Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 4247 von Mama und Papa  vom 24.09.2021 um 07:14 Uhr icon

Du trägst mein Herz...…

.... denn DU füllst diese Leere,
diese schmerzende Lücke
mit DEINER LIEBE,
versuchst alle Sehnsucht zu stillen
und trägst mein Herz.
Und auch dafür liebe ich DICH …

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4246 von Mama und Papa  vom 23.09.2021 um 05:54 Uhr icon

Wir seh'n uns wieder irgendwann
Weinend bist du aufgewacht,
die Trauer hat dich schwach gemacht.
Ich sehe dich in tiefem Schmerz
und küsse dein gebroch'nes Herz.
Du sagst der Tod ist hart und kalt,
eine finstere Gestalt,
die Menschen aus dem Leben reißt...
Weil du es nicht besser weißt...
Doch sei gewiss, der Tod hat Sinn,
denn er ist ein Neubeginn,
der Umzug in die Ewigkeit...
Und jeder trägt ein Lichterkleid...
Die Menschen sind nur Gast auf Erden,
bevor sie Teil des Jenseits werden.
Im Plan, den jede Seele schreibt,
ist vermerkt wie lang sie bleibt.
Auch wenn sich's schwer verstehen lässt,
alles stand schon vorher fest...
Die Seele hat es so entschieden
und genießt nun wahren Frieden.
Sie wird nicht mit dem Tod verschwinden,
du kannst sie immer wieder finden,
in allem was dein Herz berüht...
Bestimmt hast du mich schon gespürt...
In einem sanften Kälteschauer,
in Lichtern an der Friedhofsmauer,
in Federn, die ich still verteile,
oder hier in dieser Zeile.
In den klaren Regentropfen,
die an deinem Fenster klopfen...
Im lauen Wind...im Sonnenschein...
Führwahr...ich kann in allem sein...
Dein Leben muss nun weitergeh'n...
Komm, ich helf' dir aufzusteh'n...
Wir seh'n uns wieder...irgendwann...
Ich wart' solange... nebenan
©️ Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4245 von Mama und Papa  vom 22.09.2021 um 06:07 Uhr icon

Dein gedenk ich alle Tage.
Dein gedenk ich Tag und Nacht.
Wenn ich abends geh zur Ruhe ,
wenn ich morgens frisch erwacht.
Aller Orten, aller Erden sehe
ich dein geliebtes Bild.
Bis auf einmal eine Träne
dich vor meinem Blick verhüllt...
( Max Bewer )

icon  Eintrag Nr. 4244 von Mama und Papa  vom 21.09.2021 um 09:17 Uhr icon

Die Botschaft

Ich war...

Ich war der hübsche Schmetterling,
der sich in deinem Haar verfing,
ich war der Luftzug, sanft und warm,
das Kribbeln, einst, auf deinem Arm.

Ich war das Flackern aller Kerzen,
der kurze Stich in deinem Herzen,
ich war der traurige Gesang,
der im Radio erklang.

Ich war der Stein, in deiner Hand,
ein kleines Schimmern an der Wand,
ich war das Netz, ganz fein gewebt,
die Feder, die zur Erde schwebt.

Ich war der Schatten, hier im Raum,
fiel als Blatt so oft vom Baum,
ich war der hellste aller Sterne,
den du sahst in weiter Ferne.

Ich war der Duft, den du gerochen,
all die Worte, die gesprochen,
all die Worte, tief im Innern,
welche dich an mich erinnern.

Ich war die Wolke, gross und weis,
war im Sand der kleine Kreis
und dann möcht ich noch erwähnen,
ich war jede deiner Tränen.

Ich war und bleibe, stets und immer,
nebenan, in diesem Zimmer,
in deinem Herzen, ganz ganz nah,
bin ich allzeit für dich da.

Ich bin die Zeilen, die du liest,
bin der Moment, den du genießt,
ich bin der Wind, der grade weht,
ich bin die Liebe... die nie geht ♥️.
D. Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4243 von Mama und Papa  vom 20.09.2021 um 09:06 Uhr icon

Wo Blumen wachsen

Wo Blumen wachsen,
die niemand gesät hat,
ist Liebe,
ist Wunder,
ist Zauber.

© Monika Minder

icon  Eintrag Nr. 4242 von Mama und Papa  vom 19.09.2021 um 09:39 Uhr icon

Jedes Ende wird ein Anfang sein............


So wie ein Kreis, der sich niemals verliert
Der unendlich endlos ist und niemals beginnt
So wie ein Band, das niemals zerreißt
Oder wie unsere Zeit, die niemals verrinnt

Wie ein Mosaik, das plötzlich Sinn ergibt
Wie ein Leuchtturm im Sturm, dessen Auge uns sieht
Wir wolln nicht immer Abschied nehmn
Doch wir könnn nicht immer bleiben

Denn "Leben" heißt auch weiterzureisen
Jede Zukunft wird Vergangenheit
Und jedes Ende wird ein Anfang sein

Wenn der Vorhang fällt, geht ein andrer dafür auf
Eine Hoffnung stirbt leise, ein neues Leben schreit laut
Auch wenn der Winter den Sommer niemals sieht
So weiß er doch ganz genau, dass es ihn immer gibt
Jede Zukunft wird Vergangenheit

Und jedes Ende wird ein Anfang sein
Niemand weiß genau wie lang er bleibt
Doch wir gehn in eine andre Zeit
Jede Zukunft wird Vergangenheit
Jedes Ende wird ein Anfang sein

Jede Zukunft wird Vergangenheit
Und jedes Ende wird ein Anfang sein
Niemand weiß genau wie lang er bleibt
Doch wir gehn in eine andre Zeit

Jede Zukunft wird Vergangenheit
Jedes Ende wird ein Anfang sein

(Peter Maffay aus seinem neuen Album "So weit")

icon  Eintrag Nr. 4241 von Mama und Papa  vom 18.09.2021 um 05:32 Uhr icon

Du bist mein Stern
du bist mein Licht,
du bist die Liebe,
die zu mir spricht.

