Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3868 von Mama und Papa  vom 15.09.2020 um 08:11 Uhr icon

Mein Engel

Licht im Dunkeln,
Engel mein,
ich kann dich spüren
und bin nie allein.

Du bist das Licht
das neben mir geht,
der schützende Arm
der sich um mich legt.

Du bist die Brücke
unter mir,
mein Schritt ist sicher,
mein Engel, mit dir.

Du bist das Lächeln,
das mich erfüllt,
das Leuchten des Himmels
das mich umhüllt.

Du bist mein Trost
in dunkler Nacht.
Ich weiss, du bist da,
liebevoll, sacht.

Du bist das Flüstern
das um mich kreist
und mir den Weg
der Liebe weist.

Ich fühl mich behütet,
geborgen, hier.
Mein Engel des Lichts,
ich danke dir.

Monika Schudel

icon  Eintrag Nr. 3867 von Mama und Papa  vom 15.09.2020 um 08:08 Uhr icon

Trost

Horch, klopfte es nicht an die Pforte?
Wer naht, von Himmelsduft umrauscht?
Woher des Trostes süße Worte,
Auf die mein Herz voll Andacht lauscht?
Wer neigt, wenn alle Sterne sanken,
Mit mildem Licht und stiller Huld
Sich zu dem Staub- und Erdenkranken?
Es ist der Engel der Geduld.


"O laß den Gram nicht mächtig werden,
Du tiefbetrübtes Menschenkind!
Wiß, daß die Leiden dieser Erden
Des Himmels beste Gaben sind
Und daß, wenn Sorgen Dich umwogen
Und Dich umhüllt des Zweifels Nacht,
Dort an dem glanzumflossnen Bogen
Ein treues Vaterauge wacht!"


"O laß Dir nicht zu Herzen steigen
Die langverhaltne Thränenfluth!
Wiß, daß grad in den schmerzensreichen
Geschicken tiefe Weisheit ruht,
Und daß, wenn sonst Dir Nichts verbliebe,
Die Hoffnung doch Dir immer lacht,
Da über Dich in ewger Liebe
Ein treues Vaterauge wacht!"


"O wolle nie Dich einsam fühlen!
Obgleich kein Aug sie wandeln sah,
Die sorgenheiße Stirn zu kühlen
Sind Himmelsboten immer da.
Wer gern dem eignen Herzen glaubte,
Der kennt des Pulses heilige Macht.
Drum wiß, das über Deinem Haupte
Ein treues Vaterauge wacht!"

"Drum füge Dich in Gottes Walten
Und trag Dein Leid getrost und still.
Es muß im Dunkel sich gestalten,
Was er zum Lichte führen will.
Dann bringt der Glaube reichen Segen,
Ob ihn der Zweifler auch verlacht,
Daß über allen Deinen Wegen
Ein treues Vaterauge wacht!"


Karl May

icon  Eintrag Nr. 3866 von Mama und Papa  vom 14.09.2020 um 06:57 Uhr icon

In der Trauer stehst du auf der anderen Seite des Glücks.
Doch du wirst sehen, dass der Himmel seine Gaben der Weisheit
genau auf diese andere Seite schickt.
Das macht deine traurige Seite kostbar …
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 3865 von Mama und Papa  vom 13.09.2020 um 09:55 Uhr icon

Da ist ein Engel, an meiner Seite.
Da ist ein Engel, der mich führt auf meinem Weg.
Da ist ein Engel, der immer für mich da ist.
Da ist ein Engel, der mich hält.

(S.Bevendorff)

icon  Eintrag Nr. 3864 von Mama und Papa  vom 12.09.2020 um 20:35 Uhr icon

Genau das ist Liebe über den Tod hinaus!

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 3863 von Mama und Papa  vom 12.09.2020 um 08:57 Uhr icon

Die Erinnerung an einen lieben Menschen ist wie ein starker, warmer Sonnenstrahl, der die Mitte deines schattenumwölkten Herzens trifft.

Lilli U. Kreßner

icon  Eintrag Nr. 3862 von Mama und Papa  vom 11.09.2020 um 07:00 Uhr icon

..... UND MANCHMAL GANZ NAHE BEI MIR

Es ist so schwer zuzulassen,
dass du nicht mehr da bist.
DU FEHLST MIR IN ALLEN ECKEN UND ENDEN.
Die Leere, die ohne dich herrscht,
ist oft einfach unerträglich,
dass ich ganz hilflos bin,
ausgeliefert an ein Nichts.

Dich kann keiner ersetzen,
ganz einzig bist du – warst du – für mich.
Dein Platz in meinem Leben ist unwiderruflich,
auch jetzt, da du ihn so nicht mehr einnimmst,
für immer gültig: so und nicht anders.
Dass ich dich überlebe
ist Auftrag, nicht Wahl.
Dich hat keiner gefragt,
und mich hat man auch nicht zu Rate gezogen.

Ich werde mich stellen
dem Kummer, dem Schmerz,
dem eigenen Weiterleben
und dich irgendwo wissen,
wo du jetzt bist
.... UND MANCHMAL GANZ NAHE BEI MIR.

Jochen Jülicher

icon  Eintrag Nr. 3861 von Mama und Papa  vom 11.09.2020 um 06:58 Uhr icon

Ich wünsche Dir
Flügel der Hoffnung,
die dich mit dem
Aufwind der Zuversicht
und der Wärme der Liebe
durch die schwierige Zeit tragen.

Mögen sie dich sanft
zur Landung bringen –
in einem lebenswerten
und liebenswerten
Leben “danach”.

Gerd Neubauer

icon  Eintrag Nr. 3860 von Mama und Papa  vom 10.09.2020 um 05:05 Uhr icon

Solange

Solange
Himmel und Erde
einander berühren
trennt uns
keine Welt.
Solange sich
unsere Welten
grenzenlos anfühlen
teilen wir
ein Sternenzelt.
Solange sich
alle Horizonte
in Ewigkeit auflösen
glaube ich
an das jenseitige Licht.
Solange deine Flügel
mich bis ans Ende
der Welt mitnehmen
zweifle ich an
deiner Gegenwart nicht.
Solange lebendige Federn
vom Himmel wehen
weiß ich,
dass du für mich Engel bist.

Ute Leser

icon  Eintrag Nr. 3859 von Mama und Papa  vom 09.09.2020 um 05:00 Uhr icon

Alles geschieht,
wie es geschieht.

Doch hier und da empfangen
unsere Herzen eine erneute
Zusicherung, eine Umarmung
des Himmels.

Manchmal in Form der Kostbarkeit
eines Regenbogens.
Ein zartes Lichterband,
das Himmel und Erde verbindet und
uns das ewige Bündnis versichert.

Vielleicht bleibt da der Wunsch,
über den Regenbogen heimzukehren
in das Land der Liebe.
Ganz sicher aber ist,
dass die Engel
über diese Himmelsbrücke
auf die Erde gelangen,
um uns nahe zu sein und
uns zu beschützen.
Und dieses Bild
lasst uns
festhalten,
mit ganzem Herzen …

Petra Franziska Killinger