Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4217 von Mama und Papa  vom 24.08.2021 um 10:52 Uhr icon

Wenn die Raupen wüssten,
was einmal sein wird,
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
Froher, zuversichtlicher und
hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht,
es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)

icon  Eintrag Nr. 4216 von Mama und Papa  vom 23.08.2021 um 06:08 Uhr icon

Denken wir an dich,
sollen sich gleich die
lieben Gedanken auf die
Reise machen und dich
streicheln wie ein
sanfter Sommerwind.
(Josephine Wood)

icon  Eintrag Nr. 4215 von Mama und Papa  vom 22.08.2021 um 09:14 Uhr icon

Wie ein Regenbogen,
in den schönsten Farben der Sonne aufleuchtet,
um dann sich wieder in den
Wolkenfeldern zu verlieren,
so leuchten Erinnerungen
am Firmament unserer Gedankenwelt auf,
in den zartesten Farben der Vergangenheit,
um dann wieder in unsere Seele zurück zu versinken.
Dem Tod gehört nur ein Augenblick,
der Liebe gehört Zeit und Ewigkeit.

( Irmgard Erath )

icon  Eintrag Nr. 4214 von Mama und Papa  vom 21.08.2021 um 08:32 Uhr icon

Auch wenn uns viele Kilometer trennen,
in Gedanken sind wir immer bei dir.
Egal wo du auch hingehst,unsere guten
Wünsche werden dich begleiten.
Und wir werden den Tag herbei sehnen,
an dem wir dich wiedersehen dürfen.
Ach wenn doch unserer Seele
Flügel wachsen würden,dann könnten
wir immer in deiner Nähe sein.
Wir würden vor Glück
durch grüne Wiesen tanzen
und allen Sonnenschein der Welt
einfangen.
Wenn wir nur bei dir sein dürften…

(I.Schneider)

icon  Eintrag Nr. 4213 von Mama und Papa  vom 20.08.2021 um 08:17 Uhr icon

Kennst du den Ort
zwischen schlafen und wachen?
Den Ort, wo deine Träume noch bei dir sind ?
Dort werde ich dich immer lieben
und ewig auf dich warten...
( Peter Pan )

icon  Eintrag Nr. 4212 von Mama und Papa  vom 19.08.2021 um 06:38 Uhr icon

Nur die Liebe zu den Menschen
verankert uns wirklich im Leben.

Wenn ein Anker sich löst durch den Tod,
treiben wir wie ein Schiff auf dem Meer der Trauer,
vorbei an Inseln des Schmerzes.

Es dauert lange, bis wir neue Ankerketten schmieden können,
Stück für Stück aus Gliedern der Liebe.

Dann ändert das Meer um uns seine Farben
und wir heben die Augen zum Regenbogen über dem Wasser.

Elisabeth Ziegler-Duregger

icon  Eintrag Nr. 4211 von Mama und Papa  vom 18.08.2021 um 11:25 Uhr icon

Irgendwann
**************
Irgendwann wird es keine Fragen mehr geben,
dann dürfen wir unsere Lieben wieder in
unsere Arme schließen.

Irgendwann werden unsere Hände nur noch
halten und unsere Augen im Glück überlaufen.
So vertrauen wir auf das
IRGENDWIE und IRGENDWANN:
Und bis dahin lieben wir mit jeder Faser
unseres schnsuchtsvollen Herzens.

( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4210 von Mama und Papa  vom 17.08.2021 um 07:00 Uhr icon

Sie sagen:

Die Zeit wird die Wunden heilen,

du musst stark sein

und an die Zukunft denken.



Sie sagen:

Das Schicksal müssen wir annehmen,

es bringt nichts, sich dagegen aufzubäumen,

du wirst darüber hinwegkommen

und dich neuen Menschen öffnen.



Sie wissen nichts:

Von dem Willen, das Liebgewordene festzuhalten,

von dem Schmerz des plötzlichen Abschieds,

der doch kein Abschied, sondern ein Wegreißen war,

von der Einsamkeit, die so weh tut.



Ich höre sie reden und schweige.



(Wolfgang Hohensee)

icon  Eintrag Nr. 4209 von Mama und Papa  vom 16.08.2021 um 05:57 Uhr icon

Schließ die Augen
Schließ die Augen, werde still,
weil ich dich heut trösten will ...
Atme tief, ein Bild wird kommen,
vermutlich ist es leicht verschwommen,
doch wenn sich deine Sinne drehn,
kannst du diese Wolken sehn
und mittendrin ein helles Licht,
welches leise zu dir spricht ...
In jener schönen, geistigen Welt,
sind alle Seelen gleichgestellt,
ein Miteinander voller Frieden,
ist wahrlich jedem hier beschieden ...
Frei von Schmerzen, frei von Plagen,
ohne Zähln von Jahrn und Tagen ...
Erlöst und leicht, mit wachem Geist,
ist, wer diese Welt bereist!
Denn als ich einst die Erd verließ,
flog ich direkt ins Paradies.
Fürwahr, ich konnt es kaum verstehn ....
Hab nie was Schöneres gesehn!
Nur deine Tränen, musst du wissen,
lassen mich die Zeit vermissen ,
die uns körperlich verband ...
Sie fließen durch die Nebelwand,
bis hierher und falln hernieder,
als Regentropfen, immer wieder ...
Natürlich darf es all das geben,
doch du musst auch wieder leben ...
Ja, du musst auch wieder lachen ...
Es würde mich so glücklich machen,
wenn du zur Stunde an mich denkst
und mir dein schönstes Lächeln schenkst.
Du weißt es selbst, die Zeit, sie rennt,
drum nutze bitte den Moment,
dein Herz darf schlagen, glaub daran,
dass ich es immer hören kann ...
Und dass ich mich daran erfreu...
Lebe weiter, lebe neu,
leb ein bisschen für mich mit ...
Ich begleite jeden Schritt ...
und reiche dir nun meine Hände,
durch die unsichtbaren Wände ...
Jetzt mach die Augen wieder auf,
schau einmal noch zu mir hinauf ...
Lasse dich vom Glauben führen!
Sag mein Herz, kannst du mich spüren?
Fühlst du es dort auf der Erde,
dass ich dich immer lieben werde ?

Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4208 von Mama und Papa  vom 15.08.2021 um 09:27 Uhr icon

Die Nacht wird nicht ewig dauern.
Es wird nicht finster bleiben.
Die Tage, von denen wir sagen,
sie gefallen uns nicht,
werden nicht die letzten Tage sein.
Wir schauen durch sie hindurch
vorwärts auf ein Licht,
zu dem wir jetzt schon gehören
und das uns nicht loslassen wird.
( Helmut Gollwitzer )