Kerze anzünden ...
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Kommentar:

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icon  Eintrag Nr. 3948 von Mama und Papa  vom 04.12.2020 um 07:16 Uhr icon

Lieblingslied

Und manchmal halt ich es kaum aus,
dann hol ich deine Fotos raus,
schau dich an und red mit dir,
damit ich nicht den Mut verlier...

Zum Weitermachen ohne dich...
Weißt du...das ist schwer für mich...
Mit fehlt dein Lachen, deine Hand,
und alles was uns einst verband...

Die Bilder schweigen, diese Stille,
war mitnichten unser Wille,
zusammen warn wir laut und bunt,
bis zu deiner letzten Stund...

Ich mag jetzt nicht alleine sein
und schalt dein altes Radio ein...
Ist es Zufall was geschieht...
Sie spielen unser Lieblingslied...

Erinnerungen...voller Leben,
die mir ein bisschen Frieden geben...
In Gedanken tanzen wir...
Welch wundervoller Gruß von dir...

Eine Antwort auf mein Sehnen,
auf deinen Bildern meine Tränen...
Vor Freude hab ich sie geweint,
weil mich das Lied mit dir vereint...

Und wieder mal wird mir bewusst,
dass du gar nicht da sein musst,
um mich mich zu wärmen, hier vor Ort,
ich weiß, du tust es auch von dort.

Ja, ich weiß es, nur nicht immer...
Die Stille kehrt zurück ins Zimmer...
Wir hatten viele Lieblingslieder...
Vielleicht kommst du ja morgen wieder...

Auch wenn ichs leis nur sagen kann...
Wir werden tanzen...irgendwann,
uns leicht in weichen Wolken drehn...
Mein Herz...wenn wir uns wiedersehn!
D.Kirsche

icon  Eintrag Nr. 3947 von Mama und Papa  vom 03.12.2020 um 07:41 Uhr icon

....Manchmal bist du noch hier....
Kein Wort kann beschreiben wie du wirklich warst, und
dein Foto zeigt dich wie du für uns bleibst. An der Tür
wurde dein Namensschild abmontiert, doch dein Bild
von dir kann niemand ausradieren.

Manchmal bist du noch hier denn der Wind den ich spür,
ist wie eine Berührung wie ein Zeichen von dir. Manchmal
bist du noch hier, manchmal könnte ich schwören, im prasseln
des Regens würde ich dich flüstern hören.
Manchmal bist du noch hier, ja ich weiß du bist hier...

Das wir um dich weinen und traurig sind hätte dir wie ich dich
kenne nicht gefallen. Du würdest sicher sagen: Hey Kopf hoch
stellt euch nicht so an. Darum will ich es probieren auch wenn
ich weiß das ich es nicht kann.

Manchmal bist du noch hier denn der Wind den ich spür,
ist wie eine Berührung wie ein Zeichen von dir. Manchmal
bist du noch hier, manchmal könnte ich schwören, im prasseln
des Regens würde ich dich flüstern hören.
Manchmal bist du noch hier, ja ich weiß du bist hier...

Wenn ich an dich denke schaue ich dankbar und stolz zurück,
und wo du auch bist ich wünsche dir viel Glück.
Manchmal bist du noch hier ,ja ich weiß du bist hier...
(U.Freudenberg)

icon  Eintrag Nr. 3946 von Mama und Papa  vom 02.12.2020 um 06:53 Uhr icon

Ich habe immer Zeit für dich

...und dann wenn du dir sicher bist,
dass Sterben nicht das Ende ist,
werden dich die kleinen Zeichen,
auf wundersame Art erreichen.

Weil Trauerschmerzen Kräfte rauben,
ist sie wahrlich schwer zu glauben,
diese Welt...gleich nebenan,
die man gar nicht sehen kann.

Wir hörn sie nicht, es fehlt Präsenz,
man zweifelt an der Existenz,
angetrieben vom Verstand...
und weil man nie Beweise fand.

Nur wer komplett die Angst verliert,
kann fühlen dass sie existiert,
kann fühlen dass des Lebens Schluss,
des Daseins neue Form sein muss.

Gegangne kann man nicht berühren,
wenn man möchte, aber spüren...
Tränen spüln die Seele rein...
Geduld...es wird nicht einfach sein!

Natürliche Empfindsamkeit,
von Herzen tiefe Offenheit,
und die Neugier eines Kindes,
führen dich ins Reich des Windes...

Nimm den Moment als Denkanstoß,
die Phantasie ist grenzenlos...
Lass dich der Träume nicht berauben...
Das Wunder liegt allein im Glauben!

Zeilen die der Liebe dienen...
Gehst du in Resonanz mit ihnen?
Dann reiche mir nun deine Hand,
durch die unsichtbare Wand...

Wie kann denn tot sein was man liebt?
Du weißt doch dass es das nicht gibt...
Schließ die Augen...spür mein Wort...
Das Schwingen zwischen Hier und Dort...

Die Welt, in der die Weisheit wohnt,
die Welt, die es zu fühlen lohnt,
ist mein Zuhaus...besuche mich...
Ich habe immer Zeit für dich ...
D.Kirsche

icon  Eintrag Nr. 3945 von Mama und Papa  vom 01.12.2020 um 10:31 Uhr icon

Schnee, der auf Rosen fällt..............

Es war einmal ein sehr weites Land, blaue Meere, Wälder und Seen;
Wer es einmal sah, der vergaß es nie; war ein Land, in dem Blumen blühn.

