Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4301 von Mama und Papa  vom 17.11.2021 um 05:58 Uhr icon

Geschenke der Vergangenheit

Was immer deine Erinnerungen
Dir auch erzählen:
Sie sind die Geschenke
der Vergangenheit an Dich,
große Kostbarkeiten,
die Dir ganz alleine gehören.

Ich wünsche Dir den Mut,
sie in Dein Herz zu rufen,
wenn Du Dich nach ihnen sehnst.
Aber auch die Kraft,
sie wieder in Dein Innerstes
zurückzulegen, wenn das Leben
Deine ganze Aufmerksamkeit braucht.

Irmgard Erath

icon  Eintrag Nr. 4300 von Mama und Papa  vom 16.11.2021 um 06:16 Uhr icon

Wie kann ich es ertragen,
dass noch eine Sonne lacht,
dass Morgen wieder kommt und dunkle Nacht.

Wie kann ich es ertragen,
dass alles weitergeht,
dass Uhren gehn und Glocken schlagen,
wie wenn der Wind gar nichts verwehte.

Wie kann ich es ertragen,
dass ich dein Auge nie mehr seh,
dass wie in deinen Lebenstagen
mein Herz zur Sonne geht.

Wie kann ich es ertragen?

(© Monika Minder)

icon  Eintrag Nr. 4299 von Mama und Papa  vom 15.11.2021 um 06:35 Uhr icon

Vom Himmel fehlt ein kleines Stück,
ich sehe es von hier.
Die Lücke, die sich nie mehr schließt,
sie hat die Form von dir.
(Julia Engelmann)

icon  Eintrag Nr. 4298 von Mama und Papa  vom 14.11.2021 um 05:11 Uhr icon

Der Schmetterling

Die Raupe dacht, sie müsse sterben,
weil ihre Zeit im Flug verging,
sie sah, wie sich die Wolken färben,
dann wurde sie zum Schmetterling.

Und viele Raupen mussten weinen,
weil eine nicht nach Hause fand,
den Schmetterling,den hübschen Kleinen,
haben sie wohl nicht erkannt.

Dass er einst die Raupe war,
konnten sie ja gar nicht wissen,
drum werden sie wohl immerdar,
den Artgenossen arg vermissen.

Bis sie selber Flügel kriegen,
vom Himmel wundervoll gemacht,
um in ein neues Sein zu fliegen,
in ungeahnter Lichterpracht.

Gestorben sein heißt nicht verschwunden,
die Seele wechselt nur das Kleid
und zieht fortan die nächsten Runden,
frei von Schwere, Schmerz und Zeit.

Vielleicht hast du mich schon getroffen,
doch nicht gemerkt dass ich es bin,
in aller Stille werd ich hoffen,
denn dein Verstehn wär mir Gewinn.

Ich trage heut kein Kleid der Erde,
mein Licht jedoch wird dich berührn,
alles was ich bin und werde,
kannst du tief im Herzen spürn.

Manchmal hab ich zarte Flügel,
ganz oft bin ich ein Blatt im Wind,
auf deinem Weg, der kleine Hügel,
das sanfte Wort von einem Kind.

Der Wandel lässt sich kaum beschreiben,
doch irgendwann wird alles klar,
dann weißt du dass wir alle bleiben
und Gehen nicht das Ende war.

Die Liebe ist durch nichts zu trennen,
tot ist, wer aus Herzen ging,
ich wünsch du wirst mich bald erkennen,
vielleicht als kleinen Schmetterling...
D.Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4297 von Mama und Papa  vom 13.11.2021 um 09:59 Uhr icon

Heilige Momente
Dir begegnen zu dürfen
In dem Gesang eines Vögleins,
in einem Schmetterling auf seinem Weg,
im verzaubernden Duft einer Rosenblüte.
Tief in meinem Herzen
und in meiner Sehnsucht nach dir
Das sind
Heilige Momente...
( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4296 von Mama und Papa  vom 12.11.2021 um 06:09 Uhr icon

Unser Stern !

Ich habe einmal die Geschichte gehört,
die sagt, dass es Menschen gibt,
die ursprünglich Sterne am Himmel waren,
die zu uns herunter gekommen sind,
um uns zu erleuchten.
Und wenn sie sterben,
gehen sie zurück in den Himmel
und leuchten uns von dort aus weiter.
Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wahr ist,
aber wenn, dann bist du einer dieser Sterne.
Du hast uns alle mit deiner Ausstrahlung erhellt,
hast in unsere aller Herzen geleuchtet.
Du warst wie die aufgehende Sonne am Morgen.
Und wie der leuchtende Stern am Abend.
Du hast uns alle oft zum Lachen
und nur jetzt einmal zum Weinen gebracht.
Wir sind traurig,
denn wir hätten gern noch mehr Zeit mit dir
verbracht.
Aber wir sind auch glücklich,
für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften.
Wir sind froh, dich kennen gelernt zu haben
und dass du eine Weile unser Stern warst,
der uns geleuchtet hat.
Wir wollen nur ein kleines Stück so sein wie du
und davon wieder einen kleinen Teil weitergeben,
damit jeder von uns einem anderem Menschen
ein wenig von dem geben kann,
was du uns gegeben hast.
Ein kleines Stück deiner Zuversicht,
dass es weitergeht,
ein kleines Stück deiner Fröhlichkeit,
damit wir nicht so traurig sind,
ein kleines Stück deiner Liebe,
um füreinander da zu sein,
ein kleines Stück deines Mutes
und ein keines Stück deiner Kraft,
um diesen Kampf zu bestehen.
Aber wir müssen nicht wirklich traurig sein,
denn du hast uns all das hinterlassen.
Wir müssen nicht wirklich Abschied nehmen,
denn du bist immer bei uns:
Am Morgen, wenn die Sonne aufgeht und
am Abend, wenn die Sterne leuchten.

