Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4189 von Mama und Papa  vom 26.07.2021 um 10:36 Uhr icon

UNVERGESSEN

icon  Eintrag Nr. 4188 von Mama und Papa  vom 25.07.2021 um 10:53 Uhr icon

Du bist fort
und bleibst der Stern,
der in mein Herz leuchtet.
Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4187 von Mama und Papa  vom 24.07.2021 um 09:29 Uhr icon

Nebenan
Nichts ist mehr, wies einmal war,
Tränen nehmen dir die Sicht,
deine Wege, stumm und starr...
vor Trauer siehst du kaum noch Licht.
Stunden die dir Kräfte rauben,
du fühlst dich leer und nimmst es hin,
ich weiß, es fällt dir schwer zu glauben,
dass ich in der Nähe bin.
Du sollst dich nicht mehr länger quälen,
erweitere den Horizont,
ich möcht dir nun davon erzählen,
wie sich mein Sein im Frieden sonnt.
Den Erdenkörper zu verlieren,
bedeutet nicht für immer fort,
denn Leben kann auch existieren,
ohne Leib, an jenem Ort...
den wir oft das Jenseits nennen,
die unsichtbare, stille Welt,
jeder lernt sie einmal kennen,
wenn der letzte Vorhang fällt.
Stelle es dir bildlich vor,
man steigt aus einer Hülle aus
und weil man allen Schmerz verlor,
reist man unbeschwert nach Haus.
Frei von Sorge, Leid und Last,
fliegt die Seele... nebenan,
und wenn du das Verlangen hast,
spürst du sie auch irgendwann.
Vielleicht muss etwas Zeit verstreichen,
bis du dafür offen bist,
achte gut auf alle Zeichen,
in denen eine Botschaft ist.
Diese Zeilen sind für dich,
ein sanfter Gruß von mir zu dir,
lies mein Herz und fühle mich
mit jedem Worte bin ich hier.
Und weil die Jahre schnell vergehn,
leb... und habe Freude dran!
Bis wir uns einmal wiedersehn,
warte ich ...gleich nebenan


D.Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4186 von Mama und Papa  vom 23.07.2021 um 10:16 Uhr icon

So fern und doch ganz nah
sind die Menschen
um die wir weinen.


Sie sind fern aller Trauer,
fern aller Dunkelheit,
fern allem Leid
und so fern unserer Welt.


Sie sind ganz in Freude,
ganz im Licht,
ganz in Liebe
und ganz nah unserem Herzen.


Irmgard Errath

icon  Eintrag Nr. 4185 von Mama und Papa  vom 21.07.2021 um 07:30 Uhr icon

Hingabe. Ein Sich-zuwenden aus Liebe.
Hingabe. Ein Sich-verzehren in Trauer,
in Schmerz und Sehnsucht.
Hingabe. Ein Ich-gebe-mich-DIR-ganz hin,
weil mein Herz dort sein möchte, wo DU bist,
weil mein Herz und meine Seele DICH halten
und nicht von DIR lassen möchten.
Hingabe. Ein Sich-zuwenden aus Liebe.
Ein DU und ICH.

Und so ist Hingabe eine GABE der Traurigkeit
und auch der Hoffnung,
die oftmals nur sehr langsam erwächst …
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4184 von Mama und Papa  vom 20.07.2021 um 09:59 Uhr icon

Voller Zärtlichkeit trage ich DICH in meinem Herzen,
bist DU mir fern und immer nah ...
(P.F.Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4183 von Mama und Papa  vom 19.07.2021 um 08:08 Uhr icon

"Wie nur soll ich dir heute nahe sein,
wenn Schmerz und Sehnsucht
und die Alltäglichkeiten des Lebens
einander überragen?",
frage ich mein Kind im Himmel.

