Kerze anzünden ...
Name:
E-Mail:
Homepage:
 
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon  
icon   icon   icon   icon
icon   icon   icon  
 
Kommentar:

Bitte achten Sie auch auf das Copyright ihres Eintrags.
Wir wurden in letzter Zeit des öfteren hingewiesen, einen Eintrag zu löschen!!!

 

Um SPAM zu verhindern geben Sie bitte
die Zeichenfolge ohne Leerstellen in das
Formularfeld ein:

 

icon  Eintrag Nr. 4272 von Mama und Papa  vom 20.10.2021 um 06:52 Uhr icon

Wie ein kleiner Vogel bist du in die Halle
der Seelen heimgekehrt.
Und immer wenn der Wind
durch die Bäume streift und sich über Wiesen
und Blumen wiegt, wissen wir,
dass du uns nahe bist.
Und der Gesang eines Vogels am Morgen
und am Abend ist unsere Verbindung zu dir.

Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4271 von Mama und Papa und Nina  vom 19.10.2021 um 06:23 Uhr icon

Und ich weiß, du bist nicht mehr hier
Doch ich weiß, deine Spuren bleiben in mir
Gerahmte Bilder an der Wand
Alte Fotos im Schrank
Erinnerung von Jahren
Ich häng so daran
Die Zeiger der Wanduhr blieben stehen
In dem Moment als du gingst
Ich möchte schlafen,
Denn es gibt nichts mehr zu sehen
Ich möchte schreien,
Denn ich kann es nicht verstehen
Ich will hinaus, weit weg von hier
Doch eigentlich will ich nur zu dir
Und ich hör die Engel schreien
Ein ganzes Leben zieht vorbei
Und ich hör die Engel schreien
Da wo der Gipfel den Horizont berührt,
Da fangen wir von vorne an
Und wenn zum Hoffen nur der Glaube fehlt,
Dann glauben wir ganz fest daran
Und wo der Himmel sich ins Meer ergießt,
Da machst du meine Träume wahr
Ich bin am Ende voller Dankbarkeit,
Dass du Teil meines Lebens warst
Am Ende des Weges, am Ende des Seins
Am Ende der Sehnsucht, die mein Herz zerreißt
Am Ende der Welt, am Ende der Zeit
Am Ende des Wartens, sind wir neu vereint


Quelle: Musixmatch
Songwriter: Marc Ziegler
Künstler: Seelennacht

icon  Eintrag Nr. 4270 von Mama und Papa  vom 18.10.2021 um 06:03 Uhr icon

Trauerregen
Aus den Augen rinnen Tränen
und müde werden alle Glieder...
Vielleicht steht es in Gottes Plänen...
Ein Trauerregen fällt hernieder...
Wie lange wird es wohl noch schmerzen?
Keiner will die Antwort kennen...
Für das Heil'n gebroch'ner Herzen,
lässt sich nie ein Zeitpunkt nennen.
Was soll ich tun, wie kann ich leben,
wer werd' ich sein, ganz ohne dich?
Sich den Gefühlen zu ergeben,
war schon immer schwer für mich.
Es wird dunkel und ich weine,
so lange schon...und immerfort...
Warum lässt du mich alleine?
Im Schlafe höre ich dein Wort...
Ich bin da, das bin ich immer,
körperlos...doch nah wie nie,
überall...auch hier im Zimmer,
bin ich die sanfte Energie...
Welche dich mit Liebe nährt,
wenn du leer und traurig bist...
Die Ewigkeit hat mich gelehrt,
dass nichts im Leben stärker ist...
Schützend werde ich mich legen,
um dein Herz, zu allen Stunden
und der kühle Trauerregen,
küsst ganz leise deine Wunden...
Du hast alle Zeit der Welt,
jeder trauert wie er mag,
so lange er's für nötig hält,
Mancher bis zum letzten Tag...
Doch ich möchte noch erwähnen,
niemals lass ich dich allein...
Heute bin ich deine Tränen,
morgen heller Sonnenschein.
Wenn du aufwachst, denk daran,
das alles war nicht nur ein Traum...
Für immer...und bis irgendwann,
teil'n sich Seelen Zeit und Raum!
©️ Doreen Kirsche

icon  Eintrag Nr. 4269 von Mama und Papa  vom 17.10.2021 um 10:09 Uhr icon

Verlust und Trauer. Zurück bleiben Liebe, Dankbarkeit und Sehnsucht - und in die Seele eingeschliffene Erinnerungen.


