Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4219 von Mama und Papa  vom 26.08.2021 um 06:38 Uhr icon

Es ist nicht verloren, Dein Leben,
geht weiter in mir, in uns.
Jeder von uns trägt ein Stück
von Deinem Wesen
mit im eigenen Herzen,
manche ein kleines,
manche ein riesengroßes Stück.

Wir werden es pflegen, bewahren,
doch nicht einfrieren und ersticken.
Es soll sich entwickeln, soll weiter kommen,
soll aufgehen in allem,
was uns im Leben begegnet,
wo wir lieben und Freundschaft schließen,
wo wir gehen und über uns hinauswachsen,
da bist Du dabei.

Nichts geht für immer verloren,
auch dann nicht, wenn wir es
längst nicht mehr erkennen.
Du trägst in Dir, ich trag in mir
und auch von Dir
ein kleines Stückchen Ewigkeit.

(Jochen Jülicher)

icon  Eintrag Nr. 4218 von Mama und Papa  vom 25.08.2021 um 06:48 Uhr icon

So fern und doch so nah,
wie sich das weite Meer und
der endlost Himmel sind,
wenn sie am Horizont
ineinanderzufließen scheinen,
so eng verbunden und
doch so weit entfernt,
sind Diesseits und Jenseits,
sichtbare und unsichtbare Welt.

So fern und doch so nah,
sind die Menschen,
die uns verlassen mussten und
doch immer zu uns gehören.

( Irmgard Erath )

icon  Eintrag Nr. 4217 von Mama und Papa  vom 24.08.2021 um 10:52 Uhr icon

Wenn die Raupen wüssten,
was einmal sein wird,
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
Froher, zuversichtlicher und
hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht,
es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)

icon  Eintrag Nr. 4216 von Mama und Papa  vom 23.08.2021 um 06:08 Uhr icon

Denken wir an dich,
sollen sich gleich die
lieben Gedanken auf die
Reise machen und dich
streicheln wie ein
sanfter Sommerwind.
(Josephine Wood)

icon  Eintrag Nr. 4215 von Mama und Papa  vom 22.08.2021 um 09:14 Uhr icon

Wie ein Regenbogen,
in den schönsten Farben der Sonne aufleuchtet,
um dann sich wieder in den
Wolkenfeldern zu verlieren,
so leuchten Erinnerungen
am Firmament unserer Gedankenwelt auf,
in den zartesten Farben der Vergangenheit,
um dann wieder in unsere Seele zurück zu versinken.
Dem Tod gehört nur ein Augenblick,
der Liebe gehört Zeit und Ewigkeit.

( Irmgard Erath )

icon  Eintrag Nr. 4214 von Mama und Papa  vom 21.08.2021 um 08:32 Uhr icon

Auch wenn uns viele Kilometer trennen,
in Gedanken sind wir immer bei dir.
Egal wo du auch hingehst,unsere guten
Wünsche werden dich begleiten.
Und wir werden den Tag herbei sehnen,
an dem wir dich wiedersehen dürfen.
Ach wenn doch unserer Seele
Flügel wachsen würden,dann könnten
wir immer in deiner Nähe sein.
Wir würden vor Glück
durch grüne Wiesen tanzen
und allen Sonnenschein der Welt
einfangen.
Wenn wir nur bei dir sein dürften…

(I.Schneider)

icon  Eintrag Nr. 4213 von Mama und Papa  vom 20.08.2021 um 08:17 Uhr icon

Kennst du den Ort
zwischen schlafen und wachen?
Den Ort, wo deine Träume noch bei dir sind ?
Dort werde ich dich immer lieben
und ewig auf dich warten...
( Peter Pan )

icon  Eintrag Nr. 4212 von Mama und Papa  vom 19.08.2021 um 06:38 Uhr icon

Nur die Liebe zu den Menschen
verankert uns wirklich im Leben.

Wenn ein Anker sich löst durch den Tod,
treiben wir wie ein Schiff auf dem Meer der Trauer,
vorbei an Inseln des Schmerzes.

Es dauert lange, bis wir neue Ankerketten schmieden können,
Stück für Stück aus Gliedern der Liebe.

Dann ändert das Meer um uns seine Farben
und wir heben die Augen zum Regenbogen über dem Wasser.

Elisabeth Ziegler-Duregger

icon  Eintrag Nr. 4211 von Mama und Papa  vom 18.08.2021 um 11:25 Uhr icon

Irgendwann
**************
Irgendwann wird es keine Fragen mehr geben,
dann dürfen wir unsere Lieben wieder in
unsere Arme schließen.

Irgendwann werden unsere Hände nur noch
halten und unsere Augen im Glück überlaufen.
So vertrauen wir auf das
IRGENDWIE und IRGENDWANN:
Und bis dahin lieben wir mit jeder Faser
unseres schnsuchtsvollen Herzens.

( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4210 von Mama und Papa  vom 17.08.2021 um 07:00 Uhr icon

Sie sagen:

Die Zeit wird die Wunden heilen,

du musst stark sein

und an die Zukunft denken.



Sie sagen:

Das Schicksal müssen wir annehmen,

es bringt nichts, sich dagegen aufzubäumen,

du wirst darüber hinwegkommen

und dich neuen Menschen öffnen.



Sie wissen nichts:

Von dem Willen, das Liebgewordene festzuhalten,

von dem Schmerz des plötzlichen Abschieds,

der doch kein Abschied, sondern ein Wegreißen war,

von der Einsamkeit, die so weh tut.



Ich höre sie reden und schweige.



(Wolfgang Hohensee)