Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 4059 von Mama und Papa  vom 19.03.2021 um 06:36 Uhr icon

Ich war...

Ich war der hübsche Schmetterling,
der sich in deinem Haar verfing,
ich war der Luftzug, sanft und warm,
das Kribbeln, einst, auf deinem Arm.

Ich war das Flackern aller Kerzen,
der kurze Stich in deinem Herzen,
ich war der traurige Gesang,
der im Radio erklang.

Ich war der Stein, in deiner Hand,
ein kleines Schimmern an der Wand,
ich war das Netz, ganz fein gewebt,
die Feder, die zur Erde schwebt.

Ich war der Schatten, hier im Raum,
fiel als Blatt so oft vom Baum,
ich war der hellste aller Sterne,
den du sahst in weiter Ferne.

Ich war der Duft, den du gerochen,
all die Worte, die gesprochen,
all die Worte, tief im Innern,
welche dich an mich erinnern.

Ich war die Wolke, gross und weis,
war im Sand der kleine Kreis
und dann möcht ich noch erwähnen,
ich war jede deiner Tränen.

Ich war und bleibe, stets und immer,
nebenan, in diesem Zimmer,
in deinem Herzen, ganz ganz nah,
bin ich allzeit für dich da.

Ich bin die Zeilen, die du liest,
bin der Moment, den du genießt,
ich bin der Wind, der grade weht,
ich bin die Liebe... die nie geht ♥️.
D. Kirsche

Deine dich liebende, vorausgegangene Seele ♥️

icon  Eintrag Nr. 4058 von Mama und Papa  vom 18.03.2021 um 06:36 Uhr icon

Ich weiß nicht welcher Stern du bist.........

Nun steh ich hier und bin verwirrt,
die Sicht durch tiefes Dunkel irrt,
ein Augenblick, der mystisch ist,
ich weiß nicht, welcher Stern du bist.

Lange Zeit hab ich gedacht,
als ich dich suchte jede Nacht,
von all den Sternen, klar und rein,
kannst du nur der Hellste sein.

Doch der Moment lässt mich erkennen,
ich kann es nicht genau benennen,
denn jeder Stern, dort in den Höhn,
ist leuchtend hell und wunderschön.

Wie herrlich sie da oben funkeln,
sie sind mir wahrer Trost im Dunkeln,
plötzlich fällts mir wieder ein,
du musst ja nicht "der Eine" sein.

Ich lasse den Gedanken los,
die Sternenpracht ist wahrlich groß,
ein Wunder... so unendlich weit,
ein Wunder... für die Ewigkeit.

Alles kannst du sein... und mehr,
fliegst als Licht, ganz leis umher,
hier unten, warst du meine Welt
und nun, bist du mein Himmelszelt.

(Doreen Kirsche)

icon  Eintrag Nr. 4057 von Mama und Papa  vom 17.03.2021 um 07:05 Uhr icon

Es gibt keinen intimeren Moment,
keinen tieferen Raum als den
einer aus Sehnsucht reisenden Träne.
In ihr findest du einen ganzen Himmel ..

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4056 von Mama und Papa  vom 16.03.2021 um 06:30 Uhr icon

Siehst du dort oben die Sterne lachen,
dass sind die Toten, sie wollen uns bewachen.
Wenn sie uns verlassen, wandern ihre Seelen empor, am Abend, wenn es dunkel wird,
kommen sie hervor.
Vergisst du nur einen unter diesen Massen,
wird er den Himmel als Sternschnuppe
verlassen.
Darum lasse sie tief in deinem Herzen stehn,
dann wirst du sie immer am Himmel sehn.
(Kerstin Orru)

icon  Eintrag Nr. 4055 von Mama und Papa  vom 15.03.2021 um 06:27 Uhr icon

Ein Zeichen, ein kleiner Gruß,
ein zartes Hallo aus dem Land
der Liebe. Niemals ist das je
genug, aber es tröstet
für diesen einen Moment.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4054 von Mama und Papa  vom 14.03.2021 um 05:52 Uhr icon

Verlust und Trauer. Zurück bleiben Liebe, Dankbarkeit und Sehnsucht - und in die Seele eingeschliffene Erinnerungen.


Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4053 von Mama und Papa  vom 13.03.2021 um 08:35 Uhr icon

Heute ein Tag wie jeder.
Ein Tag, der gleich einem sanft fließenden Bach
wieder und wieder deinen Namen flüstert,
und meinem Herzen versichert,
dass es keine Himmelsstufen braucht
um dir begegnen zu dürfen.
Heute ein Tag wie jeder. Ein Tag mit dir...


(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4052 von Mama und Papa  vom 12.03.2021 um 06:57 Uhr icon

Mit dem Herzen sehen...................

Still sitzt du da,
mit einem Schleier von Trauer
in deinen Augen.
Dein Schweigen,
ein eiserner Ring,
an dem du dich kettest,
möchte ich mit sanfter Berührung sprengen,
deine uferlose Traurigkeit
fortspülen,
und mögen unsere Hände
zueinander finden,
unsere Blicke
tief in unsere Herzen tauchen,
wie zwei Gewässer,
die ineinander fließen -
eins werden,
und die Mauer des Schweigens
öffnen.

(Edith Maria Bürger)

icon  Eintrag Nr. 4051 von Mama und Papa  vom 11.03.2021 um 07:14 Uhr icon

Alles erneuert sich, die Farben fliegen
und werden auf dem Boden der ewigen
Liebe neu gemischt.

(Milena A.L.)

icon  Eintrag Nr. 4050 von Mama und Papa  vom 10.03.2021 um 05:12 Uhr icon

IRGENDWANN wird es keine Fragen mehr geben,
dürfen wir unsere Lieben wieder in unsere Arme schließen.
Irgendwann werden unsere Hände nur noch
halten und unsere Augen im Glück überlaufen.
So vertrauen wir auf das IRGENDWIE und IRGENDWANN.
Und bis dahin lieben wir – mit jeder Faser
unseres sehnsuchtsvollen Herzens.

(Petra Franziska Killinger)