon

Du und ich,
zwei einander
zuwinkende Herzen
am Morgen.

Du und ich,
zwei einander
zuträumende Seelen
in der Nacht.

Du und ich.
Liebe, die sich sehnt
und findet.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4302 von Mama und Papa  vom 18.11.2021 um 07:06 Uhr icon

Ein Lied zieht in deine Welt,
von Liebe singt es
von Liebe, die ewig anhält
und Hoffnung bringt es.
Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Mit dir alleine, den Weg nun mit
dir weiter gehen und nicht mehr weinen.
Es singt von dem Weh und dem Schmerz,
den wir ertragen.
Davon, wie uns bricht unser Herz,
wie wir verzagen.
Von Tränen, von Trauer und Leid,
was tief in uns steckt.
Von Sehnsucht, die sich mit der Zeit
in uns weit ausstreckt.
Von Erinnerungen, so schön
mit dir, das Beste. Die kann uns auch
niemand mehr nehmen. Die halten wir fest.
Bis zu dem einen Moment,
wo uns das Licht leuchtet,
wenn Körperleben geht zu Ende,
dann sind wir bei dir...
( Dagmar Geyer )

icon  Eintrag Nr. 4301 von Mama und Papa  vom 17.11.2021 um 05:58 Uhr icon

Geschenke der Vergangenheit

Was immer deine Erinnerungen
Dir auch erzählen:
Sie sind die Geschenke
der Vergangenheit an Dich,
große Kostbarkeiten,
die Dir ganz alleine gehören.

Ich wünsche Dir den Mut,
sie in Dein Herz zu rufen,
wenn Du Dich nach ihnen sehnst.
Aber auch die Kraft,
sie wieder in Dein Innerstes
zurückzulegen, wenn das Leben
Deine ganze Aufmerksamkeit braucht.

Irmgard Erath

icon  Eintrag Nr. 4300 von Mama und Papa  vom 16.11.2021 um 06:16 Uhr icon

Wie kann ich es ertragen,
dass noch eine Sonne lacht,
dass Morgen wieder kommt und dunkle Nacht.

Wie kann ich es ertragen,
dass alles weitergeht,
dass Uhren gehn und Glocken schlagen,
wie wenn der Wind gar nichts verwehte.

Wie kann ich es ertragen,
dass ich dein Auge nie mehr seh,
dass wie in deinen Lebenstagen
mein Herz zur Sonne geht.

Wie kann ich es ertragen?

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 4299 von Mama und Papa  vom 15.11.2021 um 06:35 Uhr icon

Vom Himmel fehlt ein kleines Stück,
ich sehe es von hier.
Die Lücke, die sich nie mehr schließt,
sie hat die Form von dir.
(Julia Engelmann)

icon  Eintrag Nr. 4298 von Mama und Papa  vom 14.11.2021 um 05:11 Uhr icon

Der Schmetterling

Die Raupe dacht, sie müsse sterben,
weil ihre Zeit im Flug verging,
sie sah, wie sich die Wolken färben,
dann wurde sie zum Schmetterling.

Und viele Raupen mussten weinen,
weil eine nicht nach Hause fand,
den Schmetterling,den hübschen Kleinen,
haben sie wohl nicht erkannt.

Dass er einst die Raupe war,
konnten sie ja gar nicht wissen,
drum werden sie wohl immerdar,
den Artgenossen arg vermissen.

Bis sie selber Flügel kriegen,
vom Himmel wundervoll gemacht,
um in ein neues Sein zu fliegen,
in ungeahnter Lichterpracht.

Gestorben sein heißt nicht verschwunden,
die Seele wechselt nur das Kleid
und zieht fortan die nächsten Runden,
frei von Schwere, Schmerz und Zeit.

Vielleicht hast du mich schon getroffen,
doch nicht gemerkt dass ich es bin,
in aller Stille werd ich hoffen,
denn dein Verstehn wär mir Gewinn.

Ich trage heut kein Kleid der Erde,
mein Licht jedoch wird dich berührn,
alles was ich bin und werde,
kannst du tief im Herzen spürn.

Manchmal hab ich zarte Flügel,
ganz oft bin ich ein Blatt im Wind,
auf deinem Weg, der kleine Hügel,
das sanfte Wort von einem Kind.

Der Wandel lässt sich kaum beschreiben,
doch irgendwann wird alles klar,
dann weißt du dass wir alle bleiben
und Gehen nicht das Ende war.

Die Liebe ist durch nichts zu trennen,
tot ist, wer aus Herzen ging,
ich wünsch du wirst mich bald erkennen,
vielleicht als kleinen Schmetterling...
D.Kirsche