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Eintrag Nr. 1118 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 26.11.2021 um 05:50 Uhr
   

Der Schmerz

Er lässt mich nicht mehr träumen.
Er lässt mich nicht mehr schlafen
Er nimmt mir die Luft zum Atmen - zum Leben.
Er tötet jedes andere Gefühl.
Kann ich noch lieben?
Er lässt mich nicht mehr denken,
nicht reden, nicht lachen.
Mein Hals ist wie zugeschnürt, wie gefangen...
Er lässt mich zweifeln an das Glück,
an die Welt, an den Glauben.
Er nimmt mir die Hoffnung.
Er nimmt mir die Freude an die Dingen die ich liebte.
Er ist das Grauen, das ich nie finden wollte.
Er ist der düstere Fleck auf meiner Seele.
Er zerschneidet mein Herz.
Und doch er ist ein Teil von mir.
Ich kann - will ich in nicht leugnen.
Vielleicht bin ich sogar dankbar für ihn,
denn er erinnert mich an seinen Ursprung,
denn er erinnert mich an Dich, an euch....
An das was Ihr für mich wart, an unsere Zeit,
an meine Liebe zu Euch und wie sehr ich Euch vermisse...

(Verfasser unbekannt)

Liebe Beate und lieber Rüdiger,
egal wie viele Jahre auch noch vergehen, für uns bleibt der November ein ganz besonders schwerer Monat, unsere Seelen sind für immer mit unseren innig geliebten Kindern eng verbunden.
Habt vielen Dank, dass ihr auch wieder an unsere Annika und und uns gedacht habt, eure lieben Grüße tun immer gut.
Da ich weiß, wie schwer ertragbar der heutige Tag sicher auch für euch wieder ist, möchte ich euch zu eurem geliebten und vermissten Marcel seinem 12. Jahresgedenktag mitfühlende Grüße senden.
Mir fehlen weitere Worte, weil es leider keinen Trost gibt, unsere Gedanken und Herzen bleiben voller Traurigkeit und Sehnsucht.

Ich wünsche euch weiterhin guten Zusammenhalt und immer genügend Kraft für unseren sehr schweren Weg.

Ganz viele liebe, mitfühlende und traurige Grüße,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst

Eintrag Nr. 1117 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 19.10.2021 um 07:35 Uhr
   

Leben tut so weh

Von heute auf morgen verstehen
dich nicht mehr zu sehen.
Von heute auf morgen verstehen
alle Wege ohne dich zu gehen.
Von heute auf morgen verstehen
der Tod erhört nicht unser Flehen.
Von heute auf morgen verstehen
die Erde wird sich immer weiter drehen.
Von heute auf morgen verstehen
Lebensträume verwehen.
Von heute auf morgen...

Leben tut so weh.

(Holger Günther)

Liebe Beate und lieber Rüdiger,
ich denke auch heute zum 11. Jahresgedenken wieder ganz besonders an euren lieben und so sehr vermissten Jens und an euch.
Das Gedicht beschreibt es sehr treffend, von heute auf morgen… und seit dem tut unser Leben so weh...

Liebe Grüße in sehr trauriger Verbundenheit und alles Gute für euch,
Hedi mit meiner lieben Annika auch so sehr vermisst

Eintrag Nr. 1116 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 28.08.2021 um 12:50 Uhr
   

Liebe Beate, lieber Rüdiger und liebe Nina,
meine Gedanken sind auch heute wieder ganz besonders oft bei euch und ich möchte euch ganz viel spürbare Nähe zu eurem lieben Marcel an seinem 29. Geburtstag wünschen.
Ich weiß, er fehlt euch auch sooo sehr!

Manchmal, wenn ich dich hier brauche und
dich rufe,
kann ich dich
hören im Klang der Lieder,
dich sehen im Spiel der Blätter,
riechen im Duft des Bettes,
schmecken an der aufgewühlten See,
spüren in meiner Welt -
dann lasse ich mich gerne treiben vom wissen -
den Wind,
unendliche Ruhe wärmt
und ich wandere geradeaus,
atme Liebe und Geduld.

(Holger Günther)

In trauriger Verbundenheit in Gedanken bei euch,
sende ich euch mitfühlende liebe Grüße,
ich wünsche euch auch weiterhin ganz viel Kraft, Zuversicht,
Hoffnung und Zusammenhalt,
Hedi mit Sehnsucht nach meiner lieben Annika

Eintrag Nr. 1115 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 11.07.2021 um 21:43 Uhr
   

Manchmal ist es schwerer,
manchmal ist es leichter.
Manchmal genügt
ein Wort
oder ein Duft
oder ein Geräusch
und es stockt mir der Atem.
Ich möchte nur weinen vor Weh.

Damit werde ich leben müssen.
Bis zum Schluss.

Mit diesem Stocken.
Mit diesem Stolpern.
Mit diesem Hinfallen
und der Anstrengung
des Aufstehens.

Und dazwischen
gucke ich sooft ich kann
in den Himmel
und atme tief durch
und freue mich über all die Liebe,
die du mir dagelassen hast.
Die für den Rest meines Lebens
ausreichen muss.

(Verfasser unbekannt)

Herzliche und sehr traurige Grüße in stiller Verbundenheit,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst...

Eintrag Nr. 1114 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 12.06.2021 um 06:58 Uhr
   

Schöne Erinnerungen
füllen unser Herz,
auch wenn der Schmerz darin wohnt.