Doch der Frieden ging und die Hoffnung starb; und die Liebe lag bald im stillen Grab;
Eine kalte Hand griff nach dieser Welt; und es war wie Schnee, der auf Rosen fällt.

Das Geschenk, das uns einmal anvertraut; haben wir uns niemals verdient;
Wenn die Hand die nimmt, nie das Geben lernt; ist der Hochmut bald auf den Knien.

Und der Himmel weint in den Wüstensand; und die Nacht bricht an in dem weiten Land.
Eine kalte Hand griff nach dieser Welt; und es war wie Schnee, der auf Rosen fällt.

Doch die Kraft die gibt; ist die Kraft die liebt, mit der alles steht und fällt;
Und wenn deine Hand; endlich meine nimmt; dann ändert sich die Welt.
Und wenn deine Hand; endlich meine nimmt; ist die dunkle Zeit bald Vergangenheit.

Eine ferne Welt; von der man erzählt; es war wie Schnee - der auf Rosen fällt,
es war wie Schnee - der auf Rosen fällt

(Songtext von Peter Maffay)

icon  Eintrag Nr. 3944 von Mama und Papa  vom 30.11.2020 um 06:33 Uhr icon

Und es gibt ihn
diesen wundervollen Ort
an dem ich dir
immer wieder begegne
an dem ich
dein Lachen
immer noch hören kann
an dem du mir
immer wieder nah bist
an dem du
mir meine Tränen trocknest,
heute habe ich dich wieder besucht
für einen kleinen Augenblick...
(Heike M. Uda)

icon  Eintrag Nr. 3943 von Mama und Papa  vom 29.11.2020 um 10:40 Uhr icon

Liebe Mama weine nicht,
weil sonst mein Herz zerbricht.
Jede Sekunde bin ich bei dir,
werd immer da sein, glaube mir.

Der Tod kann uns niemals trennen,
lass einfach eine Kerze brennen.
Hell wie das Licht vom Kerzenschein,
so hell werd ich dein Stern am Himmel sein.

Ich werde immer über dich wachen,
mit dir weinen, mit dir lachen.
Niemals wirst du ohne mich sein,
such mich im Wind, in der Nacht,
im Sonnenschein.

Wann immer du mich suchst,
du wirst mich finden, denn unsere Liebe
kann alle Grenzen überwinden.
Ich werde dich streicheln,
dabei hilft mir der Wind,
durch deine Liebe, bleibe ich immer dein Kind.

Auch wenn uns auf Erden keine Zeit blieb,
ich warte hier im Himmel und
hab dich ganz doll lieb.

( Regina Thaeder )

icon  Eintrag Nr. 3942 von Mama und Papa  vom 28.11.2020 um 16:48 Uhr icon

Weder die untergehende Sonne
Noch das verwehende Blatt,

Weder die fallende Rose
Noch die ruhende Feder,

Weder die Spuren im Sand
Noch das geschlossene Buch,

Nichts beschreibt die Traurigkeit,
Die das Herz durchdringt,
Wenn die Seele Abschied nimmt.

ღ Petra Franziska Killinger

weder … noch. Jede Traurigkeit hat ihr eigenes Bild. Doch irgendwann will ein neues, sanft tröstendes Bild in Dein Herz einziehen und es mit der Liebe des Himmels füllen.

Ich kann euch wieder schreiben,sind froh darüber.

icon  Eintrag Nr. 3941 von Mama und Papa und Nina  vom 28.11.2020 um 16:46 Uhr icon

Solange
Himmel und Erde
einander berühren
trennt uns
keine Welt.
Solange sich
unsere Welten
grenzenlos anfühlen
teilen wir
ein Sternenzelt.
Solange sich
alle Horizonte
in Ewigkeit auflösen
glaube ich
an das jenseitige Licht.
Solange deine Flügel
mich bis ans Ende
der Welt mitnehmen
zweifle ich an
deiner Gegenwart nicht.
Solange lebendige Federn
vom Himmel wehen
weiß ich dass du
für mich Engel bist.

© Ute Leser

11 Jahre ohne Dich lieber Marcel wir vermissen Dich so sehr.

Wir hatten Tage lang kein Internet deshalb heute erst die Kerze.

icon  Eintrag Nr. 3940 von Mama und Papa  vom 19.11.2020 um 08:02 Uhr icon

Ich fühle mich unendlich verlassen.

Manchmal spüre ich dich ganz nah bei mir,
für einen Augenblick, dann bist du weg,
kommst wieder, ungerufen,
und nie dann, wenn ich will.


Manchmal ist mir, du würdest in
Leichtigkeit irgendwo lachen,
wolltest mich trösten und meinen Kummer
vertreiben.

Dann wieder ungezählte Stunden und Tage,
da ich nach dir rufe - und du bist nicht da
und ich bin im Kummer versunken.


Vielleicht gibt es Frieden, irgendwann,
wenn ich dich innerlich ein wenig mehr
loszulassen vermag
und du kommen und gehen kannst,
wann immer du willst.

Jochen Jülicher

icon  Eintrag Nr. 3939 von Mama und Papa  vom 18.11.2020 um 07:09 Uhr icon

Sehnsucht....
Würde meine Seele Flügel tragen
und mich heben aus der Sehnsucht,
wären meine Gedanken weiche Federn,
wie eines jungen Vogels Flaum,
der zaghaft noch dem Wind vertraut.
Ach, wärst du der Wind,
der zu mir weht....
( Annette Gonserowski )