Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4331 von Mama und Papa  vom 17.12.2021 um 06:39 Uhr icon

Manchmal lebt die Liebe von den
Momenten der Sehnsucht und
vertieft sich um die Stunden,
in denen Liebende einander nicht
sehen. Wohl darum liebt die Liebe
mit geschlossenen Augen und
gehört einzig den Herzen, die
sie fühlen.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4330 von Mama und Papa  vom 16.12.2021 um 06:55 Uhr icon

Im Nebel...
Im Nebel bist du einst gegangen,
ich möchte sagen, nur voraus,
die Sicht war spärlich und verhangen,
nun sitze ich allein zu Haus.
Drüben, hinter dieser Wand,
ist wohl des langen Weges Ziel,
vielleicht das Regenbogenland,
man weiß darüber ja nicht viel.
Ich hab dein Bild in meinen Händen,
es schwimmt in all den trüben Tränen,
niemals wird die Liebe enden,
tausend Mal will ichs erwähnen.
Jeder geht ihn irgendwann,
den Weg, der durch den Nebel führt,
doch weil ich dich nicht halten kann,
hab ich nur noch Schmerz gespürt.
Er lähmt mir meine müden Glieder
und raubt mir wahrlich den Verstand,
bestimmt sehn wir uns einmal wieder,
hinter dieser dichten Wand.
Ich lebe weiter, hab noch Zeit,
ja, manchmal lach ich auch für dich,
erspäh ich dich im Nebelkleid,
ist dies ein kleiner Trost für mich.
Der Schleier löst sich langsam auf,
mit jedem Neuen bist du hier
und wenn ich durch den Nebel lauf,
dann ists, als gingst du neben mir.
Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4329 von Mama und Papa  vom 15.12.2021 um 07:03 Uhr icon

Mein Herz
Der Mensch denkt wahrlich viel zu klein,
kein Abschied wird für immer sein,
denn alle die zum Licht gelangen,
sind ja nur voraus gegangen.
Auch wenn du tausend Tränen weinst
und kaum noch dran zu glauben scheinst,
mein Herz, oh bitte, denk daran,
dass ich dich besuchen kann.
In Bildern und Erinnerungen,
in Worten, die schon längst verklungen ...
In allem was uns je verband,
Für tot erklärt uns der Verstand ...
Die Liebe aber spricht mitnichten,
solche traurigen Geschichten,
durch sie alleine werd ich bleiben ...
Diese Worte konnt ich schreiben,
weil meine Seele deine spürt,
die Feder wird von Gott geführt,
so lies die Zeilen, komm zur Ruh,
ich schaue von hier drüben zu.
Dein Lächeln lässt mich hell erstrahlen,
so will ich Seelenbilder malen,
dir zum Troste ...jetzt und hier,
schicke ich mein Herz zu dir ...
Ich bin ...und werde immer sein!
Der Mensch denkt wahrlich viel zu klein ....
Du wirst staunen ....irgendwann,
sobald ich dich umarmen kann ...

Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4328 von Mama und Papa  vom 14.12.2021 um 06:56 Uhr icon

Erinnerungen sind ein zärtliches Gefühl
von Liebe,
das Herz und Auge mit Tränen füllt.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4327 von Mama und Papa  vom 13.12.2021 um 07:08 Uhr icon

Unsere Lieben wachsen,
wenn sie gegangen sind,
in uns hinein,
werden ein Teil von uns,
geben uns ihre
Liebe und Kraft.
Und am Ende bewahren wir sie
unsichtbar in uns.

(Jörg Zink)

icon  Eintrag Nr. 4326 von Mama und Papa  vom 12.12.2021 um 07:44 Uhr icon

Wie auch immer wir es nennen,
dem Schicksal oder
der Willkür des Zufalls
ausgesetzt zu sein,
hinterlässt Narben
in Herz und Seele

Ich vermisse DICH jeden Tag

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4325 von Mama und Papa  vom 11.12.2021 um 09:13 Uhr icon

Wenn deine Hände SEHNSUCHT
in den Himmel malen,
bin ich da
und führe sie.
Wenn dein Herz
vor Kälte friert,
bin ich da
und wärme es.
Wenn du
keinen Trost findest,
bin ich da
und halte dich.
Denn ich bin da,
IMMER,
auch wenn du mich
nicht siehst!

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4324 von Mama und Papa  vom 10.12.2021 um 07:48 Uhr icon

Ich fliege nach Haus
Und dann schlüpfte die Seel in ein weißes Gewand,
mutig hat sie die Flügel gespannt,
der Wind trug sie leise und sanft hoch hinaus ...
Sie rief...Lebe wohl...ich fliege nach Haus...
Nun regnet es Tränen, nun regnet es Leid...
Ein Mensch steht am Fenster, geprägt von der Zeit,
er schaut in den Himmel, dort sieht er ein Tor,
aus Wolken, an die er das Liebste verlor.
Ist es ein Zeichen oder ist es ein Traum?
Die Augen sind offen, so träumt er wohl kaum...
Doch das Bild dort am Himmel ist herrlich und klar...
Dann lauscht er der Stimme und fühlt es ist wahr ...
Sie ist etwas schwach, doch das Herz kann gut hören,
so sprach sie, oh ja, ich möchte dir schwören,
der menschliche Geist ist durch Zweifel verdorben,
drum glaub, wenn ich sage, ich bin nicht gestorben.
Ich ging nur voraus in ein Sein nach dem Leben,
führwahr...diese Gnade ist jedem gegeben...
Und was ich grade spür,spürst auch du irgendwann ...
Sei gewiss, ich beschütz dich, so gut ich es kann.
Bis zum Tag der uns beide im Lichte vereint ...
Dort wo Seelen sich küssen und niemand mehr weint ...
Zu Hause...im Frieden...am heiligen Ort,
hier werde ich warten, ich geb dir mein Wort!
©️ Doreen Kirsche/August 2021

icon  Eintrag Nr. 4323 von Mama und Papa  vom 09.12.2021 um 07:24 Uhr icon

Wo bist du? Das ist eine von unzähligen Fragen in der Trauer.
Vielleicht sind diese tiefe Traurigkeit um den Verlust unserer Lieben, diese schier unstillbare Sehnsucht nach dem Himmel, all die vielen Fragen mit einer Himmelsleiter vergleichbar?
Stufe um Stufe müssen wir auf unserer Himmelsleiter erklimmen, die uns dort hinführt, wohin unser Herz verlangt. Und vielleicht können wir all den Stufen, die wir nehmen, Namen oder Attribute geben. Da sind die Stufen der Mutlosigkeit, oder da ist die Stufe des Zorns, die Stufe der Angst, des Bangens, der Verzweiflung ... Aber da sind auch die Stufen des Mutes, der Hoffnung, des Vertrauens und Glaubens, des inneren Wachstums … und die wundersamste aller Stufen, über die wir immer und immer wieder wie von Zauberhand getragen werden, das ist die Stufe unserer LIEBE ...
Hand in Hand nehmen wir eine Stufe nach der anderen – bis wir dann eines Tages unsere Lieben wieder in die Arme schließen dürfen.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4322 von Mama und Papa  vom 08.12.2021 um 08:06 Uhr icon

Verlust und Trauer. Zurück bleiben Liebe, Dankbarkeit und Sehnsucht - und in die Seele eingeschliffene Erinnerungen.
Petra Franziska Killinger