Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 4421 von Mama und Papa  vom 23.03.2022 um 06:33 Uhr icon

HOFFNUNG ist eine ewige Kerze.

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 4420 von Mama und Papa  vom 22.03.2022 um 12:53 Uhr icon

Es geht nichts verloren, was der Mensch an guten Spuren in die Welt hinausgetragen hat.

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 4419 von Mama und Papa  vom 21.03.2022 um 08:52 Uhr icon

Sanfte Erinnerung

Solange die Augen traurig glänzen,
das Leben ganz aufgewühlt
in dir wie ein Geschenk
zu einer sanften Erinnerung werden möchte,
ist der Himmel ganz nah.

Erst wenn wir durch die letzte
Einsamkeit gegangen sind,
spüren wir den Hauch der Ewigkeit.

Monika Minder

icon  Eintrag Nr. 4418 von Mama und Papa  vom 20.03.2022 um 10:24 Uhr icon

Siehst du dort oben die Sterne lachen,
dass sind die Toten, sie wollen uns bewachen.
Wenn sie uns verlassen, wandern ihre Seelen empor, am Abend, wenn es dunkel wird,
kommen sie hervor.
Vergisst du nur einen unter diesen Massen,
wird er den Himmel als Sternschnuppe
verlassen.
Darum lasse sie tief in deinem Herzen stehn,
dann wirst du sie immer am Himmel sehn.
(Kerstin Orru)

icon  Eintrag Nr. 4417 von Mama und Papa  vom 19.03.2022 um 08:28 Uhr icon

Erinnerungen …

Wie oft hören und lesen Trauernde die Worte, 

dass ihr geliebter Mensch im Herzen und in der Erinnerung weiterlebt. 
Ja, er lebt in unseren Herzen weiter –

Tag für Tag und Nacht für Nacht.
Und wahrhaftig,
in unseren Herzen 
blühen Erinnerungen wie Blumen
im paradiesischen Garten Eden.



Doch Erinnerungen können Wehmut hervorrufen
und das ganze Herz gefangen
nehmen.
Sie erscheinen in ihrer Poesie
erst einmal umso grausamer,
eben
weil es nur noch Erinnerungen sind -
unsichtbares Zeugnis und 
unhörbares Echo
eines glücklichen Lebens.

Und dann wären da noch 
die Erinnerungen
an den Moment des Todes.
Jene tief traurigen, unsagbar 
bewegenden
und kaum aushaltbaren Bilder,
die in keinen Rahmen passen –

nicht einmal in eine Fotobox. 

Nein, nicht immer passen 
Erinnerungen
in einen goldenen Rahmen!
Darum wollen wir das Vergangene 

tief in unseren Herzen bewahren
und unseren Blick nach vorn und in den 
Himmel richten …

( Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4416 von Mama und Papa  vom 18.03.2022 um 06:32 Uhr icon

Traurig bleiben wir zurück
und vermissen mit ganzer Seele,
was wir für immer lieben.
Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4415 von Mama und Papa  vom 17.03.2022 um 06:57 Uhr icon

Erinnerungen
Ich trag dein Bild in meinem Herzen,
die Stille flüstert mir dein Wort,
so fliegen Traurigkeit und Schmerzen,
in kurzen Augenblicken fort.
Im Sonnenschein seh ich dein Licht
und spüre dich im lauen Wind,
der Himmel zeigt mir dein Gesicht,
sodass wir uns ganz nahe sind.
Der Regen schickt mir deine Tränen,
aus Liebe hast du sie geweint,
fürwahr, es steht in Gottes Plänen,
dass er uns einst erneut vereint.
Ich spüre deine Hand im Traum,
dein Trost begleitet mich im Schlaf,
ein Kuss, so sanft, man spürt ihn kaum,
der ungeahnte Tiefen traf.
Dein Lächeln strahlt im Wolkenbild,
in jedem Morgen liegt dein Duft,
ich atme, weils die Sehnsucht stillt,
ich atme uns, mit dieser Luft.
Es sind Momente die mich nähren,
es sind Momente voller Leben,
in den Stunden, all den Schweren,
haben sie mir Kraft gegeben.
So lebst du weiter...lebst in mir...
Vergessen heißt die wahre Not!
Ich denk an dich, drum bist du hier,
Erinnerungen sind nicht tot.
Erinnerung...das Paradies,
aus dem uns keiner je vertreibt
und was sich nicht vergessen ließ,
ist wahre Liebe...das, was bleibt


Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4414 von Mama und Papa  vom 16.03.2022 um 09:17 Uhr icon

Kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer.
Kann es immer noch nicht glauben,
ist alles so schwer.

Kann nicht mehr weinen,
meine Augen tun weh.
Kann alles nicht begreifen,
warum ich Dich nie wiederseh.

Kann nicht mehr weinen,
möchte wieder bei Dir sein,
warum bist Du gegangen,
und lässt mich hier allein?

Ich lege mich zur Ruh,
in Gedanken immer Du.

Ich kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer,
denn ich vermisse Dich so sehr.

Regina Thaeder

icon  Eintrag Nr. 4413 von Mama und Papa  vom 15.03.2022 um 06:30 Uhr icon

Du hütest dein Licht in mir.
Bewahrst es vor den Stürmen
meiner Traurigkeit.
Du hütest dein Licht in mir
als Wiegenlied in meinem
träumenden Herzen.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4412 von Mama und Papa  vom 14.03.2022 um 15:45 Uhr icon

Auf den Flügeln des Windes

Flieg nur, flieg fort,
auf den Flügeln des Windes,
unbeschwert und leicht,
nichts was Dich hält,
nichts, was Dich noch erreicht.

Grüß mir den Mond
und die Sterne,
winke mit leichter Hand,
lass Deine Seele schweben,
dort, im weiten Land.

Finde Deine Ruhe,
wie eine Feder, ganz leicht,
dort in unendlicher Ferne,
die bis zur Ewigkeit reicht.

(Petra Elvira Schulte)