"Sei ohne Sorge, Mami,
ich trete ein in dein Herz
und schließe die Tür …"

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4182 von Mama und Papa  vom 18.07.2021 um 08:34 Uhr icon

Trauerlied: Die letzte Rose, aus der Oper Martha
“˜¨..¨´“˜.“˜¨..¨´“˜.“˜¨. .¨´“˜.“˜¨..¨´“˜.“˜¨..¨´“˜.“˜¨“˜¨..¨´“˜.“˜¨.
Heute lege ich dir eine Rose, die letzte Rose
auf deinem Grab. Ich schließ die Augen und sag
dir lei se, das ich dich liebte an jeden Tag.
Bist mir nur schon voraus gegangen,
hältst den Plat z neben dir mir frei.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
kommt die Ewigkeit für uns zw ei.

Warst die Sonne in meinen Herzen, gabst mir Liebe
und Zärtlichkeit. Ich trag nu n Sehnsucht und Tausend
Schmerzen, warum bist du so ewig weit.
Such den Trost mir in deine n Bildern
vergesse nie unsere Zweisamkeit.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
bin ich bei dir in Ewigkeit.

Ich schau nach oben zu dir mein Engel,
siehst du die Träne n in mein Gesicht.
Sind die Tränen so voller Sehnsucht,
vergessen glaub mir werde ich dic h nicht.
Ich geh meinen Weg hier noch bis ans Ende,
gewiss den Glauben du bist bei mir.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
klopf ich an deine Himmelstür.... />Heute lege ich dir eine Rose, die letzte Rose
auf deinem Grab. Ich schließ die Augen und sag
dir leise, das ich dich liebte an jeden Tag.
Bist mir nur schon voraus gegangen,
hältst den Platz neben dir mir frei.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
kommt die Ewigkeit für uns zwei.

Warst die Sonne in meinen Herzen, gabst mir Liebe
und Zärtlichkeit. Ich trag nun Sehnsucht und Tausend
Schmerzen, warum bist du so ewig weit.
Such den Trost mir in deinen Bildern
vergesse nie unsere Zweisamkeit.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
bin ich bei dir in Ewigkeit.

Ich schau nach oben zu dir mein Engel,
siehst du die Tränen in mein Gesicht.
Sind die Tränen so voller Sehnsucht,
vergessen glaub mir werde ich dich nicht.
Ich geh meinen Weg hier noch bis ans Ende,
gewiss den Glauben du bist bei mir.
Ist die Zeit auch für mich gekommen,
klopf ich an deine Himmelstür....

icon  Eintrag Nr. 4181 von Mama und Papa  vom 17.07.2021 um 10:46 Uhr icon

Wenn wir die Prüfungen,
die uns auf der Erde
aufgegeben waren,
bestanden haben,
dürfen wir den Abschluss machen.


Wir dürfen unseren Körper ablegen,
der unsere Seele gefangen hält,
wie ein Kokon den zukünftigen
Schmetterling einschließt;.


Und wenn die Zeit reif ist,
können wir ihn loslassen.


Dann werden wir frei sein von Schmerz,
frei von Angst und frei von Kummer...
frei wie ein schöner Schme
tterling,
der zu Gott heimkehrt...


Zu einem Ort,
an dem wir niemals einsam sind,
an dem wir weiter wachsen
und singen und tanzen,
an dem wir mit
unseren Lieben zusammen sind
und von mehr Liebe
umgeben werden
als wir uns vorstellen können...


Elisabeth Kübler-Ross

icon  Eintrag Nr. 4180 von Mama und Papa  vom 16.07.2021 um 08:18 Uhr icon

Der Regen

Der Regen fällt vom Himmel
mir mitten ins Gesicht.
Die meisten Menschen schimpfen,
aber mich stört das nicht.

Jetzt können meine Tränen
leis ihre Wege gehen.
Denn durch den vielen Regen
kann keiner das mehr sehen.

Ich hoff, es regnet lange.
So tief sitzt grad der Schmerz.
Doch Tränen ohne Bange,
sie reinigen mein Herz.

Der Regen geht zu Ende.
Mein Gesicht ist verschwommen.
Doch haben mir die Tränen
den Schmerz einmal genommen.

Jetzt schaue ich nach oben.
Die Wolken sind verzogen.
Am Himmel hoch erhoben,
da steht ein Regenbogen.

Ich bestaune diese Pracht
ganz und gar ungestört.
Es ist, als hättest du gelacht,
als hätt ich dich gehört.

(Nino Engel)