(Claudia Schiff)

icon  Eintrag Nr. 4295 von Mama und Papa  vom 11.11.2021 um 06:03 Uhr icon

Der Himmel ist, was du empfindest
Mein lieber Schatz, dort auf der Erden,
ab heute darf es leichter werden...
Atme tief, dann sei ganz still
und lies, was ich dir sagen will...
Gestorben klingt so hart und kalt...
Der Tod, die finstere Gestalt,
seit Ewigkeit der Menschen Sicht...
Doch sei gewiss, so ist es nicht.
Vielmehr ist es ein Neubeginn,
ein Umzug in den Übersinn...
Ein Weltenwechsel, ein Gescheh'n,
ein lichtvolles Hinübergeh'n...
Ganz leise flog ich hoch hinaus,
die Engel führten mich nach Haus'.
Nach Haus'...in dieses weite Land,
in dem ich wahren Frieden fand...
Jeder Schmerz ward mir genommen,
ganz friedlich bin ich angekommen...
An diesem zauberhaften Ort...
Es geht mir gut, du hast mein Wort!
Als pure Seele lern ich kennen,
was die Menschen Himmel nennen...
Ruhe, Wärme, Liebe, Licht...
Mehr braucht es hier zum Dasein nicht.
Und Liebes, bitte glaube mir,
der Himmel ist nicht weit von dir.
Der Himmel ist, was du empfindest,
wenn du dich mit mir verbindest.
Das kannst du wahrlich jederzeit...
Schau hinauf und sei bereit!
Über den Wolken, in herrlicher Ruh',
stehe ich lächelnd und winke dir zu...
Spürst du die Nähe, fühlst du mein Sein?
Wer's wagt dran zu glauben, ist niemals allein...
Wer glaubt wird gehalten, egal wo er fällt...
Sei herzlich umarmt aus der geistigen Welt.
©️ Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4294 von Mama und Papa  vom 10.11.2021 um 06:10 Uhr icon

Ich weiß nicht welcher Stern du bist ⭐️
Nun steh ich hier und bin verwirrt,
die Sicht durch tiefes Dunkel irrt,
ein Augenblick, der mystisch ist,
ich weiß nicht, welcher Stern du bist.
Lange Zeit hab ich gedacht,
als ich dich suchte jede Nacht,
von all den Sternen, klar und rein,
kannst du nur der Hellste sein.
Doch der Moment lässt mich erkennen,
ich kann es nicht genau benennen,
denn jeder Stern, dort in den Höhn,
ist leuchtend hell und wunderschön.
Wie herrlich sie da oben funkeln,
sie sind mir wahrer Trost im Dunkeln,
plötzlich fällts mir wieder ein,
du musst ja nicht "der Eine" sein.
Ich lasse den Gedanken los,
die Sternenpracht ist wahrlich groß,
ein Wunder... so unendlich weit,
ein Wunder... für die Ewigkeit.
Alles kannst du sein... und mehr,
fliegst als Licht, ganz leis umher,
hier unten, warst du meine Welt und nun,
bist du mein Himmelszelt.
Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4293 von Mama und Papa  vom 09.11.2021 um 06:13 Uhr icon

KENNST DU SIE, diese TRAUER-Glaube-Wackeltage?

Kennst du sie, diese Tage, an denen du nicht an
der Liebe zweifelst, aber an allem drumherum?

Diese Tage, an denen sich alles
gegen dich zu wenden scheint?

Tage, in denen du einfach haltlos bist und beginnst,
vieles infrage zu stellen – auch das Wiedersehen?

Annehmen. Vertrauen.
Auf das Geheimnis vertrauen.
Blind sein und doch ein Sehender.

Gütiger Himmel, das ist schwer! Besonders an diesen Tagen.
Solche Tage der inneren Hilflosigkeit gleiten dann
oftmals auch noch in eine dunkle Nacht,
in der sich dir weder der Mond noch die Sterne zeigen.

Ein Geheimnis mehr.
Eine Herausforderung mehr für das Vertrauen.
Doch dann, ein neuer Tag und alles
in einem neuen Kleid aus Licht.

Also, TRAUER-Glaube-Wackeltage
annehmen, hinnehmen.

Und immer wieder auf das neue MORGEN vertrauen.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4292 von Mama und Papa  vom 08.11.2021 um 06:40 Uhr icon

UNSICHTBAR

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

(Dagmar Geyer)