Kerze anzünden ...
Name:
E-Mail:
Homepage:
 
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon
icon   icon   icon  
 
Kommentar:

Bitte achten Sie auch auf das Copyright ihres Eintrags.
Wir wurden in letzter Zeit des öfteren hingewiesen, einen Eintrag zu löschen!!!

 

Um SPAM zu verhindern geben Sie bitte
die Zeichenfolge ohne Leerstellen in das
Formularfeld ein:

 

icon  Eintrag Nr. 4209 von Mama und Papa  vom 16.08.2021 um 05:57 Uhr icon

Schließ die Augen
Schließ die Augen, werde still,
weil ich dich heut trösten will ...
Atme tief, ein Bild wird kommen,
vermutlich ist es leicht verschwommen,
doch wenn sich deine Sinne drehn,
kannst du diese Wolken sehn
und mittendrin ein helles Licht,
welches leise zu dir spricht ...
In jener schönen, geistigen Welt,
sind alle Seelen gleichgestellt,
ein Miteinander voller Frieden,
ist wahrlich jedem hier beschieden ...
Frei von Schmerzen, frei von Plagen,
ohne Zähln von Jahrn und Tagen ...
Erlöst und leicht, mit wachem Geist,
ist, wer diese Welt bereist!
Denn als ich einst die Erd verließ,
flog ich direkt ins Paradies.
Fürwahr, ich konnt es kaum verstehn ....
Hab nie was Schöneres gesehn!
Nur deine Tränen, musst du wissen,
lassen mich die Zeit vermissen ,
die uns körperlich verband ...
Sie fließen durch die Nebelwand,
bis hierher und falln hernieder,
als Regentropfen, immer wieder ...
Natürlich darf es all das geben,
doch du musst auch wieder leben ...
Ja, du musst auch wieder lachen ...
Es würde mich so glücklich machen,
wenn du zur Stunde an mich denkst
und mir dein schönstes Lächeln schenkst.
Du weißt es selbst, die Zeit, sie rennt,
drum nutze bitte den Moment,
dein Herz darf schlagen, glaub daran,
dass ich es immer hören kann ...
Und dass ich mich daran erfreu...
Lebe weiter, lebe neu,
leb ein bisschen für mich mit ...
Ich begleite jeden Schritt ...
und reiche dir nun meine Hände,
durch die unsichtbaren Wände ...
Jetzt mach die Augen wieder auf,
schau einmal noch zu mir hinauf ...
Lasse dich vom Glauben führen!
Sag mein Herz, kannst du mich spüren?
Fühlst du es dort auf der Erde,
dass ich dich immer lieben werde ?

Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4208 von Mama und Papa  vom 15.08.2021 um 09:27 Uhr icon

Die Nacht wird nicht ewig dauern.
Es wird nicht finster bleiben.
Die Tage, von denen wir sagen,
sie gefallen uns nicht,
werden nicht die letzten Tage sein.
Wir schauen durch sie hindurch
vorwärts auf ein Licht,
zu dem wir jetzt schon gehören
und das uns nicht loslassen wird.
( Helmut Gollwitzer )

icon  Eintrag Nr. 4207 von Mama und Papa  vom 14.08.2021 um 08:21 Uhr icon

Die Reise
Die Reise tritt an, wer das Leben erhält,
wir alle sind kurze Zeit Gast dieser Welt
und irgendwann reisen wir weiter...ins Licht...
Der Körper bleibt hier, denn wir brauchen ihn nicht.
Von sämtlichen Leiden erlöst und befreit,
ohne der Erde gezeichnetes Kleid...
Mit Nichts und trotzallem so unglaublich viel,
begeben wir uns voll Vertrauen gen Ziel...
Unser Geist wird getragen von Liebe im Wind,
zum Ort, von dem wir gekommen sind...
Ein Weg scheint oft lang, doch es ist nur ein Stück...
So fliegen die Seelen ganz friedlich zurück.
Sie wärmen sich auf, sie ruhen und heilen...
Sie dürfen im ewigen Frieden verweilen...
Wer reifen mag... und die Erde nicht scheut,
bereist sie nach nach Zeiten der Heilung erneut...
Der Mensch kann in Trauer natürlich nicht glauben,
weil Schmerzen und Tränen die Kräfte ihm rauben.
Für Menschen ist Sterben Verlust und das Ende...
Ich sag dir als Seele...es ist nur die Wende...
Ich sag dir als Seele, ich hab's so geplant,
meine menschliche Hülle hat nie was geahnt...
meine menschliche Hülle, sie dachte wie du...
Du weinst jeden Tag und ich sehe dir zu...
Verstehe doch bitte, mein Sein ist geblieben,
in den Herzen der Menschen, die mich immernoch lieben...
Wenn du die Kraft hast, dann schaue nach Innen,
dort wirst du mich finden...mit all deinen Sinnen
©️ Doreen Kirsche/August 2021

