Kerze anzünden ...
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icon  Eintrag Nr. 4361 von Mama und Papa  vom 17.01.2022 um 06:32 Uhr icon

Wie kannst du dieses, dein
Leben aushalten?
Ich halte es nicht aus,
es ist das Leben, das mich hält.
Woher hast du diese Kraft?
Von meinem Kind im Himmel...
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4360 von Mama und Papa  vom 16.01.2022 um 07:51 Uhr icon

Ich trag“ ein schwarzes Hemd
weil ich so traurig bin,
ich trage ein schwarzes Hemd
mein Leben ist ohne Sinn,
Muss das Schicksal wirklich so grausam sein,
komm zurück lass mich nicht allein.
Tag und Nacht sehne ich mich nach dir,
komm doch zurück zu mir...
(Christian Anders)

icon  Eintrag Nr. 4359 von Mama und Papa  vom 15.01.2022 um 07:51 Uhr icon

Im Tal der Sehnsucht

Im Tal der Sehnsucht schlägt die Trauerliebe
Hoffnungwurzeln.
Treiben leblose Zweige wieder aus.
Leuchten tot geglaubte Sterne
am dunklen Himmel
wacht die Erinnerung
als lebendiges Gefühl
der zerbrochenen Zukunft auf.
Reicht dir ein Engel behutsam seine Hand.
Führt dich durch transparente Räume.
Keimt eine Sonnenblume am Wegesrand.
Sät unvergängliche Gegenwartsträume.
Faltet ein Schmetterling
seine lichtbestäubten Flügel
zum Trostgebet.
Zündet ein Vogel die unsterbliche Melodie
des Lebens an.
Atmet die Trauer lebendige Stille.
Staunt deine Seele, dass sie aus dem Dunkel
Licht schöpfen kann.

(© Ute Leser)

icon  Eintrag Nr. 4358 von Mama und Papa  vom 14.01.2022 um 07:41 Uhr icon

Die Himmelsleiter...
Hallo lieber Mensch da unten,
ich seh dich weinen, manche Stunden,
seh die Trauer, all die Tränen,
drum möcht ich hier und jetzt erwähnen,
mein Erdenkleid, ich zog es aus,
weil ichs nicht brauche, hier, Zuhaus,
doch trotzdem bin ich dir ganz nah,
in deinem Herzen immer da.
Ich zähle wahrlich jeden Schlag,
glaube mir, wenn ich dir sag,
nur jener, den man nicht vermisst,
in Wahrheit auch gestorben ist.
Und weil ich dir im Leben fehle,
bin ich Teil von deiner Seele,
bin ich Teil von deinem Sein,
niemals lass ich dich allein.
Versteh, ich bin doch nur Zuhaus,
ich ging nicht fort, nein nur voraus,
ich ging dorthin, wos einst begann,
wo wir uns treffen... irgendwann.
Nun leb, weils doch nichts Schönres gibt,
ich hab das Leben auch geliebt,
lächle wieder... Schritt für Schritt,
lächle einfach für mich mit.
Nichts und niemand kann uns trennen,
auch das nicht, was wir Sterben nennen,
der Tod kann Liebe nicht vertreiben,
weil du mich liebst, drum darf ich bleiben.
Fährt nun der Wind dir sanft durchs Haar,
glaub daran, dass ich es war,
ich sitze auf der Himmelsleiter
und lieb dich von hier oben weiter


Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4357 von Mama und Papa  vom 12.01.2022 um 06:29 Uhr icon

Gedanken von Sehnsucht getragen,
fliegen auf den Flügeln der Liebe zu dir,
immer nur wollen sie sagen:
vermisse dich sehr, ach - wärst du wieder hier!
Alle Zeiten ohne dich verbringen,
macht Tage so schwer und manche Nacht.
Oft kann man nicht hören, wenn Vögel singen
und sieht auch nicht, wenn die Sonne lacht.
Viele der vier Jahreszeiten
sind uns schon ohne dich begegnet;
es hat geblüht, geschneit, geregnet.
Im Sturm der Gezeiten hätten wir gern
Freud und Leid mit dir geteilt und getragen.
Was uns nun trägt: ein Meer von Erinnerungen;
ein Hauch von dir in jedem Raum, an allen Tagen.

(Hildegard Lange)

icon  Eintrag Nr. 4356 von Mama und Papa  vom 11.01.2022 um 07:48 Uhr icon

Ich kann in einen Regenbogen schauen
und darauf vertrauen,
dass er Himmel und Erde miteinander verbindet
– und ich kann in den Himmel schauen
und darauf vertrauen,
dass DU dort geborgen bist
und auf mich wartest …
Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4355 von Mama und Papa  vom 10.01.2022 um 07:07 Uhr icon

MEIN HERZ und
dein LICHT
gehören
untrennbar zusammen....
(Petra Franziska Killlinger)

icon  Eintrag Nr. 4354 von Mama und Papa  vom 09.01.2022 um 08:26 Uhr icon

Kennst du den Ort
zwischen schlafen und wachen?
Den Ort, wo deine Träume noch bei dir sind ?
Dort werde ich dich immer lieben
und ewig auf dich warten...
( Peter Pan )

icon  Eintrag Nr. 4353 von Mama und Papa  vom 08.01.2022 um 10:05 Uhr icon

Wolkenboote

Wolkenboote im Himmelmeer
tragen Träume hin und her.
Die Segel aufgebläht im Wind
schwebt eines auch zu unserm Kind;

Viel hat das Wolkenboot zu tragen :
Bilder von vergangenen Tagen,
manch unvergessenen Augenblick
vom leider allzu kurzen Glück.

Zukunft, wie wir sie gedacht.
Bilder voller Farbenpracht.
All die Liebe, die wir spüren,
die wir niemals mehr verlieren.

Auch unsere Trauer, unsere Tränen,
unser Hoffen, unser Sehnen,
unseren Glauben, unsere Fragen,
soll das Wolkenschiffchen tragen.

Solange Wolken am Himmel treiben,
Träume nicht verloren bleiben …
Solang es Wolkenboote gibt,
weiß jedes Kind – es wird geliebt !

(Ralf Korrek)

icon  Eintrag Nr. 4352 von Mama und Papa  vom 07.01.2022 um 09:42 Uhr icon

Warum ich an ein Wiedersehen im Himmel glaube?
Weil unsere Herzen in jene Bereiche schauen,
die unseren Sinnen verschlossen scheinen …
(Petra Franziska Killinger)