Petra Franziska Killinger

icon  Eintrag Nr. 4268 von Mama und Papa  vom 16.10.2021 um 08:12 Uhr icon

Manchmal
bin ich einfach nur still...
weil ich dich in meiner
Stille
am tiefsten finden, fühlen und
atmen kann....
(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4267 von Mama und Papa  vom 15.10.2021 um 07:01 Uhr icon

Kurz vorm Erwachen
hör ich manchmal dein Lachen
und mir ist dann,
als fände meine Hand deine Hand
und deine lieben Augen
sehen mich an
und ich fühle dann
dein Herzklopfen.

Ohne dich zu suchen,
finde ich dich überall,
in allen Dingen,
auf allen Wegen,
am sichersten aber
mitten in meinem Herzen.

Werner Sprenger

icon  Eintrag Nr. 4266 von Mama und Papa  vom 14.10.2021 um 07:04 Uhr icon

Ich glaub daran,
dass die Sterne, die wir sehn,
all jenen den Weg leuchten,
die einmal von uns gehn.

Ich glaub daran,
dass ihr Licht vom Himmel scheint,
die wir lieben dort zu Haus sind,
sie selig sind und frei.

Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.

Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hören,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spüren.


Ich glaub daran,
dass ein Funke in uns lebt,
der die Zeit in sich aufnimmt,
bis es zurück in die Heimar fliegt.

Ich glaub daran,
und halt dich fest, so lang es geht,
schließ dich in meine Arme
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.

Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.

Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hören,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spüren.

Ich würd dich gern besuchen,
und halt dich fest, so lang es geht.

Ich würd dich gern besuchen
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.

Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.

Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hören,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spüren.

Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag.

( Text von Unheilig)

icon  Eintrag Nr. 4265 von Mama und Papa  vom 13.10.2021 um 06:23 Uhr icon

Ich werde leben,
so lange euer Herz schlägt.
Ich werde leben,
so lange ich bei euch einen
Platz im Herzen habe.
Ich werde leben,
so lange ihr euren Weg geht.
Ich werde leben,
so lange in eurem Leben ein
Lächeln erscheint.
Wenn ihr mich sucht, dann
sucht in eurem Herzen.
Wenn ihr mich dort findet,
dann lebe ich in euch weiter.

(Milead Shalin)

icon  Eintrag Nr. 4264 von Mama und Papa  vom 12.10.2021 um 07:06 Uhr icon

HINTER DEM SCHLEIER

Ja, es gibt sie,
die unsichtbare Welt hinter der sichtbaren Welt.

Ja, es gibt sie,
die Welt der Liebe, den Himmel,
in dem DU geborgen bist
und auf mich wartest.

(Petra Franziska Killinger)

icon  Eintrag Nr. 4263 von Mama und Papa  vom 11.10.2021 um 09:31 Uhr icon

Mein Herz tut weh und sehnt sich so
nach deiner Nähe, deiner Liebe.
Mir ist, als ob mir nichts mehr bliebe.
In meiner Seele drinnen ist nur Leere,
es sticht in meiner Brust wie tausend Speere.
Die Wunden wollen nicht verheilen,
kann an keinem Ort mehr ruhig weilen.
Die Gedanken wirr, der Kopf so schwer,
wo nehme ich die Kraft nur her?
Ein Leben führen ohne dich,
wie soll das gehen, frag ich mich.
Gott sagt, ich muss weiter leben,
kann dir noch meine Liebe geben.
Ja, die Liebe überdauert alles Leid,
auch wenn ich glaub, du bist so weit
entfernt von mir und außer Sicht.
Doch drin in meinem Herzen spricht
deine Seele still zu mir: Mami ich bin stets bei dir.
Das gibt mir Hoffnung, gibt mir Halt
in des Gedanken dunklem Wald.
Das Licht zu suchen, dort mein Kind zu finden
wird eines Tages alles überwinden.

Bettina Kober