icon  Eintrag Nr. 4206 von Mama und Papa  vom 13.08.2021 um 06:38 Uhr icon

Wenn aus Leben Leiden wird
Wenn aus Leben Leiden wird,
der Mensch durch dunkle Tage irrt,
Herzen nur noch freudlos klopfen
und immer wieder Tränen tropfen.
Wenn die Last nicht tragbar ist,
jede Stunde grau und trist,
Schreie stumm im Wind verhallen
und Flügel leis' vom Himmel fallen.
Wenn der Kummer mutlos macht,
der Mund schon lange nicht mehr lacht,
die Hoffnung nie mehr wiederkehrt
und jeder Schritt das Sein erschwert.
Wenn Schmerz die Lust zum Atmen nimmt,
Traurigkeit die Nacht bestimmt,
man jeden Gang in Frage stellt
und es so kalt ist auf der Welt.
Dann wächst der Wunsch nach tiefer Ruh,
leere Augen fallen zu,
der müde Mensch hält's nicht mehr aus,
er hat entschieden...reist nach Haus'.
Oh liebe Leute, urteilt nicht,
wenn jemand mit dem Leben bricht,
keiner kann nach Innen seh'n,
um solch Entscheidung zu versteh'n.
Nur wer ähnlich hat empfunden,
über Jahre, über Stunden,
respektiert und hat verstanden,
dass sich keine Wege fanden.
Die Seele ist ein helles Licht,
doch alles tragen kann sie nicht,
wenn die Schwere überwiegt,
will sie leicht sein...und sie fliegt...
©️ Doreen Kirsche/Juli 2020

icon  Eintrag Nr. 4205 von Mama und Papa  vom 12.08.2021 um 06:19 Uhr icon

Seelenland

Liebe heilt, so sagt man doch...
Warum schmerzt es immernoch?
Ich liebe dich, doch du bist fort,
Sag mein Herz, wie ist es dort?

Ich weiß ja gar nicht wo das ist
und wo du hingegangen bist...
Der Erde einfach still entschwunden,
nun lieg ich hier mit tiefen Wunden...

Mir falln die leeren Augen zu,
mein Körper sehnt sich wohl nach Ruh,
weil er sie nur noch selten fand...
Dann träumte ich vom Seelenland...

Es war vielleicht auch gar kein Traum,
sitzend, unter einem Baum,
sah ich dich, du hast gelacht,
inmitten dieser Blumenpracht.

Welch herrlich, zauberhafte Welt,
ich spürte dass sie dir gefällt,
du sagtest leis, es geht dir gut,
das wärmte mein erfrornes Blut.

So viel hast du mir dann erzählt,
auch dass mir nur dein Körper fehlt,
alles was nicht greifbar ist,
doch dass du pure Liebe bist,

die nie und nimmer sterben kann
und mich abholt...irgendwann,
ganz deutlich hab ich es vernommen,
dann ist der neue Tag gekommen...

Ich wisch die Tränen vom Gesicht,
denn ich weiß, du magst sie nicht...
Liebe heilt, so sagt man doch...
und ich vermiss dich immernoch...
..............................................................................

Wir dürfen glauben, dürfen hoffen,
das Tor zur andren Welt ist offen,
so lädt ein Traum uns manchmal ein,
im Land der Seelen Gast zu sein...

Um zu lernen und zu reifen,
um trotz des Schmerzes zu begreifen,
niemals stirbt des Menschen Geist,
er ist nach Seelenland gereist...

Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4204 von Mama und Papa  vom 11.08.2021 um 08:21 Uhr icon

Der Engel und der kleine Stern

Der kleine Stern zum Engel spricht:
"Dir geht es gut, mir aber nicht,
Du kannst oft bei den Menschen sein,
ich leuchte hier und bin so klein".

"Ich bin doch nur am Firmament,
ein kleiner Lichtstrahl, der hier brennt,
Du darfst sogar ein Kind beschützen,
wem aber bitte, soll ich nützen?"