Schöne Erinnerungen
sind der Fels in unserer Seele:
Sie erfreuen, sie bewahren und sie beschützen
uns immer und immer wieder.

Schöne Erinnerungen
sind ein Schatz der Seele,
der immer größer wird und nicht
gestohlen werden kann.

Erinnerungen
gehen durch den Sinn und
erhellen auch dunkelste Stunden
mit Freude und Liebe.

Schöne Erinnerungen
sind Schätze,
die trösten, glücklich und traurig machen.
Wir werden diese kostbaren Erinnerungen,
in unseren Herzen tragen.

(Verfasser unbekannt)

Liebe Beate und lieber Rüdiger,
ich wünsche euch heute, am 33. Geburtstag eures geliebten und so sehr vermissten Jens, schöne Erinnerungen mit ihm und spürbare Nähe zu ihm, und liebe Menschen die heute für euch da sind und die Erinnerungen an euren lieben Jens mit euch teilen.

Herzliche Grüße in sehr trauriger Verbundenheit,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst

Eintrag Nr. 1113 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 11.05.2021 um 08:11 Uhr
   

"Merkst Du die traurigen Blicke,
die ich Dir jeden Tag aufs Neue schicke?
Merkst Du, wie meine Hände mit aller Zärtlichkeit,
rumwühlen in der wunderschönen Vergangenheit?
Merkst Du, wie viele Tränen ich vergieße,
wenn ich mit aller Liebe die Blumen an Deinem Grabe gieße?
Merkst Du, wie ich lächle bei dem Gedanken daran,
dass ich Dich irgendwann wieder in die Arme schließen kann?
Merkst Du, wie meine Lippen, ob bei Sonne oder Regen,
sich ganz langsam zu unseren Liedern bewegen?
Merkst Du, wie verträumt ich nach oben seh,
jedes Mal, wenn ich an Deinem Grabe steh?
Und hörst Du jetzt die Worte, die mein Herz ganz leise spricht:
Meine Liebe zu Dir niemals bricht!"

(Boff)

Ganz viele liebe und sehr traurige Grüße in stiller Verbundenheit,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst...

Eintrag Nr. 1112 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 21.04.2021 um 14:20 Uhr
   

Träume

Träume vergehen nie, dachten wir,
glücklich waren wir alle fünf.

Sind aus unseren Träumen erwacht,
Tod hat die Realität zurück gebracht.

Können unsere Träume nicht halten
und die Zukunft mit euch gestalten.

Versuchen neue Träume zu entdecken,
ohne des Todes furchtbare Schrecken.

Wir glauben an ein Wiedersehen,
bis dahin werdet ihr durch unsere Träume gehen.

(nach Holger Günther)

Liebe Grüße in sehr trauriger Verbundenheit,
und angenehme Träume mit euren so sehr vermissten Jungs wünscht euch,
Hedi mit meiner lieben Annika auch so sehr vermisst

Eintrag Nr. 1111 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 02.04.2021 um 06:55 Uhr
   

Ich wünsche Dir
einen Sonnenstrahl,
der Dein Herz erfasst
und alles Dunkle,
alles Schwere,
alles Traurige
ein klein wenig
leichter macht!

(Petra Franziska Killinger)

Liebe Beate und lieber Rüdiger,
ich wünsche euch so einen Sonnenstrahl, und habt herzlichsten Dank für eure lieben Zeilen und eure immer sehr treffenden Gedichte.
Es tut gut zu wissen, dass ihr auch an Annikas und meinen Geburtstag an uns gedacht habt, es tat gut eure mitfühlenden Gedanken und guten Wünsche zu lesen.

Dankbare liebe Grüße und bleibt gesund,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst…

Eintrag Nr. 1110 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 10.03.2021 um 15:55 Uhr
   

Ich laufe über kahle Felder
und vom Winter erwachende Wälder.
Schließe dabei meine Augen,
lass meine Lungen sich mit Luft voll saugen.
Die Luft ist schon so frühlingsmild,
vor mir sehe ich dein Bild.
Meine Brust möchte sich weiten,
müsste ich nicht diesen Trauerschmerz erleiden.
Ich vermisse dich so sehr
und wünschte dich zu mir her.
Später einmal auf der anderen Seite,
werden wir gemeinsam erfahren,
die ewige Weite.
Die Unendlichkeit heißt
und uns nie mehr auseinander reißt.

(Holger Günther)

Traurige Grüße in tiefer Verbundenheit,
meine Gedanken sind auch oft bei euch,
und eurem so sehr vermissten lieben Jens & Marcel,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst...

Eintrag Nr. 1109 von Annikas Mama Hedi aus Nähe Berlin am 03.02.2021 um 14:06 Uhr
   

Wo?

Wo kommen wir her?
Alles in mir ist so leer.
Wo gehen wir hin?
Ist dies des Lebens ganzer Sinn?

Bin gefangen in der Nacht,
möchte dich berühren, ganz sacht.
Tränen rinnen über mein Gesicht,
wo scheint das rettende Licht?

Meine Seele friert,
als hättest du nie existiert.
Möchte nie mehr erwachen,
denn mit dir starb auch das Lachen.

(Holger Günther)

Ganz viele liebe und sehr traurige Grüße in tiefer Verbundenheit,
Hedi mit Annika auch so sehr vermisst...

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