Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 4371 von Mama und Papa  vom 28.01.2022 um 06:52 Uhr icon

Um die Traurigkeit und das
Meer aus gefrorenen Tränen zum
Schmelzen zu bringen,
braucht es die Wärme des
Himmels und ein neues,
grenzenloses Vertrauen …

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4370 von Mama und Papa  vom 27.01.2022 um 08:03 Uhr icon

Wenn deine Hände SEHNSUCHT
in den Himmel malen,
bin ich da und führe sie.

Wenn dein Herz vor Kälte friert,
bin ich da und wärme es.

Wenn du keinen Trost findest,
bin ich da und halte dich.

Denn ich bin da: IMMER,
auch wenn du mich nicht siehst.

(Petra Franziska Killinger )

icon  Eintrag Nr. 4369 von Mama und Papa  vom 26.01.2022 um 07:11 Uhr icon

Jenseits der Grenzen unsrer Zeit,
Ein Raum der Schwerelosigkeit,
Ein guter Platz, um dort zu bleiben.


Fernab von Zwietracht, Angst und Leid,
In Frieden und Gelassenheit,
Weil wir nichts brauchen, nichts vermissen.


Und es ist tröstlich, wie ich find‘,
Die uns vorangegangen sind,
Und die wir lieben, dort zu wissen.


Und der Gedanke, irgendwann
Auch durch dieses Tor zu geh‘n,
Hat dann nichts Drohendes,
Er mahnt uns eben,
Jede Minute bis dahin,
Wie ein Geschenk, mit wachem Sinn,
In tiefen Zügen zu erleben.

Reinhard Mey

icon  Eintrag Nr. 4368 von Mama und Papa  vom 25.01.2022 um 07:07 Uhr icon

Mein lieber Schatz im Himmelsreich,
du fehlst mir unermesslich!
Die Zeit hier unten ohne Dich
ist kalt, gemein und grässlich.

Du warst mein Glück, mein Elixier,
der Hauptpreis meines Lebens;
mit dir war alles farbenfroh -
kein einziger Tag vergebens.

Die Liebe, die du mir einst gabst,
erfüllt noch heut mein Herz.
Doch trotzdem sticht mich jeden Tag
ein schlimmer Seelen Schmerz.

Die Worte, die ich dir hier schreib,
wirst du gewiss verstehen.
Ich geh nun weiter meinen Weg,
bis wir uns wiedersehen.

© Norbert van Tiggelen

icon  Eintrag Nr. 4367 von Mama und Papa  vom 24.01.2022 um 07:03 Uhr icon

Schließ die Augen

Schließ die Augen, werde still,
weil ich dich heut trösten will ...
Atme tief, ein Bild wird kommen,
vermutlich ist es leicht verschwommen,

doch wenn sich deine Sinne drehn,
kannst du diese Wolken sehn
und mittendrin ein helles Licht,
welches leise zu dir spricht ...

In jener schönen, geistigen Welt,
sind alle Seelen gleichgestellt,
ein Miteinander voller Frieden,
ist wahrlich jedem hier beschieden ...

Frei von Schmerzen, frei von Plagen,
ohne Zähln von Jahrn und Tagen ...
Erlöst und leicht, mit wachem Geist,
ist, wer diese Welt bereist!

Denn als ich einst die Erd verließ,
flog ich direkt ins Paradies.
Fürwahr, ich konnt es kaum verstehn ....
Hab nie was Schöneres gesehn!

Nur deine Tränen, musst du wissen,
lassen mich die Zeit vermissen ,
die uns körperlich verband ...
Sie fließen durch die Nebelwand,

bis hierher und falln hernieder,
als Regentropfen, immer wieder ...
Natürlich darf es all das geben,
doch du musst auch wieder leben ...

Ja, du musst auch wieder lachen ...
Es würde mich so glücklich machen,
wenn du zur Stunde an mich denkst
und mir dein schönstes Lächeln schenkst.

Du weißt es selbst, die Zeit, sie rennt,
drum nutze bitte den Moment,
dein Herz darf schlagen, glaub daran,
dass ich es immer hören kann ...

Und dass ich mich daran erfreu...
Lebe weiter, lebe neu,
leb ein bisschen für mich mit ...
Ich begleite jeden Schritt ...

und reiche dir nun meine Hände,
durch die unsichtbaren Wände ...
Jetzt mach die Augen wieder auf,
schau einmal noch zu mir hinauf ...

Lasse dich vom Glauben führen!
Sag mein Herz, kannst du mich spüren?
Fühlst du es dort auf der Erde,
dass ich dich immer lieben werde ?
Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4366 von Mama und Papa  vom 23.01.2022 um 08:27 Uhr icon

Du bist die Liebe.
Du bist meine Sehnsucht.
Du bist die Lücke
und der Schmerz.
Du bist all das,
was ich nicht mehr habe
und für immer bleibt...

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4365 von Mama und Papa  vom 22.01.2022 um 08:43 Uhr icon

Ohne dich?

Zähle nie die Tage ohne mich,
das trägt dich so weit fort von mir.

Zähle vielmehr die kleinen und großen Wunder,
die sich in deine Trauer mischen.

Ein Ohne-mich
gibt es nicht!

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4364 von Mama und Papa  vom 21.01.2022 um 08:01 Uhr icon

Wir sehen wie ihr älter werdet und euer Leben weiter geht, für unsere verstorbenen Kinder gilt nur noch: sie wären und sie würden.... Wir sehen eure Selbstverständlichkeit im leben. Für uns wird es nie selbstverständlich sein, dass unsere Kinder nicht mehr leben. Wir nehmen an euren Erfolgen teil und denken dabei dieses Glück hätten wir auch unseren Kindern gewünscht. Wir feiern eure Geburtstage mit, unsere Kinder werden nur in Gedanken älter, aber nicht an gelebtem Leben. Ihr denkt, dass ihr das Leben im Griff habt, wir fühlen oftmals nur Ohnmacht und Angst. Ihr könnt uns in unserem Leben begleiten, wir aber müssen lernen, dass unsere Kinder nur noch in unseren Herzen weiterleben können. Wir müssen mit einer unstillbaren Sehnsucht leben, die unendlich schmerzt. Ihr könnt diesen Schmerz nicht mal erahnen. (Petra Fuchs)

icon  Eintrag Nr. 4363 von Mama und Papa  vom 19.01.2022 um 06:39 Uhr icon

Ich kehre zurück an die Orte,
wo wir uns begegnet sind,
und du bist wieder da.
Ich gehe die Wege, die du gegangen bist,
du gehst wieder mit mir.
Ich freue mich an dem,
was dich weiterhin erfreut hätte,
Ich sehe dich mitlächeln.
Ich gehe den Spuren nach,
die du hinterlassen hast,
und begegne dir immer wieder.
Nichts kann uns trennen,
wenn uns so viel verbindet ...
(Klaus Huber)

icon  Eintrag Nr. 4362 von Mama und Papa  vom 18.01.2022 um 09:11 Uhr icon

MANCHMAL sind die Zeichen
groß und gewaltig
und manchmal müssen wir
ganz genau hinschauen,
um zu entdecken, was uns der
Himmel zu Füßen legt.

Ein jedes Zeichen ist wie eine
Botschaft zwischen Himmel
und Erde, die trägt, tröstet und
Kraft zum Weiterleben gibt.

( Petra Franziska Killinger )