Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4229 von Mama und Papa  vom 05.09.2021 um 09:48 Uhr icon

Tag und Nacht

Wenn ich an DICH denke,
ist da immer ein Lächeln
und ein bleibender Hauch
von Traurigkeit und Sehnsucht....

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4228 von Mama und Papa  vom 04.09.2021 um 08:36 Uhr icon

Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte
wie es am Horizont verschwindet.

Jemand an meiner Seite sagt: "Es ist verschwunden."
Verschwunden wohin ?
Verschwunden aus meinem Blickfeld - das ist alles.

Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war,
als ich es gesehen habe.
Dass es immer kleiner wird
und das dann völlig aus meinen Augen verlieren,
ist in mir,
hat mit dem Schiff nichts zu tun.

Und gerade in dem Moment,
wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden,
gibt es Andere,
die es kommen sehen
und andere Stimmen,
die freudig Aufschreien: "Da kommt es !"
.... und das ist sterben.

(Bishop Brent)

icon  Eintrag Nr. 4227 von Mama und Papa  vom 03.09.2021 um 06:23 Uhr icon

Die Regenbogenbrücke
Die Brücke erscheint, wenn die Lebenskraft schwindet,
es heißt, dass sie Himmel und Erde verbindet,
sie zu betreten bedeutet die Wende,
das Leben im Körper geht leise zu Ende.
Man spricht vom Beginn eines Seins ohne Last,
weil jegliches Leid auf der Brücke verblasst,
denn all ihre herrlichen,leuchtenden Farben,
sind Balsam für Schmerzen, Wunden und Narben.
Und ist man dann drüben, wird alles ganz leicht,
dies Wunder versteht, wer das Jenseits erreicht,
Ängste aus dunklen und traurigen Stunden,
sind beim Betreten der Brücke verschwunden.
Leuchtende Blumen und lieblicher Ton,
am Anfang der Brücke ahnt man es schon,
sie führt in die ehrliche, heilige Welt,
ins Reich aller Seelen, wo's jedem gefällt.
Es duftet nach Liebe, nach Freiheit und Frieden,
jedem der ankommt, dem ist es beschieden,
sich zu erhol'n von Strapazen auf Erden,
um wieder zu leuchten und sorglos zu werden.
Und dann wird der Seele aufeinmal ganz klar,
dass, das Sterben auf Erden ein Neubeginn war.
Dass man ja gar keine Angst haben müsste,
wenn man von dieser Verwandelung wüsste.
Egal ob du Mensch warst, oder ein Tier,
es lieben sich alle bedingungslos hier.
Man näh'rt sich vom Lichte, im Sein ohne Zeit
und trägt voller Freude ein strahlendes Kleid.
Ich möchte dich trösten, drum lass ich dich wissen,
auch wenn wir uns körperlich immer vermissen,
als Seele, mein Schatz, bin ich immer bei dir,
nimm diese Zeilen als Zeichen von mir.
Meine Liebe, sie wird dich an all deinen Tagen,
begleiten, beflügeln, beschützen und tragen...
Und am Ende des Weges umarme ich dich,
ich wart' an der Brücke...Nun läch'le für mich.
©️ Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4226 von Mama und Papa  vom 02.09.2021 um 06:32 Uhr icon

Regen fällt auf meine Haut
Hör´ noch Deine Stimme ganz deutlich und vertraut
Hoffnung bricht zusammen

Mußtest Du jetzt gehen
Kommst nie mehr, ich kann es nicht verstehen
Ich denk´ so oft an Dich

Dann sprech´ ich zu Dir, vielleicht hörst Du mich
Ich seh´ Dein Gesicht

Will Dich berühren, doch erreich Dich nicht
Ich denk´ so oft daran
Daß kein Mensch die Zeit anhalten kann

Und wenn mein Stern dann fällt
sehen wir uns am wieder Ende der Welt

Manchmal liege ich wach und frage mich
Wie mag die Welt sein, in die Du gegangen bist

Fragen ohne Antwort
Angst, die mich zerfrißt
Herz, das weint und Dich nie vergißt
Ich denk´ so oft an Dich

Dann sprech´ ich zu Dir, vielleicht hörst Du mich
Ich sehe Dein Gesicht
Will Dich berühren, doch erreich Dich nicht
Ich denk´ so oft daran