Du bist mein Engel,
du bist mir ganz nah,
du bist immer bei mir,
du bist stets für mich da.

Du warst, du bist,
du wirst immer sein,
ich schau in mein Herz,
dort bist du daheim.

Ewig wirst du
meine Seele berühren,
ich schließe meine Augen,
dann kann ich dich spüren.

Denn du bist mein Stern,
bist mein Engel, mein Licht,
du bist die Liebe,
die zu mir spricht.

© Sabine Müller

icon  Eintrag Nr. 4240 von Mama und Papa  vom 17.09.2021 um 11:23 Uhr icon

Die Regenbogenbrücke

Die Brücke erscheint, wenn die Lebenskraft schwindet,
es heißt, dass sie Himmel und Erde verbindet,
sie zu betreten bedeutet die Wende,
das Leben im Körper geht leise zu Ende.

Man spricht vom Beginn eines Seins ohne Last,
weil jegliches Leid auf der Brücke verblasst,
denn all ihre herrlichen,leuchtenden Farben,
sind Balsam für Schmerzen, Wunden und Narben.

Und ist man dann drüben, wird alles ganz leicht,
dies Wunder versteht, wer das Jenseits erreicht,
Ängste aus dunklen und traurigen Stunden,
sind beim Betreten der Brücke verschwunden.

Leuchtende Blumen und lieblicher Ton,
am Anfang der Brücke ahnt man es schon,
sie führt in die ehrliche, heilige Welt,
ins Reich aller Seelen, wos jedem gefällt.

Es duftet nach Liebe, nach Freiheit und Frieden,
jedem der ankommt, dem ist es beschieden,
sich zu erholn von Strapazen auf Erden,
um wieder zu leuchten und sorglos zu werden.

Und dann wird der Seele aufeinmal ganz klar,
dass, das Sterben auf Erden ein Neubeginn war.
Dass man ja gar keine Angst haben müsste,
wenn man von dieser Verwandelung wüsste.

Egal ob du Mensch warst, oder ein Tier,
es lieben sich alle bedingungslos hier.
Man nährt sich vom Lichte, im Sein ohne Zeit
und trägt voller Freude ein strahlendes Kleid.

Ich möchte dich trösten, drum lass ich dich wissen,
auch wenn wir uns körperlich immer vermissen,
als Seele, mein Schatz, bin ich immer bei dir,
nimm diese Zeilen als Zeichen von mir.

Meine Liebe, sie wird dich an all deinen Tagen,
begleiten, beflügeln, beschützen und tragen...
Und am Ende des Weges umarme ich dich,
ich wart an der Brücke...Nun lächle für mich .

Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4239 von Mama und Papa  vom 16.09.2021 um 09:15 Uhr icon

Eines Tages öffnet sich das
große Tor am Horizont,
du gehst hindurch auf leisen
Sohlen, schließt die Augen
zur Welt erkennst was du geglaubt
wohnst unter Flügeln.
Eines Tages bleibt nichts,
bleibt alles, bleiben unsichtbare
Fäden,
die du im Leben gesponnen.
Ein Zeichen, ein kleiner Gruß,
ein zartes Hallo aus dem Land der
Liebe. Niemals ist das je genug,
aber es tröstet für diesen einen
Moment.

( Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4238 von Mama und Papa  vom 15.09.2021 um 08:32 Uhr icon

Mein Liebstes hast du mir genommen!
Gott! Vater! Ist es bei dir angekommen?
Hast du mein Liebling nun in deinen Armen?
Ich bitte dich - hab doch Erbarmen!

Zeig mir mein Kind an deiner Hand
in dem für mich so fernen Land!
Lass es mich in meinen Träumen sehen,
dann werde ich dich vielleicht verstehen.

Lass mich sehen, wie es meinem Kinde geht,
wie es froh an deiner Seite steht,
wie du es liebevoll behütest in deinem Rosengarten!
Dann kann ich vielleicht besser warten.

Warten bis ich selber kommen werde,
wenn ich auch verlasse diese Erde.
Auf das Wiedersehen ich dann hoffen kann.
Erhöre meine Bitte Gott - nur dann und wann!

Gib Gewissheit mir und Hoffnung bitte!
Ich wünsch mein Kind so sehr in unsrer Mitte.
Auch wenn ich`s nicht mehr knuddeln kann,
möchte ich`s doch sehen dann und wann.

Alle Mühe gebe ich mir, die Last zu tragen,
will mich bei dir - Gott- nicht beklagen!
Nur lass mich wissen jederzeit,
dass mein Liebstes lebt in Fröhlichkeit!
( Bettina Kober )