Der Engel sah nun auch die Tränen,
vom kleinen Stern, hörte sein Sehnen,
ganz sacht nahm er das Sternenlicht,
ein zarter Strahl, mehr war es nicht.

Er trug den Stern zu Vater Mond,
der auch am Sternenhimmel wohnt,
dort glänzte er in voller Pracht,
er ganz allein, hellte die Nacht.

Nun sprach der Engel zu dem Stern:
"Wer Dich nun sieht, der hat Dich gern,
wenn Kinderaugen Dich erblicken,
strahlt ihr Gesicht, voller Entzücken!"

So funkelt er bei Tag und Nacht,
der "Engelsstern", der Freude macht,
man sieht ihn nah, man sieht ihn fern,
den Abend - und den Morgenstern!

(Gerhard Stadler)

icon  Eintrag Nr. 4203 von Mama und Papa  vom 10.08.2021 um 06:48 Uhr icon

Ich fliege nach Haus
Und dann schlüpfte die Seel in ein weißes Gewand,
mutig hat sie die Flügel gespannt,
der Wind trug sie leise und sanft hoch hinaus ...
Sie rief...Lebe wohl...ich fliege nach Haus...
Nun regnet es Tränen, nun regnet es Leid...
Ein Mensch steht am Fenster, geprägt von der Zeit,
er schaut in den Himmel, dort sieht er ein Tor,
aus Wolken, an die er das Liebste verlor.
Ist es ein Zeichen oder ist es ein Traum?
Die Augen sind offen, so träumt er wohl kaum...
Doch das Bild dort am Himmel ist herrlich und klar...
Dann lauscht er der Stimme und fühlt es ist wahr ...
Sie ist etwas schwach, doch das Herz kann gut hören,
so sprach sie, oh ja, ich möchte dir schwören,
der menschliche Geist ist durch Zweifel verdorben,
drum glaub, wenn ich sage, ich bin nicht gestorben.
Ich ging nur voraus in ein Sein nach dem Leben,
führwahr...diese Gnade ist jedem gegeben...
Und was ich grade spür,spürst auch du irgendwann ...
Sei gewiss, ich beschütz dich, so gut ich es kann.
Bis zum Tag der uns beide im Lichte vereint ...
Dort wo Seelen sich küssen und niemand mehr weint ...
Zu Hause...im Frieden...am heiligen Ort,
hier werde ich warten, ich geb dir mein Wort!
©️ Doreen Kirsche/August 2021

icon  Eintrag Nr. 4202 von Mama und Papa  vom 09.08.2021 um 06:19 Uhr icon

Du fehlst. Und der Wind erzählt von Liebe.
Manchmal braucht ein Blatt den leisen Wind,
um sanft zu Boden zu gleiten,
manchmal einen tosenden Sturm,
um wieder eins zu werden mit der Schöpfung.
Doch immer hat es seinen festen Platz in der Lücke
des Baumes, der ihm Heimat war.
Immer hat es seinen festen Platz in dem Teppich
der Erinnerungen und in der Sehnsucht des Herzens,
das liebt …

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4201 von Mama und Papa  vom 08.08.2021 um 09:02 Uhr icon

Wie ein verlorenes Wort suche ich Dich,
wie einen Ton
aus der Flöte gefallen,
wie einen Reim
der sich davon geschlichen,
immerzu suche ich Dich
und finde im Schatten des Glücks,
nichts als den Schmerz


Eine Lichtspur
hinter dem Chaos der Welt
ein offener Horizont
hinter verschlossenen Türen
ein Singen
gegen die Sorgen
ein Sog hinaus
über die Hürden des Seins

Annemarie Schnitt

icon  Eintrag Nr. 4200 von Mama und Papa  vom 07.08.2021 um 08:13 Uhr icon

Dann Träume ich mir Flügel.....
Immer wenn ich an dich denke,
und mein Herz zu dir lenke,
schließe ich die Augen und stell
mir vor, du bist nicht mehr so weit fort.
Schaue ich hoch zu den Vögeln
die auf den Sturmwellen segeln,
dann möchte ich einer von ihnen sein,
Federleicht im Sonnenschein.
Dann Träume ich mir Flügel
und der Wind trägt mich zu dir.
Mein Kompass ist die Sehnsucht
die ich tief im Herzen spür.
Dann Träume ich mir Flügel
und ich gleite zu dir hin,
bis ich glücklich bei dir lande
und in deinen Armen bin.
( M.Martin )