Daß kein Mensch die Zeit anhalten kann

Und wenn mein Stern dann fällt
sehen wir uns am wieder Ende der Welt

(Songtext von Claudia Jung)

icon  Eintrag Nr. 4225 von Mama und Papa  vom 01.09.2021 um 06:42 Uhr icon

Eines Tages öffnet sich das
große Tor am Horizont,
du gehst hindurch auf leisen
Sohlen, schließt die Augen
zur Welt erkennst was du geglaubt
wohnst unter Flügeln.
Eines Tages bleibt nichts,
bleibt alles, bleiben unsichtbare
Fäden,
die du im Leben gesponnen.
Ein Zeichen, ein kleiner Gruß,
ein zartes Hallo aus dem Land der
Liebe. Niemals ist das je genug,
aber es tröstet für diesen einen
Moment.

( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4224 von Mama und Papa  vom 31.08.2021 um 06:56 Uhr icon

Ich steh' an deinem Grab
Ich steh' an deinem Grab
und klag' dem kalten Stein mein Leid...
Wie schön, dass es dich gab,
nur hatten wir zu wenig Zeit.
Für die ich wahrhaft dankbar bin...
Heut muss ich dich vermissen...
Wo bist du jetzt, wo gingst du hin?
Das würd' ich gerne wissen.
Mein Blick steigt mit dem Wind empor,
vielleicht bist du ja dort...
Und als ich den Verstand verlor,
hörte ich dein Wort.
Mit off'nen Auge träume ich,
mir wird ganz flau im Magen,
die Sinne überfluten mich,
dann höre ich dich sagen...
....................................................................................
Versteh', es gibt mich immernoch,
du kannst mich nur nicht sehen...
Liebe lebt, das weißt du doch,
sie wird auch nie vergehen.
Komm lass dich einfach darauf ein,
wir lindern deine Schmerzen,
ich werde stets lebendig sein
und zwar in deinem Herzen.
Nur wer vergessen wird ist tot,
drum glaub mir, ich bin's nicht.
Ich lebe ohne Leid und Not,
gleich nebenan...im Licht.
Und ich lebe, sei gewiss,
in allem was dir Freude macht.
Verzweiflung ist ein Hinderniss,
das hat man mir hier beigebracht.
Geh nun nach Haus, mein lieber Schatz,
sprich nicht länger mit dem Stein,
denn ich kann an jedem Platz,
nah an deiner Seite sein.
Ich warte hier im Lichtgewand,
bis zum Tag, den keiner kennt...
Dann halt' ich wieder deine Hand,
weil uns keine Welt mehr trennt.
....................................................................................
Ich steh' an deinem Grab
und fühle mich geliebt...
Wie schön, dass es dich gab,
wie schön, dass es dich gibt...
©️ Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4223 von Mama und Papa  vom 30.08.2021 um 06:20 Uhr icon

Wir haben eine Aufgabe auf der Erde.
Sobald wir die erfüllt haben,
dürfen wir zurück in unsere wahre Heimat.
Die Menschen nennen das den Tod,
die Seele sieht es als das ewige Leben.
(Pascal Voggenhuber)

icon  Eintrag Nr. 4222 von Mama und Papa  vom 29.08.2021 um 08:45 Uhr icon

Auch wenn du nicht mehr im Leben bist,
darf ich dich weiter lieben,
als wärst du hier.
Solange ich lebe,
bist du in meinem Herz.
Alles von dir
bleibt in mir....

(Beate Großmann)

icon  Eintrag Nr. 4221 von Mama und Papa und Nina  vom 28.08.2021 um 06:54 Uhr icon

Es ist nicht leicht, diesen Tag mit Freude zu begrüßen. Heute wärest Du 29 Jahre alt geworden. Immer wieder fragen wir uns, was Du Dir zu Deinem Geburtstag gewünscht hättest. Wie hättest Du diesen Tag am liebsten verbracht? Womit hätte man Dich überraschen können? Wir müssen lächeln, wenn wir es uns vorstellen und lassen unseren Gedanken freien Lauf. In ihnen bist Du plötzlich wieder ganz lebendig und nimmst uns freudestrahlend in den Arm. Dies sind Momente, in denen die Schönheit der Erinnerung den Schmerz vertreibt.
In ewiger Liebe
Mama, Papa und Nina

icon  Eintrag Nr. 4220 von Mama und Papa  vom 27.08.2021 um 08:11 Uhr icon

Tot ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch, irgendwo
sehr nah bei euch.
Alles ist gut.
(Annette von Droste-Hülshoff)